2721 (s*me IT)

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media engineering produktionsgesellschaft fuer digitale informationssysteme http://www.engineering.de/firmen/bielefeld_media_engineering_gmbh__co_kg.htm one
INCH3 http://www.inch3.de/ two
meisdata https://www.serverproject.de/ three
google-dot-to https://www.google.to/ five
archive.org https://archive.org/ four
HDNet https://www.hdnet.de/ x
this https://configedit.wordpress.com/ 0

—-
see, my mind’ s equipped with filters, but they don’t seem to work within…

2704 (BASIC GET in c)

The following c-program reads a single keystroke without enter. Output is the key and its ascii-value. The keys are read in a loop that is interrupted by the #-sign. Note that this is not trivial.

#include <stdio.h>
#include <termios.h>
#include <string.h>

int kbhit(void);
int kbhit(void) {
	struct termios term, oterm;
	int fd = 0;
	int c = 0;
	tcgetattr(fd, &oterm);
	memcpy(&term, &oterm, sizeof(term));
	term.c_lflag = term.c_lflag & (!ICANON);
	term.c_cc[VMIN] = 0;
	term.c_cc[VTIME] = 1;
	tcsetattr(fd, TCSANOW, &term);
	c = getchar();
	tcsetattr(fd, TCSANOW, &oterm);
	if (c != -1)
	ungetc(c, stdin);
	return ((c != -1) ? 1 : 0);
}

int getch();
int getch()
{
	static int ch = -1, fd = 0;
	struct termios neu, alt;
	fd = fileno(stdin);
	tcgetattr(fd, &alt);
	neu = alt;
	neu.c_lflag &= ~(ICANON|ECHO);
	tcsetattr(fd, TCSANOW, &neu);
	ch = getchar();
	tcsetattr(fd, TCSANOW, &alt);
	return ch;
}

int rechne(char v);
int rechne(char v) {
	int vback;
	vback = v;
	return vback;
}

int main() {
	char c;
	int interr;
	interr = 1;
	do {
		do {
	   		c = getch();
	   		if (c == '#') {
				interr = 0;
				break;
			}
	   	int wert;
	   	wert = rechne(c);
	   	printf("char '%c' key '%d'\n", c, wert);
	 	}
		while(kbhit());
	}
	while(interr);
printf("programmende\n");
return 0;
}

2696 (puhvogel)

Puhvogel schaute aus dem Fenster.
Es schneite.
Boh, so viel Schnee, mitten im Februar, dachte
Puhvogel.
Die beiden großen Puhvögel waren seit Tagen nicht
zu Hause gewesen, so machte Puhvogel sich so seine
Gedanken zum Lauf der Welt im Allgemeinen und zum
Wetter und den Jahreszeiten im Besonderen.
März, dachte Puhvogel, nur noch ein Monat und der
Frühling müßte wieder voll reinhauen, Blumen,
Krokusse, Vogelkollegen, die aus ihren
Winterquartieren zurückkommen.
Und jetzt dieser ganze Schnee.
Vier Wochen sind wohl doch eine ganz schön lange
Zeit. Puhvogel überlegte : Wie alt bin ich
eigentlich ? Frühlingsgeschichten kannte er nur
aus Erzählungen, also mußte er weniger als 10 mal
vier Wochen alt sein.
Puhvogel schaute ins Astloch, in dem die beiden
großen Puhvögel wichtige Erinnerungen zu
verstecken pflegten. Es war leer. Oh Schreck, ob
sie mich wohl allein gelassen haben, für immer ?
Ob ich wohl groß genug bin ?
Darüber würde Puhvogel nach dem nächsten
Schläfchen nachdenken, er blickte noch einmal auf
die Schneeglöckchen, die er statt der Krokusse sah
und wollte sich wieder hinlegen.
Doch dann…
Puhvogel streckte sich, putzte mit dem Schnabel
noch einmal das Gefieder, breitete die Flügel aus
und zum ersten Mal in seinem Leben stieß er sich
von der Astgabel, die sein Zuhause war, ab und
schwebte los. Er flog. Allein.
Es klappte.
Er freute sich.
Es konnte Frühling werden.