2039 (some moon steps)

unertraegliche hitze umgab bernie. damit konnte niemand rechnen. warum er hier gelandet war, entzog sich nicht nur seiner, sondern unser aller kenntnis. der forscher drehte einen knopf, um bernie etwas linderung zu verschaffen. der grizzly hatte alles ausgerechnet, bei 45°C musste die umkehr erfolgen. es wurde nacht und kalt. allein. auf sich selbst gestellt. stranded on my own. bernie setzte fuß vor fuß in die vermutete richtung. physisch wie psychisch ging er nun schritt für schritt vor. aus taktischen gründen machte er um halb drei eine halbe stunde pause und aß ein snickers. dann ging die sonne wieder auf. die kraterlandschaft um ihn herum verschwamm. da beamen allenfalls auf molekularer ebene in frage kam, ging er also weiter. die dark shadow erschien am horizont als punkt. das würde also noch ein paar tage dauern. das com meldete sich seit {([0700])} nicht mehr. behielt er die richtung und geschwindigkeit bei, muesste er bald ans ziel kommen. die maulwurfine stieg aus und legte sich auf einen klappstuhl. bernie jodelte. er brummte. er fluchte. noch war der grizzly beschaeftigt, so dass der forscher sonne und mond steuern konnte, ohne spuren zu hinterlassen. wir lasen uns langsam aber sicher ins thema ein. vorsichtig wuerden wir sein muessen, ohne zweifel. jedoch machte es keinen sinn, sich umzudrehen. den point of no return hatten wir vor jahren hinter uns gelassen.

ch (anachronistic)

Chinesen, ich seh plötzlich überall nur noch Chinesen.

Ich muß hier raus, denke ich.

Die U-Bahn ist voll.

Wie eine alte Stadtratte finde ich meinen Weg.

Checken ist wichtig.

Ich könnte es mir nur schwer verzeihen, so RICHTIG in der Patsche zu

sitzen und genau zu wissen, du hättest es vermeiden können, wenn

du vorher gecheckt hättest.

Ich kaufe Kaffee und Tabak, checke nach eventuellen imaginären

Verfolgern und nehm’ die Bahn nach Hause.

Zu Hause beim Kaffee denke ich nur noch :

Wieso eigentlich ausgerechnet CHINESEN ?

20xy (site of love and life)

Leute, vergesst über das ganze computing nicht das Leben in seiner prächtigen Vielfalt. Schaltet den Computer zur Abwechslung einfach mal aus und entdeckt, wie geil es ist, mit den Vögeln aufzustehen und bei den ersten Sonnenstrahlen den ersten Kaffee zu genießen.

man kann eine million sachen erleben, wenn man sich drauf einläßt. interessiert euch für eure kollegen, macht Leuten Mut, nicht aufzugeben sondern die Herausforderung des Lebens anzunehmen.

Am meisten Respekt habe ich persönlich vor den Leuten, die wenig bis gar nichts haben und das bißchen was sie haben noch teilen. Robin Hood war ein bedeutender Kindheitsheld für mich.

Ich habe einen Mordsspass daran, dieses Medium für mich zu entdecken und jeden Tag neue coole sites zu besuchen. Besucht meine ‘Links’-Seite und ich teile ein bißchen davon mit euch. Mir mangelt es noch an dem nötigen Fachwissen, um eine richtig professionelle homepage auf die beine zu stellen aber alle, auch die größten, sind einmal so angefangen wie ich.

Versucht es selbst !
Diese Seiten sind ausnahmslos mit Dreamweaver 3 erstellt und mit WS_FTP Pro ins Netz gebeamt Programme, an die man herankommen sollte.

die Liebe, der Drang nach Freiheit, die Unruhe, das Streben nach Perfektion und Ruhm, das Verstehenwollen sind die Motoren meines Handelns und mit der Veröffentlichung dieser Seiten habe ich eine neue Stufe erreicht.

wer Lust hat, mit mir gemeinsam ein Netz-Projekt auf die Beine zu stellen, wem meine Seiten gefallen kann sich jederzeit bei mir melden, ich bin auch offen für Kritik, Anregungen, neue Ideen oder einfach mal eine Meinung.

Feedback ist ziemlich wichtig
allein hat es noch keiner geschafft.

the net is like the ocean
love your life , its unique you can have fun
travel , but don’ t forget to get your ass off to work

( if you are one of the lucky people who have a job )

das Leben ist die beste Droge !

cu,
—-
estimated 2001 U.Z.

1982 (fiction)

Chap rief an, gerade als ich nach Hause kam. ‘Es geht los.’ sagte er. Meine Sachen standen bereit. Taxi. Bahnhof. Wir trafen uns im Zug. Wir wussten, was wir zu tun hatten. Eine dritte Person, ein Einzelgänger, würde dieses Mal involviert sein. Am Zielbahnhof nahmen wir Kontakt auf. Der Tunnel war noch nicht ganz fertig, aber wir würden starten können. Ratten. Als wir zurückkamen, wartete der Dritte im Auto auf uns.
‘Okay ?’
‘Check !’
Im Hotel teilten wir. Pizza. Nach der Zigarette ging ich meiner Wege. Der nächste Job würde schwieriger werden.

gravity

  • Gravitationswellen sind unfaßbar winzig, sie können aber (theoretisch) binnen weniger Sekunden ganze Strände leerfegen oder Sternensysteme zerbröseln
  • Die nun nachgewiesenen Wellen wurden mit Laserstrahlen gemessen, die sich selbst unablässig in einem Spiegel betrachten. Passen sie mal eine Femtosekunde lang nicht auf, gibt’s was auf die Rübe!
  • Schon lange vor Einstein und all dem konnten Neger Gravitationswellen mit ihrem Unterleib erspüren (Quelle: Doppelstunde Geschichte bei Herr Höcke, Donnerstag 11:45 bis 13:15 Uhr)
  • Einstein wirr: Gravitation soll es nicht wirklich geben (Krümmung der Raumzeit), “Gravitationswellen” aber schon… Was denn nun, Herr Physikus?
  • Überlebenstip: Wenn eine Gravitationswelle auf Sie zugerollt kommt, duck and cover! Anschließend 112 anrufen!
  • Gravitationswellen können sehr, sehr alt werden (mind. 1,3 Milliarden Jahre). Hier droht den Pflegekassen neues Ungemach!
  • Auch Zeitreisen sind jetzt möglich (Tip: Gleich nach Reiseantritt Frühbucherrabatt sichern!)

—-
quelle/source: ctrl-c/ctrl-v’ d from http://titanic-magazin/newsticker/, 2016-02-12/15:13GMT+01