fürs sozi
in immobilien : 108.000
in virtuell : 12.000
in firma : 232,66 oder so
in bar : 5,00
in crypto : zero
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Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
Hello darkness, my old friend
I’ve come to talk with you again
Because a vision softly creeping
Left its seeds while I was sleeping
And the vision that was planted in my brain
Still remains
Within the sound of silence
In restless dreams, I walked alone
Narrow streets of cobblestone
‘Neath the halo of a street lamp
I turned my collar to the cold and damp
When my eyes were stabbed by the flash of a neon light
That split the night
And touched the sound of silence
And in the naked light, I saw
Ten thousand people, maybe more
People talking without speaking
People hearing without listening
People writing songs that voices never shared
And no one dared
Disturb the sound of silence
“Fools” said I, “You do not know
Silence like a cancer grows
Hear my words that I might teach you
Take my arms that I might reach you”
But my words, like silent raindrops fell
And echoed in the wells of silence
And the people bowed and prayed
To the neon god they made
And the sign flashed out its warning
In the words that it was forming
Then the sign said, “The words on the prophets are written on the subway walls
In tenement halls”
And whispered in the sound of silence
Hallo Leute.
es hält mich nicht auf dem Stuhl.
darum kurz aus persönlicher / Unternehmenssicht ein kurzer Post nach der PEST-Methode.
politisch
als taz-Leser halte ich viel von Frieden, Würde und Gleichheit vor dem Gesetz. besorgniserregend verändert sich unsere Welt in rasender Geschwindigkeit. Waffensysteme sind Bestandteil politischer Diskussionen geworden. kein Aufsatz, Stichpunkte.
ökonomisch
Umsatz 2023 (privater Geldfluss) 16.058,30
Kontostand 17.4.2024 (geschäftlich, Open Collective) 236,23
sozial
technisch
im Jugendzentrum, in dem wir 1991 gegen den Irakkrieg protestierten, hing ein Schild: Jesus zerbricht das Gewehr.
ich bin überzeugt, es hängt noch im ersten Stock.
carbon-copy im www, der Teamsitzung, der PIA sowie des Bruders


als ehemaliger owner von trashstuff.com und fan von oskar aus der muelltonne muss ich mittlerweile tatsaechlich zugeben: eine gewisse art von hygiene macht durchaus sinn. nicht nur um eine armada von kleinen krabbelviechern, die in deinem bett wohnen abzuwehren und gesunde lebensmittelhygiene walten zu lassen, auch damit dir deine zaehne nicht ausfallen und um einfach gesund und fit zu bleiben. vielleicht kann man alles auch uebertreiben und die lila chemiefluessigkeit ist bestimmt fast genauso zusammengesetzt wie die gruene bis auf den farbstoff halt. ein post verhaelt sich anders als ein head und der wieder anders als ein put oder ein patch. ein get ist intuitiv verstehbar. sprunghaft und ideenfluechtig wie ich nunmal bin faellt mir an dieser stelle der sturm kyrill ein, der vor einer gewissen anzahl von jahren den klimawandel auch hierzulande erfahrbar machte. nun, eine halbe stunde vor den tagesthemen wechseln wir nochmal unvermittelt und ohne ankuendigung das themengebiet. mehr als die haelfte des arbeitslebens liegt hinter uns. spaghetti bolognese scheint fuer das vor uns liegende wochenende die nahrung der wahl zu sein. tabak liegt bis ende des monats bereit. verabschieden wir uns also von der idee des glueckes als eines bewusstseinszustandes und kuemmern uns lediglich um eine – wie auch immer geartete – zufriedenheit. das solidprojekt ist eine freizeitheimat geworden, immerhin ist es also fast eine teilzeitarbeit. radiowellen genau wie roentgenwellen sind nicht sichtbar. ein regenbogen kann eine heimat werden, meinetwegen pace, peace oder frieden. ueberall lauern fallen. nicht nur, dass das karge leben einen mit immer neuen hindernissen und unannehmlichkeiten bombardiert, nicht genug, sich ueber verschiedene arten der suche nach whatever zu informieren, muss auch noch dieser laestige soziale quak erledigt werden. kaffee und zigarette sind da ein willkommenes alltagsselbstverstaendlichkeitsgenusszeitausdehnungspotential. welche webseiten man getrost hinter sich lassen kann und welche man als wertvolle tools und kleine helferlein noch alles entdecken kann, muss die weitere recherche erst noch zeigen. jedenfalls gibt es akten genug. ahnt man, wie das persoenliche archiv beschaffen ist ? wohin geht es am freitag um 3 ? der pharao, iggy und der trainer machen ein bischen gartenarbeit. vielleicht nochmal an einer neuen homebase nocheinmal von vorn anfangen.
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