Der Landstrich

Wir sind ein Flächenland. Widukind (oder, wie manche sagen, Wittekind) liegt laut einer Legende bei uns begraben. Im Rheinland liegen die Bauernhöfe wie in einem Gnubbel neben- und aufeinander, hierzulande haben sie einen gleichmäßigen, möglichst grossen Abstand voneinander, damit man sich nicht in die Quere kommt. Auch bei einem Kneipenbesuch stellt man Unterschiede fest. Traditionell und laut Überlieferungen, die durch persönliche Beobachtungen gestützt werden können, sind wir stur, erdverwachsen, hartnäckig, sowie durchaus bodenständig, ehrlich, und mit einem trockenen, manchmal nicht oder nur schwer nachvollziehbaren Humor ausgestattet. Knapp aber auf den Punkt. biaden platt kuiern gefällich ? Manchmal muss man nur ein Dorf weiterziehen, und schon stellt man einen anderen Dialekt, eine andere Mundart fest. Deutschlands Küchen werden hier produziert, aber auch HiFi-High-End-Komponenten.

Auch in der Subkultur gibt es Unterschiede zu Köln, Berlin oder Hamburg. Proberäume liegen oft etwas weiter draussen. S- und U-Bahnen sind rar gesät. Manchmal fahren zwei Busse am Tag. Die Ordnungshüter kennen ihre Pappenheimer in der Regel. Wir schweifen ab.

Ein schließender Absatz zu dem nun bereits erwähnten Vorhaben. Es ist ja nicht so, dass der Autor gar keine Zweifel hat. Hindernisse wollen umschifft, die Zuverlässigkeit will bewiesen, staff will auf dem Weg mitgenommen, das Vorhaben will reflektiv begleitet und die Brötchen wollen verdient werden. Notwendigkeiten haben sich erwiesen. Time to move on. In another world other rules apply. Ohne Netz und doppelten Boden. Mit nichts ausgestattet als Urvertrauen und einem unbändigen Überlebenswillen haben wir nun die endgültige Möglichkeit, das Gelernte anzuwenden. Experienced Involvement wird wohl ein weitgehend unbekanntes Projekt sein. Feedback wird jedoch nicht unbeachtet bleiben und das Vorgehen ist grossteils argumentativ unterfüttert. Vorkehrungen sind getroffen worden. Auch wenn man manchmal an Filterblasen und Echokammern denken muss, ist doch – unwiderlegbarerweise – Vertrauen gewachsen. Improvisationsgabe und Phantasie sind ebenfalls vorhanden. I’ll do my very best.

Stay tuned.

Einige Notizen (or where to take the motivation from)

Wir haben diverse Institutionen durchlaufen. Nicht immer hat es sich dabei zum Besseren gewendet. Die Motivation speist sich aus ungezählten Begegnungen, einige Kollegen sind eine Gabe, einige eine Aufgabe. Ich will keinen Integrationsfachdienst, nein. Wir haben nicht endlose schlaflose Nächte verbracht, endlose Touren durch ganz Europa vorgenommen, Bands, die niemand kennt gesehen und ihnen applaudiert, einige Jahre auf dem fünften Arbeitsmarkt verbracht, geredet, gemacht, probiert, versucht, sind gescheitert, haben wieder von vorne angefangen, sind Fahrrad gefahren, haben gelbe Zettel geholt, wo es nicht nötig war, Kaffees, Spaziergänge, Pandemien, Bürgerkriege überstanden, damit uns jemand erklärt, wie Inklusion funktioniert. Es ist wahr, eine vierzenhnte Chance. Manchmal haben sie einen geweckt, um seine Schlaftabletten zu nehmen. Die Psychiatrie, die die Fortsetzung von Gesellschaft ist, ist kein Knast im eigentlichen Sinne aber es gibt durchaus Analogien. Die Verwehrung von Privatsphäre, die Kontrolle, die Fremdbestimmtheit, die Schlüssel, das Negieren von Individualwahrheiten kommt einem an dieser Stelle in den Sinn. Ein psychologischer Offenbarungseid. Wenn es je eine Zeit zu handeln gab, ist sie jetzt. Bei verschiedenartigen Sachen gibt es verschiedenenartige Belegungen mit Sinn. Substanzen eingeschlossen. Wollen Sie tiefer einsteigen, haben Sie freundliche Nachfragen ? Die Bibel jedenfallls, sie sagt: “Ja, ja. Nein, nein.”

H.P. Zinker und Steel Pole Bathtub. Abstraktionsfähigkeit ist erforderlich. Im post-psychotischen Leben gehört Tagesstruktur zu den Hausaufgaben. Gewähren Sie mir bitte das unwiederholbare Privileg, meine Rolle als Blogger und Advokatus Diaboli noch zu finden. Familien bestehen zum Teil aus Blut, allerdings gibt es im weiteren Verlaufe der Sozialisation auch andersartig gelagerte families-of-choice. Wobei der Choice durchaus in Frage gestellt werden darf. Versuchen wir zum Abschluss eine zielführende Fragestellung. Hören wir den Wecker ? Frühstück, ja oder nein ? Sind Leberwerte wichtig ? Was ist mit dem Arbeitsweg ? Gibt es eine humoristische Fragestellung, die ausser der Titanic niemand mehr versucht ? Haben wir gesunde Peergroups ? Hält die Gemeinde zusammen ? Wo kommen wir her, wo gehen wir hin ? (okay, das war platt). Egal. Casablanca.

Wir werden wahrscheinlich weiter ohne URLs schreiben. Medium.com und Co. sind nicht unbedingt notwendig. Es ist unabdingbar, Disziplin und Struktur weiterhin auf der Tagesordnung zu belassen. Steuerungstechnik und Lernfähigkeit schweben durch das Bewusstsein. Rotwein ist nicht meine Baustelle. Allerdings, es gibt wirklich viel zu tun. Denken wir nur an den Park.

Der Server ist der Server ist der Server.

Soft Skills aus dem Club 27

Teambildung ist eine Säule. Demokratisierung eine weitere und Empathie, Verständnis, Rücksichtnahme, Beschützen von Schwächeren, ein Herz aus Gold und Oskar aus der Mülltonne vervollständigen den Werkzeugkasten. Das Vulnerabilitätskonzept kann man nicht in einer halben Stunde lernen, es ist aber bei weitem sympathischer und als Erklärungsmodell brauchbarer als Statistiken welcher Art auch immer. Aus den Tiefen oder Untiefen des Gedächtnisses erscheinen weitere Lerninhalte wie die selbstreferentiellen Systeme von Niklas Luhmann. Das ist allerdings Namedropping. Beschreiben wir den Prozess. Aus den “Löchern” einer Depression gelangt man nicht über Nacht. Hartnäckigkeit und Geduld, Ehrlichkeit, Durchhaltewillen, gesunde Ernährung, ausreichender Nachtschlaf, Abstinenz wenn angebracht, Sport, brauchbare Peergroups, eine sinnvolle Aufgabe, wenn es sein muss Arbeit und eine gesunde Portion Chuzpe helfen. Sie können helfen, eine Garantie gibt es nicht. Der regressive Sog, den es laut Erfahrungswerten durchaus gibt, ist schwer aufzuhalten, es ist allerdings nicht unmöglich. Mit einem blauen Auge davongekommen, zieht der Zeittotschläger seine Runden. Man vergebe mir diesen Rückfall in die Welt der Musik, der Songtexte, der philosophischen Betrachtungen aus der Welt der Aliens und der Nicht-Menschen. Der Club 27 ist natürlich ebenfalls dorther entlehnt.

Development dauert. Bugs, Fehler sind gottgegeben und können nur in mühevoller Kleinarbeit ausgemerzt werden. Das “bigger picture” dabei nicht aus den Augen zu verlieren, es überhaupt zu verstehen, die Puzzlestücke zusammenzufügen, Mut, die Komfortzone zu verlassen, das Positive und die Entwicklungsschritte nicht aus den Augen zu verlieren kann durchaus anstrengend sein. Friedliche Koexistenz ist besser als gar nichts. Das Leben im Ganzen ist ein Mysterium aus ungezählten Erfahrungen. Grenzerfahrungen und das Wort “Schizophrenie” schrecken wohl die meisten Durchschnittsleser ab. Am Stammtisch wird anders gedacht als im Kino, Ärzte haben eine andere Weltsicht als Polizisten, im Schlafzimmer geht es anders zu als in der Küche und auf einer Party unterhält man sich anders als im Büro. Gesetzt den Fall, dass Schreiben hilft, wird die bisherige Wortproduktion erweitert und fortgeführt. Familien- und Peergroupkontakte werden gepflegt, die Wäsche und der Müll wollen gemacht werden, staff will beschäftigt werden und versuchen wir, die Taxifahrer und Bewährungshelfer nicht aus den Augen zu verlieren. Stationär, ambulant, regelmäßig, occasional, Frequenzen, Intensität, finally free.

Bleiben Sie neugierig.

Let’s fix the web

Belgien im Allgemeinen, Flandern im Besonderen ist ein Epizentrum des Projekts “Solid”. Dort sollen 6 Millionen Pods an die Bürger ausgerollt werden. Ein Pod ist ein Personal Datastore, ein Stück des Webs, ein Datentopf, den man sich wie einen Ftp-Server vorstellen kann. Ein Pod kann jedoch weit mehr, als lediglich Daten zu hosten. Persönliche, Business-, Bank- oder gar Heizungsdaten werden bereitgestellt und sind semantisch verknüpft mit anderen Daten aus anderen Quellen, also verlinkt. Mehrere Anwendungen können auf dieselben Daten zugreifen, userzentriert sind alle Daten im ursprünglichen Sinne Eigentum des Besitzers. Metadaten sind ein wichtiger Bestandteil – Stichwort “see also” – und die Zeiten der Blogosphere sie leben hoch. Ein weiterer, wenn man so will ein siebter, Layer des Webs wird eingeführt, on top of everything that exists today. Die Identität des Users ist ein simpler URL, weltweit einmalig, und sie sichert den Zugang zum gesamten Ecosystem. Vergessen Sie 70 Logins bei 70 verschiedenen Onlineshops, Sie geben Ihre persönlichen Daten einmal ein und gewähren lediglich – wem auch immer, Personen, Organisationen oder Anwendungen – Zugang zu Ihrem Pod, den Sie jederzeit rückgängig machen können, also wieder entziehen. Verschiedene Apps konkurrieren miteinander und wenn App B ihren Job besser macht als App A, dann wechseln Sie lediglich die Rechte, die Sie gewähren. Bereits heute gibt es einige Handvoll Pod-Provider.

Erfunden hat’s, wie sollte es auch anders sein, Tim Berners-Lee auch genannt timbl und das ganze Projekt enstammt einem Forschungsprojekt am Massachuchetts Institute of Technology. Die Community ist global, kommt also aus allen Ecken des Planeten und arbeitet hart am Kernstück unter dem Dach des W3C, den Specifications. Terms, Ontologien, Vocabularies, Prozesse, Fehlermeldungen, Authentifikation und Autorisation sind erfunden worden und greifen bis ins letzte Detail ineinander. Im Wesentlichen gibt es bereits heute drei Versionen des Servers, die Produktionsreife erreicht haben, oder mindestens anstreben und die als Open Source jedermann zugängig sind. Der Quellcode ist in Javascript und Typescript geschrieben und wird in einem Github-Repository bereitgestellt. Stellen Sie sich vor, Sie brauchen nie wieder verschiedene Logins und Sie müssen nicht bei jeder neuen App wieder und wieder Ihre persönlichen Daten in ein Formular eintragen und sich dutzende (wenn nicht mehr) Passwörter merken. Manche nennen es Web 3.0. Mindestens auf der Transportschicht ist alles verschlüsselt. Die Blockchain brauchen Sie nicht dafür. Ein Haus hat verschiedene Zimmer mit verschiedenen Graden der Privatsphäre. Alice und Bob können kommunizieren, veröffentlichen, liken ohne dass Big Brother darin eingreifen kann. Denken Sie an die A.I. als Charlie. Das Web, wie es ursprünglich gedacht war, nimmt Formen an. Eine offizielle 1.0 gibt es noch nicht. Das ist jedoch lediglich eine Frage der Zeit. Sehen Sie sich um.

Spannende Zeiten.

Das Projekt “erster Arbeitsmarkt”

just because you’re offended, doesn’t mean you’re right.
just because you’re paranoid, doesn’t mean they’re NOT after you.
just because you can’t see it, doesn’t mean it isn’t there.

Politics is the entertainment division of the military-industrial complex. Frank Zappa.

Nach diesem Icebreaker versuchen wir eine analytische Untersuchung der Lage. Die Alltagsorganisation erfordert keine geistigen Höhenflüge. Die Brötchen und das Bier jedoch auf dem ersten Arbeitsmarkt zu verdienen um das Betreute Wohnen wieder verlassen zu können, den Straßenstress zu überleben und die Server einigermaßen technisch korrekt zu verwalten, gar bei der Implementierung mitzuhelfen, sich gesellschaftlich kompatibel zu verhalten, den Anforderungen gerecht zu werden, die täglich auf uns einströmen, sich gesund zu ernähren, sportlich zu betätigen, in Quantität und Qualität ausreichenden Schlaf zu bekommen, den Ärzten und Psychologen, dem staff, den Kollegen und Freunden, den Nachbarn, sich selbst, dem Gewissen, möglicherweise einer höheren Instanz gerecht zu werden kann leicht zu einem unüberschaubaren Projekt werden, zumal wir es uns wohl einige Jahrzehnte etwas zu bequem im psychiatrischen System gemacht haben. Lektüre, Nahrungsmittelbeschaffung und -zubereitung sowie Ehrlichkeit und Phantasie ist vorhanden. Löten werde ich lernen müssen. Im ÖPNV des Landstrichs finde ich mich zurecht.

Damit das Projekt gelingt, muss sowohl Pünktlichkeit als auch ein Minimum an handwerklichem Geschick sichergestellt sein. Übungsfelder hatten wir nun wirklich genug. Wir haben: einen UPS-Versand organisiert, Druckaufträge mit Serienbrieffunktionen durchgeführt, Datenbankanwendungen programmiert, Spender mit Miniaturhörfiltern bestückt, Musterkoffer hergestellt, Kartonage beschafft und produziert, transportsichere Verpackung von Material aus allen Industriebereichen sichergestellt, Umetikettierungen vorgenommen sowie eine schier unüberschaubare Anzahl von Schrauben gezählt. All dieses geschah in Teamarbeit, wobei manchmal der oder die andere aufgefangen werden musste, also gegenseite Rücksichtnahme, Kontrolle sowie Motivation und Zuarbeiten praktiziert werden musste. Möge diese Erfahrung reichen und uns das System mit der 50.000-er Leitung zu Hause nicht abrauchen sowie alle Bugfixes gelingen und die Dokumentation und Organisation in Issues und Pull Requests professionell genug sein. Der Kühlschrank und die Wohnungsklingel funktionieren. Nun haben wir also eine brauchbare, sinnvolle Aufgabe.

Welcome to the world of humanity, words and Sisyphus.

Das Forum

Die Go-Betweens müssen so um 1986 gewesen sein. Die prägende Phase war die Grunge-Ära. Zuerst waren wir naiv, dann Enthusiast, jedoch meistens Konsument bis auf einige Treffen am Beginn der Bielefelder Zeit. Gitarren sind ein roter Faden, der sich durch die Geschichte des Clubs zieht. Psychedelische Elemente hatten wir, Lautstärke hatten wir, wahrscheinlich gab es auch viele, die vom Weg abgekommen sind oder die wir verloren haben (ja an den ollen Gevatter Sensenmann). Jedoch ist ein Erfahrungsschatz entstanden, der aus heutiger Sicht gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Noch immer sane trifft sich die Family in unregelmäßigen Abständen. Es entfalten sich Gerüche und Melodien vor dem geistigen Auge. Einiges ist im Nebel untergegangen, in Erinnerung bleiben der Mittwochstermin sowie durchschnittlich 2 bis 3 Besuche pro Woche. Wir wollen hier nix aus der Mottenkiste holen, allerdings wäre der rosafarbene Tortenkarton doch wohl mal wert, geöffnet zu werden. Als Getriebener der Geschichte, immer eine Flasche Becks in der Hand, meistens vorne neben der linken Box folgt ein Absatz zu den Engeranern.

Wir saßen in der Garage, ein Wort gab das andere, schnell war ein Flyer produziert und bald trafen wir uns 14-tägig. Da die 10 Kilometer von Herford bis nach Enger mit dem Fahrrad nur schlecht zurückzulegen waren, verloren wir den Kontakt im Laufe der letzen 16 Jahre. Die Dynamik des Vereins jedenfalls stellte sich schnell als tragfähig heraus und bis heute gibt es Dart und Gesangsgruppen sowie musikalische Spaziergänge. Ein klassisches Jugendprojekt sind wir jedoch inzwischen wohl nicht mehr. Einige Veteranen haben sich um den Busbahnhof versammelt und Grüße sowie Verantwortung sind wohl angebracht. Möglicherweise ist das Projekt nicht überall wohlwollend aufgenommen worden. Es sei versichert, wir führten (und führen bis heute) nichts Böses im Schilde und musikalische sowie literarische Leckerbissen sind es unbedingt und in jedem Falle wert, ans Licht der Öffentlichkeit gebracht zu werden. Als Soundtrack der vergangenen Woche kann nur Lou Reed angebracht werden. Unclaimed, Thee Fourgiven und Lee Joseph hatten einen schwarzen Aufkleber mit grüner Schrift.

Nicht wegzudenken ist der Parkplatz.

Der Reaktionär und die verkorkste Vergangenheit

Diese Woche sind wir aus der Rehabilitation aus Bad Kreuznach zurückgekehrt. Gut motiviert verbrachten wir einige Stunden des Folgetages. Gut zu wissen, dass der freie Wille auf unserer Seite ist. Unangenehm jedoch, sich eingestehen zu müssen, dass wir an einer schweren Nikotinsucht herumlaborieren. Sportlich haben wir 4 Kilometer in 31 Minuten abgerissen. Das Joggen steht auf der Agenda, ebenso wie Becks Blue. Der Ansprechpartner aus der Ex-Firma verteilt Weihnachtsgrüße im August. Nahrung und Kleidung sowie ein Obdach ist in ausreichendem Maße vorhanden. Auf der Haben-Seite ist also ein gesund überstandenes Rektumkarzinom sowie eine family-of-choice zu verzeichnen, auf der Soll-Seite die allseits bekannte Vergangenheit. Looserkoketterie bringt uns keinen Zentimeter weiter, also werden wir uns weiter mit den drei Pod-Providern beschäftigen.

Das Leben ist schön. Warum auch immer wir eine gewisse Bewusstseinsstörung entwickelt haben, gilt es zu beachten, dass Gesetze wie die Schwerkraft den Rahmen bilden, in dem wir uns bewegen können und dürfen. Grüße gehen an dieser Stelle nach Bersenbrück. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen, morgen hätte Daddy Geburtstag gehabt und in meiner Wohnung wird eine Kerze brennen. Emotionslos zu beobachten ist eine Erosion der Werte. Schulden gibt es keine. Das Verhalten wird durch endlose Beobachtungen und Prägungen gespeist und darf gern in eine veränderte Richtung gelenkt werden. Lektüre sowie Musik und Leidensgenossen und Vorbilder sind tief im Inneren abgespeichert. In diesem Text gibt es keine a-hrefs und nur allzubald werden wir weitere Content-Bereicherungen als brotloser Künstler und apolitischer Überlebender versuchen, an den Mann zu bringen.

Cheers.

55xy (untitled)

wir treffen uns auf daddy’s birthday.

an einem schoenen Sommertag ging herr K. spazieren, waehrend das netz erst runter-, dann raufgefahren wurde und schliesslich editierbar wurde.

543210 proofread carefully to see if you any words out.