4133 (solid-brainwriting)

#solid-brainwriting

codebase is at github the coreteam is just a bunch of folks the community is endless it' s about linked data expressed in turtle or rdf authing is essential for the functionality of the system fine granulated access control is managed with the help of access control lists which are stored in .acl-files they seem to be some kind of meta- or extended data attached to files in the storage system, which is apart from the unique identity management the second main functionality of a pod pod is personal online datastore timbl is the father of the system as everyone can imagine easily different layers need to be examined http is definately standardized a common used linguistic structure would look like follows (called a quad) subject predicate object why where the first three have certain rules to be applied and the fourth would be the socalled graph the semantic web as a whole would be called giant global graph no one knows if this thing really exists the subject would be the thing to be examined and is probably just a word (could be a string) the predicate is an URI which means it' s part of a certain vocabulary and worldwide unique the object MAY be an URI or a literal (that means either a string or a number) the graph would be the returned SOMETHING and can be considered as the answer to the query rules to the concatination of the four things MUST be applied so a quad can be considered as a literally linguistic semantic structure NSS (Node Solid Server) is written in javascript and running under node/npm the actual version (february 2020) is 5.2.3 a databrowser is running as standard app and displays the storage system and gives main exploration possibilities the user is enabled to create a webid, which is a unique URI holding the card (this can be thought of as the profile) the solid-compliant applications read and write from and to the POD and the user has autonomous control over the data (and naturally owns it) the authentication is done openid-way (OIDC) (v0.8 or v1.0) ONE aim of the project is to make multiple logins across multiple apps obsolete because you have total control over the stored data and can assign the apps the minimum possible access-rights the user should be able to move his data across multiple PODs one user can have multiple webids hold at multiple identity providers best case is different apps are enabled to talk to each other control is shifted from the serverside to the clientside the system can be installed locally via npm at localhost, but if you want a POD-server a root-server would make the most sense of it the contacts are managed by the foaf-logic (Friend of a Friend) a whole new ecosystem evolves the specification should be understood as work-in-progress as of easter 2020 we have 5-6 discovered public pod-servers in 2021 SolidOS gets in the focus as of summer 2021 we have five pod providers that seem reliable all efforts are being strengthened, public convincing of the concept as well as the technical side in late 2021 the community solid server has a working 1.1.0 version and adds functionality to the family of the ecosystem but the whole solidverse is a long term project and still in an early phase see, much app development is done the core system is mashlib which is called a databrowser otherwise

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4130 (SQ)

* netto/ecenter

Lebensmittel inklusive Bier von hier und der Tafel. Fussweg Netto etwas kürzer als ecenter. Bedarfsgerecht.

* WG/HG

10 people/16 people. Kochgruppen und rauchen. Spaziergänge und Musik, ausserdem diverse Organisation und die Schwächeren entlasten.

* Pillen

unwichtig. Trotzdem wie ein Uhrwerk.

* GELD

66 Euronen und ein paar Backsteine.

* Technik

Debian 10 mit Opera 12.16 für emails sowie zwei andere Browser. Solid 5.2.3., Linkedin, Zoom, 11 Bausteine in der Anlage, 300 CDs, KUSF. Phone und so egal und trotzdem wichtig. fx3600p. 3,1415927. https://www.serverproject.de https://configedit.wordpress.com https://solidweb.org. nix illegales.

4123 (time-array)

class time
{
	//main method, arguments may be passed on commandline execution
	public static void main(String args[])
	{
		// declare and initialize 4D array
		int arr[][][][] = {
								{
									{ {0,0,0},{2,6,1},{5,4,2} },
									{ {0,0,0},{9,6,2},{0,1,3} },
									{ {0,0,0},{4,5,6},{2,5,2} }
								},
								{
									{ {0,4,2},{1,6,1},{5,4,2} },
									{ {3,7,9},{9,6,2},{0,1,3} },
									{ {5,8,4},{4,5,6},{2,5,2} }
								},
								{
									{ {7,5,2},{2,6,2},{6,5,5} },
									{ {6,8,9},{7,5,2},{8,5,9} },
									{ {2,8,5},{3,7,7},{4,5,8} }
								}
							};
		// print 4D (time) array in four nested for-loops
		for (int l = 0; l<3; l++)		
		{	
			//print 3D-element number
			System.out.println(l);
			for (int i=0; i< 3 ; i++)
			{
				for (int j=0; j < 3 ; j++)
				{
					for (int k=0; k < 3; k++)
					{
						//print element
						System.out.print(arr[l][i][j][k] + " ");
					}
					//print whitespaces
					System.out.print("     ");
				}
				//newline
				System.out.println();
			}
		}
	}
}

4113 (Strategiepapier Wohngemeinschaft)

Ausblick KW 14

  • Hausarztkontakt telefonisch
  • Frühsport und Psalmlektüre
  • gezielter Medieneinsatz
  • Schlafbeobachtung
  • Improvisationsfähigkeit verbessern
  • Gemeinschaftsgefühl stärken

In den vergangenen drei Wochen haben sich leichte Symptome der Krankheit gezeigt, die mit Hilfe eines Fieberthermometers weiter beobachtet werden. Da von gesunden Verhältnissen auszugehen ist, wurden die Psychopharmaka am 25.3. bis auf weiteres abgesetzt. Da die Tagesstruktur durch den daytime job weggefallen ist, wird die lokale Gruppe an Bedeutung gewinnen. Finanzielle Probleme sind derzeit nicht zu verzeichnen. Wenn man versucht, über den Horizont hinauszudenken, kann man durch die reine Mathematik leicht die Hoffnung verlieren, jedoch sind genügend Softskills aufgebaut worden, um in selbstreferentiellen Systemen zu überleben. Die reinen Abschlusspapiere der beiden Ausbildungen (Fachinformatiker / Anwendungsentwicklung und Experienced Involvement Genesungsbegleiter) haben nun ihren Wert verloren.

Um zum Abschluss einen positiven Bogen zu schlagen, kann der bisher ausreichende Schlaf und gute Abstraktions- sowie Analysefähigkeit Erwähnung finden.

Die technischen Voraussetzungen sind jedenfalls vorhanden.


—-
https://gist.github.com/ewingson/9b6249891dbd15cdc23386cb0f2342f2

4106 (decisions)

2020-03-26 headquarter

for your interest:

  • Tanja Schramm tanja.schramm at klinikum-herford.de
  • Rosario Ferrara rosario_ferrara at web.de
  • Mario Lorenz +49 176-11164709
  • Reinhard und Irmgard Evering 4171
  • Thorsten everingt at aol.com

Der Entspannungsfaktor ist groesser-gleich 50 Prozent.

Scientific gesehen wird an Bier circa 2 die Woche und CBD gelegentlich konsumiert.

Der Netto ist 500 Meter entfernt.

Der Erlenweg ist eine Sackgasse.

DE-CIX wird halten.

Kniebeugen, Van Nelle.

Autonom betriebene WG.

Bäcker, Apotheke, Rufumleitung, Hosteurope.

---- Keine Selbst- oder Fremdgefährdung ----

wenn Ihr Bock habt, könnt Ihr Aktenstudium betreiben, da habt Ihr aber ein paar Tage was zu lesen.

2020-03-26 headquarter

for your interest:

Tanja Schramm tanja.schramm[at]klinikum-herford.de
Rosario Ferrara rosario_ferrara[at]web.de
Mario Lorenz +49 176-11164709
Reinhard und Irmgard Evering 4171
Thorsten everingt[at]aol.com

Der Entspannungsfaktor ist groesser-gleich 50 Prozent, das heisst mindestens 51 und hoechstens 63.

Scientific gesehen wird an Bier circa 2 die Woche und CBD gelegentlich konsumiert.

Der Netto ist 500 Meter entfernt.

Der Erlenweg ist eine Sackgasse.

DE-CIX wird halten.

Kniebeugen, Van Nelle.

Autonom betriebene WG.

Bäcker, Apotheke, Rufumleitung, Hosteurope.

—- Keine Selbst- oder Fremdgefährdung —-

wenn Ihr Bock habt, könnt Ihr Aktenstudium betreiben, da habt Ihr aber ein paar Tage was zu lesen.

4103 (aus aktuellem Anlass – Horst)

Normalerweise ist es dunkel, aber wir haben auch keine Augen in dem Sinne. Wir sind viele. Ein paar von uns leben im Mund, ein paar im Magen und im Darm, ein paar in den Adern, einige gar im Gehirn und der Blutkreislauf würfelt uns regelmäßig ordentlich durcheinander. Wir sind die unsichtbare Schutztruppe, die für die hormonelle und biochemische Gesundheit unseres Wirtes sorgt. Wir hatten uns immer vorgestellt, unser Wirt sei männlich, weiß und etwa 30, aber so genau wissen wir das natürlich nicht. Nennen wir ihn an dieser Stelle einfach einmal Horst. Er tat einiges, um uns auf Trab zu halten, das muss man sagen. Horst hatte heute eine große Menge Alkohol zu sich genommen, so dass wir einiges zu tun hatten, um diesen feindlichen Stoff wieder abzubauen. Er war auf dem Sofa eingeschlafen und wir hatten alle Hände voll zu tun. Molekül für Molekül wandelten wir um. Nein, maßvoll war das nicht gewesen. Wenigstens hatte er sein Essen bei sich behalten. Im Kopf waren einige von uns dabei draufgegangen. Wenn uns jemand gefragt hätte, hätten wir von einer richtigen Vergewaltigung des Körpers berichten müssen. Während Horst also seinen Rausch ausschlief, arbeiteten wir wie die wilden. Morgen würde er mit einem Kater erwachen, einen Kaffee und eine Zigarette zu sich nehmen, unter die Dusche gehen und sich dann an sein Tagwerk machen. Wir nahmen unseren Auftrag sehr ernst, hatten wir doch für das richtige Gleichgewicht zu sorgen und dafür, dass Horst nicht noch mehr Mist machte als unbedingt notwendig oder dass wenigstens sein Körper keinen größeren Schaden davontrug. Nachmittags war der Blutalkoholwert wieder im grünen Bereich. Wir sind so etwas wie die Feuerwehr. Während die Welt feierte, haben wir gearbeitet. Einige von uns konnten Horst immerhin so weit bringen, dass er am übernächsten Tag joggen ging. Da feierten die Endorphine eine richtige Party im Kopf. Während der anschließenden Dusche gingen einige von uns verloren. Beim folgenden Spiegelei bekamen wir endlich wieder Arbeit. Sogar wenn Horst schlief, waren wir aktiv. Wir bauten ihm Bilder, einen richtigen kleinen Film des vergangenen Tages ließen wir in seinem Kopf ablaufen. In der Regel sind wir gut organisiert. Wo unsere Schaltzentrale sich befindet, ist nicht so leicht auszumachen.

Wir kommunizieren in etwa so wie Ameisen oder Bienen. Eine Schwarmintelligenz. Horst war sich noch nicht einmal bewusst, wieviel er uns zumutete. Niemand weiß, ob er überhaupt unsere Anwesenheit erahnte. Mangel an Vitamin C war nicht das primäre Problem, so würde Horst wenigstens nicht an Skorbut sterben. Nun, gewiss trank er zu viel Kaffee und rauchte zu viel. All das bedeutete eine Menge Arbeit für uns. Wir hielten den Laden jedenweils so weit ganz gut am Laufen, denn wirkliche Drogen nahm Horst nicht mehr zu sich. Wir sind schon ganz gespannt, was er sich als nächstes einfallen läßt. Temporäre Verschiebungen sind eingetreten. Ein Flashback schüttelte Horst heute nacht. Oh was liefen da nur für komische Filme. Allein war Horst ins Bett gegangen, allein stand er wieder auf. Er arbeitete in so etwas Ähnlichem wie einem Bergwerk. Am Konsum von psychoaktiven Substanzen konnte es nicht liegen.

Wir hatten ihn nach Stunden wieder so weit, dass er eine Mahlzeit zu sich nehmen konnte. Danach wurde er regelmäßig müde. Uns dünkte irgendwie, wir müssten uns eine Lektion für ihn einfallen lassen. Wir schlossen uns mit dem Herrn des Universums kurz und der sandte uns ein Gehirnrindenkribbeln. Ein ganz leises nur, das Horst nur erahnen konnte, als er über die Straße ging und eine Sirene hörte. Aber es hatte gereicht, er war verunsichert. Als hätten wir ihm ein paar Antennen rausgezogen, bombardierten wir ihn fortan mit Denkanstößen. Wir mussten aufpassen, dass wir nicht übers Ziel hinausschossen. Nun wurde ihm also langsam bewusst, dass er auf der Suche war. Nein ihm war nicht wirklich klar, wonach. Langsam hatten wir ihn so weit, dass er Hilfe annahm. Ein Spaziergang, ein Kaffee, eine Zigarette, ein Gespräch. Er hatte angefangen. Seine biologische Familie schien ihm nicht der richtige Ort zu sein.

Fünfzehn Jahre später würde er darüber mit dem Kopf schütteln, dass diese Reise zu dem unbekannten Ziel so leise und langsam angefangen hatte. Doch heute wusste er davon nichts. Er begann, sich zu strukturieren. Er machte Trinkpausen. Er ließ seine Mitmenschen gewähren, wenn sie denn unbedingt untergehen wollten. Er suchte sich eine neue Familie. Er las. Er betete. Mit Meditation konnte er nichts anfangen. Gewiss, er hörte laute Musik und war cholerisch, aber er begann, zu unterscheiden zwischen Dingen, die er ändern konnte und Dingen auf die er keinen Einfluss hatte. Das war ein Anfang, klein genug.
—-
In all den Jahren ever since hatte Horst dazugelernt, vielleicht nur graduell, aber immerhin. Nun war er also Gefangener seiner eigenen Vergangenheit. Er wandte sich nicht mehr an Ärzte. Der Hölle entkommen hatte er nun also so etwas wie ein eigenes Leben. Das Bergwerk war der Ort, an dem er tagsüber rauchte. Das System hatte allzu gründlich von ihm Notiz genommen, sogar ein richterlicher Bescheid über seine Betreuung lag vor. Versetzten wir Horst also in die Lage, mit seinem heutigen Wissen in die Vergangenheit zurückzukehren, was würde passieren ? Man weiß es nicht. Der Flashback gestern Nacht war so etwas wie eine Vorahnung davon, was ihn erwartete. Unzählige Filtermechanismen wirkten in seinem Kopf. Und die Filter waren ausgefallen, praktisch das ganze Universum war durch ihn hindurchgeflossen, man kann nicht mehr sagen ob in einer einzigen Nacht oder in Monaten. Aktives Abgammeln zählte zu Horst ungewöhnlichen Hobbies. Auch mit der Hygiene nahm er es nicht allzu genau. Er hatte etwas erlebt, das Kurt Vonnegut mit Akkulturation umschrieb, sowie Science Fiction gewissermaßen prägend für ihn gewesen war. Heute vormittag war er also vollkommen zweckfrei spazieren gegangen. Inzwischen knabberte es ihn nicht mehr an, wenn er Sirenen oder Glockengeläut hörte. Die frische Luft hatte uns gutgetan, wir hielten sein Immunsystem intakt und sorgten für die richtige Balance. Der Chef hatte uns gut instruiert, wussten wir also mittlerweile, was wir ihm zumuten konnten und was nicht. Gegen den allseits üblichen Erreichbarkeitswahn hatte Horst im Prinzip nichts einzuwenden, wenn es so einfach war, sich ihm zu entziehen.

Stunde um Stunde verbrachte Horst mit Nichtstun. In der Zwischenzeit piesakten wir ihn etwas, so dass sein Gewissen sich meldete und er endlich zur Kenntnis nehmen musste, dass noch Wäsche gewaschen werden wollte. Nein, tiefschürfende Fragen waren es nicht, die ihn bewegten. Er neigte halt lediglich dazu, die Sinnhaftigkeit des Bergwerkes in Frage zu stellen. Gewiss, es war ein unkündbarer Arbeitsplatz und besser als vierundzwanzigsieben in den eigenen vier Wänden, aber das machte es ja nicht erträglicher. Also beschäftigte er seine grauen Zellen mit etwas anderem. Dafür waren Teile von uns ihm durchaus dankbar. Und wie Horst fluchen konnte, wenn ihm ein Missgeschick widerfuhr. Gewöhnlich lag das an seiner eigenen Unzulänglichkeit, gewiss, aber das machte es in der betreffenden Stunde nicht erträglicher. Oh, manchmal schien es gar, wenn er einen triftigen Grund zu fluchen hatte, war er erst in seinem eigentlichen Element, so wie vorhin, als er den TFT schrottete, weil er beim Wäschetonne entfernen nicht daran gedacht hatte, dass der TFT lediglich angelehnt war. Das sahen wir ihm nach, aber nicht alle wären mit seinem Verhalten einverstanden gewesen. Heute nacht würden wir ihm einen wunderschönen Horrortrip bescheren. Ob luzide oder nicht bedarf noch einer finalen Abstimmung.
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So hatten wir also den Samen des Zweifels in Horst’ Bewusstsein eingepflanzt. Er zweifelte nicht direkt an seiner geistigen Gesundheit, nein, das nun gerade nicht. Aber sonst gab es nur wenig, an dem er nicht zweifelte. Horst hatte die alte Windmühle besucht. Sie schien ihm Zeugnis aus einer vergangenen Zeit zu sein, irgendwo zwischen dem dreizehnten und sechzehnten Jahrhundert. Manchmal trafen sich Paare dort, um zu heiraten. An diesem Tag kam sie ihm wie ein Raumschiff vor, die Flügel drehten sich und es rumorte in ihrem Inneren. Leise, mahlende Geräusche drangen an sein Ohr. Eines Tages würde er es wagen und sie betreten, aber heute, nein heute war nicht der richtige Tag dafür. Er machte sich auf den Nach-Hause-Weg.

Zu Hause angekommen setzte er sich vor seinen Schreibtisch und erledigte die liegengebliebene Steuererklärung für das vergangene Jahr. Es folgte eine halbe Stunde Müßiggang bei Kaffee, bevor der Postroboter ihn aus seinen Gedanken riss. Der neue TFT war angekommen. Er verkabelte alles ordnungsgemäß und fuhr das System hoch. Kommilitonen hatte er nicht, er war eine Art Einzelkämpfer und experimentierte mit künstlichen Intelligenzen herum. Wir hatten ihn ordentlich durcheinandergebracht mit unseren Ideen, so dauerte es seine Zeit, bis er die neuesten Erkenntnisse implementiert hatte. Den Rest des Tages ließ Horst ungenutzt verstreichen. Lediglich die Logfiles kontrollierte er noch.