https://en.wikipedia.org/wiki/Wake-on-LAN
https://de.wikipedia.org/wiki/MAC-Adresse
https://en.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell
https://en.wikipedia.org/wiki/PuTTY
{([https://en.wikipedia.org/wiki/OSI_model])}
—-
nosig
—-
P.S.:{([https://de.wikipedia.org/wiki/Transmission_Control_Protocol/Internet_Protocol])}
Author: configedit
2080 (food)
Zitronen-Olivenöl-Dressing
Zutaten (für 1 Kopf Salat):
Saft einer halben Zitrone
ca. 4 EL Olivenöl
1 halbe Zwiebel
½ TL gekörnte Gemüsebrühe
1 TL Senf
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer
(nach Belieben: 1 sehr kleine Knoblauchzehe)
(nach Belieben: 1 kleine, weichgekochte Kartoffel, Essigessenz)
—-
men at work
2077 (one)
2074 (some)
http://www.heise.de/download/ Heise Softwareverzeichnis
apple II emulator resources guide
http://www2ftp.de (ftp über www)
http://www.platzgumer.net / hans platzgumer’ s Electro Static City
http://www.krawalli.de (Artistik & Jonglage)
http://www.hrw.org / human rights watch
http://www.qotsa.com / queens of the stoneage
http://www.321webmaster.com/optijpg.php / Free online jpg-Optimizer
http://www.census.gov/main/www/popclock.html / Weltbevölkerungszahl (US Census Bureau)
http://code.metager.de/source/ [double entry]
http://www.facebook.com/neuesforumenger
http://twitter.com/#!/neuesforumenger
http://www.myspace.com/neuesforumenger
https://webmailer.hosteurope.de/
http://en.wikipedia.org/wiki/Main_Page
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite
http://suicideforum.com/ prevention and help in crisis / helpful board
La Tertulia / Prinsengracht 312
LT dot com / librarything international site
http://code.metager.de/source/ Metager Code Search [double entry]
www.vachss.de Andrew Vachss German Site
Andrew H. Vachss International Site
opera[dot]com | chosen open source browser combined with mail client
freehostingcloud free provider
soundcloud.com music cloud sound cloud
Autorenwebsite Bod/jimdo selfid
Z_entrales V_erzeichnis a_ntiquarischer B_ücher
http://tatort-fans.de/tatort-heute-abend/ daily crime soap
xataface.com db dataface application
MinD Mensa in Deutschland e.V.
<a href = 'Typo3 Neos Documentation
GNU / Linux User Group Herford
experienced involvement germany (club)
hulbee (alternative search site)
2071 (untitled, repost)
Was zählt der Augenblick,
wenn es eine Ewigkeit dauert,
den Schmerz zu verwinden ?
Was zählt ein süßer Kuß,
wenn die Zeit danach
unendlich bitter schmeckt ?
Was zählt das Feuer einer Nacht,
wenn die Tage danach
eisig und kalt sind ?
Was zählt das Wort,
wenn die Taten
eine andere Geschichte erzählen ?
Was zählen die Taten,
wenn die Worte
sie zunichte machen ?
Was zählt die Geborgenheit,
wenn Einsamkeit
sie ummantelt ?
Was nährt die Hoffnung,
wenn die Realität
sie zerstört ?
Warum eine kranke Seele pflegen,
um sie dann
dem Alleinsein zu überlassen ?
Warum sich klammern
an eine längst verlorene Sache ?
FORTSETZUNG
Es zählt alles
Es zählt,
weil es uns am Leben erhält.
Der Augenblick zählt,
weil er die Vergangenheit reicher macht.
Der Augenblick zählt,
weil er der Phantasie Flügel verleiht.
Der Augenblick zählt,
weil er alles ist,
was wir besitzen.
Der Augenblick zählt,
weil er alles ist,
was wir in diesem Augenblick besitzen.
Der Augenblick ist das Fundament der Gefühle.
Der Augenblick ist vielleicht der letzte Schritt.
Der Augenblick ist vielleicht der letzte Eindruck,
den Du bei mir hinterläßt,
bevor Du gehst.
Der Augenblick ist es,
den ich als Bild von Dir behalten möchte.
A.S., AD2003
2066 (no jokes with names)
Herr X. befindet sich seit 2011 in regelmäßiger Behandlung der hiesigen Psychiatrischen Institutsambulanz. Die Exazerbation einer paranoid-halluzinatorischen Psychose (F20.0) machte zuletzt vom 04.12.2011-20.01.2012(?) eine stationäre Behandlung in hiesiger Klinik erforderlich. Seither waren unter der pharmakologischen Behandlung mit Fluanxol und Olanzapin insgesamt in einer Dosierung von derzeit 24 mg täglich die Plussymptome hinreichend supprimiert. Eine durchgehende Minussymptomatik mit etwas zum parathym heiteren verschobenen Affekt, unter Belastung auftretenden kognitiven Störungen (Aufmerksamkeitsdefizit, Filterfunktionsstörungen, Störungen der Denkhierarchien) und dann beginnender Sprunghaftigkeit sowie Tendenz zu desorganisiertem Verhalten mit affektiver Labilität bei schwerer Überforderung prägen das klinische Bild.
Unter Beachtung der Grenzen der Belastungsfähigkeit sind dagegen die Kognitionen inzwischen deutlich gebessert.
—-
(!)
2064 (ho’ oponopono)
2062
2060
Arbeitstitel: Der Freie Wille aus psychiatrischer Sicht
0.1 Inhaltsverzeichnis
0.9 Materialsammlung Seite 2
0.9.1 Materialsammlung extended Seite 3
1.0 Einleitung Seite 8
2.0 Hinführung aus autodidaktischer Sicht Seite 11
3.0 Medizinisch-psychologische Sichtweise Seite
4.0 Philosophische Sichtweise Seite
5.0 Arbeitshypothese Seite
6.0 Beispiele Seite
7.0 Ausnahmen Seite
8.0 Entwicklung des Themas (Hauptteil der Arbeit) Seite
9.0 Der freie Wille in Kunst und Literatur Seite
10.0 Zusammenfassung Seite
11.0 Literaturliste Seite
12.0 Nachwort Seite
Es wird versucht, sich aus philosophisch-psychiatrisch-klinischer Sicht dem Thema ‘Freier Wille’ aus eigener Erfahrung zu nähern. Wir beginnen mit einer Materialsammlung oder einem Brainwriting.
0.9 Materialsammlung
Entscheidungsfindung
Stimmenhören
Suizidalität
Autoaggressionen
Neurosen
Zwangsstörungen
Bipolarität
Sucht in prägenden Phasen
Emanzipation
Befehl und Gehorsam
Spiritualität
Selbstverletzung
Autoritäten
Körperpflege und Ernährung
Sport
Sublimation
Kaffee und Zigaretten im Raucherraum
Unterscheidung analog/digital
Musik
bewusstseinserweiternde Substanzen
Hypnose
Notfallkoffer
Sicherer Ort
Psychoedukation
Erfahrungswissen, das nicht bewusst zugänglich ist
Vertrauenspersonen (Holders of Hope)
sich als Behandler selbst überflüssig machen
Schutzbefohlene
Vaterfiguren
Deutungshoheit
ein Tropfen im Ozean
Texte als Lerngrundlage
Selbstorganisation
die Bedeutung von Arbeit
Körpersprache
Behandlungsvereinbarungen
Psych KG
Zwangsmedikation
Ausschleichen
Erhaltungsdosis
Trialog
Rehabilitation
0.9.1 Materialsammlung extended
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•{([Waffel])}
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•{([Pflanze])}
•{([Klassifizierung])}
•{([Rheuma])}
•{([Arzt])}
•{([Kugelschreiber])}
•{([Filter])}
•{([Netz])}
•{([Vernetzung])}
•{([Psychiatrie])}
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•{([Name])}
•{([Ort])}
•{([Langeweile])}
•{([Alter])}
•{([Intuition])}
•{([Milch])}
1.0 Einleitung
Der freie Wille als gedankliches Konstrukt verdient eine ausführliche Betrachtung. Entscheidungen werden bei gesunden Menschen trotz unbewusster Prozesse meist mit dem Bewusstsein und bei klarem Kopf getroffen. Die Prozesse, die zur Entscheidungsfindung führen, sind allerdings trotz Argumentationsketten und Vor- und Nachteilsbetrachtungen sowie Überlebensstrategien meist durch Gefühle als Motor geleitet. Versuchen wir, das Problem herunterzubrechen und ein Beispiel aus dem Alltag zu finden, das den freien Willen zunächst wohlwollend voraussetzt.
Ich habe einen Brief geschrieben. Die Person, an den er adressiert ist, ist mir wichtig und Umstände führen dazu, dass ich kein Porto habe. Jedoch muss die Person schon morgen über die Organisation einer Reise in Gewahr gesetzt werden. Sende ich den Brief ohne Porto ab, versuche ich, elektronischen oder fernmündlichen Kontakt aufzunehmen, plane ich einen Blitzbesuch oder setze ich mich aufs Sofa und denke: es wird schon irgendwie ? Wie entscheide ich mich, welche Faktoren führen zur Entscheidung und geht es jetzt ohne Briefmarke oder nicht ? Gibt es eine Möglichkeit, den Empfänger das Porto bezahlen zu lassen, was er allerdings tun müsste, ohne bereits den Inhalt des Briefes zu kennen ?
Welche Handlungsmöglichkeiten habe ich und werde ich eine Entscheidung treffen ?
1. Ich sende den Brief ohne Porto ab und versuche, ihn anderweitig anzukündigen.
2. Ich fahre die Person besuchen.
3. Ich versuche andere Kommunikationswege.
4. Ich bleibe untätig.
5. Ich versuche Rauchzeichen oder Trommeln, was im engeren Sinne bereits in Punkt 3 genannt wurde.
Wenn ich nun an einer schweren Depression leide, scheint Punkt 4 wahrscheinlicher zu sein als bei psychisch gesunden Menschen. Dies macht deutlich, dass der freie Wille, wenn schon nicht außer Kraft gesetzt, mindestens in gewissen Fällen etwas eingeengt erscheint. Über Bilanzsuizide dürfen wir in dieser frühen Phase der Arbeit noch nicht nachdenken, jedoch seien sie vorsichtshalber bereits erwähnt.
Wie gerate ich in Aktion ?
Welche Gedanken sind hilfreich und zielführend ?
Sage ich ja, vielleicht oder nein oder verschiebe ich die Entscheidung ?
Welche Prägung bedingt meine Entscheidungsfindung ?
Denke ich analog oder digital, eher gefühlsbetont oder nüchtern-sachlich ?
Welche Faktoren führen dazu, dass ich meinen freien Willen benutze ?
Fokussieren wir uns nun auf die zunächst vorausgesetzte Existenz des freien Willens. Wie mache ich also von ihm Gebrauch ?
Ich darf glauben, was ich möchte
Wir leben in einer Demokratie und einem Sozialstaat, der so attraktiv ist, dass wir Zulauf bekommen
Grundsätzlich weiss ich, was mir gut tut und was mir eher schadet
Es gibt keinen Weg zurück
Kleine Schritte auf einem endlos erscheinenden Weg sind nicht zu unterschätzen
Was macht mir Hoffnung und Mut ?
Wie übe ich, die positiven Seiten nicht zu übersehen ?
Wie lerne ich, langfristig zu denken ?
Welche Unterstützung wünsche ich mir ?
Wo möchte ich heute, morgen, nächstes Jahr, irgendwann hin ?
Woran würde ich merken, dass sich bereits etwas geändert hat ?
{([mir ist durchaus bewusst, dass wir uns noch in der Einleitung befinden und das Thema vorsichtig entwickelt werden muss. An dieser Stelle möchte ich mich gern mit 3 (drei) Teilaspekten beschäftigen und erste Literaturhinweise geben.])}
Macht und Kommunikation
Mindestens im Falle eines PsychKGs hat jemand anderes (der Arzt, das Gericht oder ‘das System’) Macht über mich. Ebenso, wenn ein Betreuer Recht von seinem Aufenthaltsbestimmungsrecht macht. Wie gehe ich nun damit um ? Ordne ich mich unter oder versuche ich die vorhandenen Rechtsmittel oder Beschwerdemöglichkeiten auszuschöpfen ? Verläuft meine Kommunikation problemorientiert oder lösungsorientiert ? Sind eventuelle Zwischenfragen zielgerichtet ? Arbeite ich an meiner Gesundung mit ? Versuche ich, alte Handlungsmuster zu überwinden ? Fragen wie diese müssen erlaubt sein. Im besten Falle ist mein Verhalten konstruktiv und hoffnungsverbreitend.
Autoritäten und Gehorsam
Weil Ärzte einen weißen Kittel tragen, werden sie als Autoritäten erachtet. Was besagt der hippokratische Eid ? Habe ich genügend Urvertrauen um sie als Hilfeleistung zu akzeptieren ? Vertraue ich der Medikation ? Sehe ich den Arzt als Partner oder als Feind ?
Kleine Schritte und Lebensfreude
Eine Chilischote im Notfallkoffer kann wertvolle Dienste leisten. Ebenso hilfreich kann folgende Instruktion bei Panikattacken sein: Suchen Sie 5 Dinge, die Sie sehen können, 4 Dinge, die Sie hören können, 3 Dinge, die Sie anfassen können, 2 Dinge, die Sie riechen können und ein Ding, das Sie schmecken können. Ein Patentrezept, gewiss, aber es kann helfen. Praktisch gesehen kann ein Fischbrötchen ebenso hilfreich sein wie eine Bedarfsmedikation.
{([Literatur:
Douglas Adams – Per Anhalter durch die Galaxis
Douglas Adams – Das Restaurant am Ende des Universums
Douglas Adams – Das Leben, das Universum und der ganze Rest
Douglas Adams – Macht’ s gut und danke für den Fisch
Douglas Adams – Einmal Rupert und zurück
Douglas Adams – Der elektrische Mönch
Douglas Adams – Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele
Douglas Adams, John Lloyd und Sven Bötcher – Der tiefere Sinn des Labenz
Douglas Adams, Neil Gaiman – Keine Panik
Douglas Adams, Mark Carwardine – Die Letzten ihrer Art
Douglas Adams – Lachs im Zweifel
Andrew Vachss – Kata
Andrew Vachss – Strega
Andrew Vachss – Bluebelle
Andrew Vachss – Hard Candy
Andrew Vachss – Blossom
Andrew Vachss – Kult
Andrew Vachss – Tief im Abgrund
Andrew Vachss – Schritte des Falken
Andrew Vachss – Verrat
Andrew Vachss – Safe House
Andrew Vachss – Choice of Evil
Andrew Vachss – Dead and Gone
Andrew Vachss – Pain Management
Andrew Vachss – Only Child
Andrew Vachss – Down here
Andrew Vachss – Mask Market
Andrew Vachss – Terminal
Andrew Vachss – Another Life
Kurt Vonnegut – Zielwasser
Kurt Vonnegut – Zeitbeben
Kurt Vonnegut – Mann ohne Land
Kurt Vonnegut, Lee Stringer – Like shaking hands with God
])}
Zu Musik von Mark Lanegan versuche ich, einen zielführenden Gedanken zu entwickeln. Ein Suizidversuch kann laut eigener Erfahrung als Hilfeschrei interpretiert werden. Die Realität, wie wir alle sie kennen, kann ebenso durch Drogen wie durch eine akute Psychose verschoben werden.
Leise angemerkt sei, dass Cannabiskonsum nicht verharmlost werden soll, eine vereinzelte Tüte allerdings einem Erwachsenengehirn keinen größeren Schaden zufügt wie eine Tasse Tee. Alkohol scheint mir dagegen weitaus gefährlicher und mit einem mindestens ebenbürtigen Suchtpotential versehen zu sein.
Vernebelte Gehirne tendieren allerdings dazu, die ach so vermaledeite Realität zu verkennen und sich selbst etwas vorzumachen, also seinem Gegenüber oder im schlimmeren Fall sich selbst in die Tasche zu lügen. Der Wille kann trainiert und gelenkt werden. Im Falle einer klinischen Aufnahme ist es wichtig zu wissen, dass man in Sicherheit ist.
{([Ein kurzes Wort zur ordnenden Struktur des Inhaltsverzeichnisses. Es ist als Richtschnur für die Arbeit gedacht und kann ggf. nochmal überarbeitet werden. Nicht umsonst wird das Thema freier Wille gern in verschiedenen Arten von Science Fiction behandelt. Diese Arbeit soll eine Simulation einer Hausarbeit werden und eine wissenschaftliche Arbeitsweise implementieren. Implementation ist ein Wort aus der Informatik. Ob die Materialsammlung so verwendet werden kann, scheint wegen der informationstheoretischen Einfärbung mindestens fraglich. Sie ist als Hilfe und Anschub für die Kreativität gedacht. Es soll nicht verleugnet werden, dass es sich um eine autodidaktische Herangehensweise handelt. Möglicherweise werden die Kommentare zur besseren Lesbarkeit des Textes weiterhin {([so])} gekennzeichnet. Da es sich nicht wirklich um eine universitäre Arbeit handelt sondern eine solche lediglich simuliert, kann eventuell mit mehr Freiheiten gearbeitet werden. Eine Begleitung der Arbeit durch einen professionellen Mitarbeiter scheint sinnvoll.
http://www.spektrum.de/news/unser-wille-ist-doch-nicht-so-unfrei/1397002%5D)
2.0 Hinführung aus autodidaktischer Sicht
Lernfähigkeit im kognitiven und intuitiven Sinne ist eine Voraussetzung für die Überwindung psychischer Krisen. Wenn das bereits Bekannte und Alltägliche des Lebens so nicht mehr gültig scheint, müssen neue Wege gegangen werden.
2057
als bernie den ersten der drei kreise durchschritt, konnte er bereits bis zum horizont des planeten blicken. die beiden sonnen wärmten ihn genügend. er zog seine schuhe aus. wie im traum setzte er fuss vor fuss. etwas irritiert war er über die unebenheiten des bodens. als er an die grenze zum zweiten kreis kam, machte er eine kurze pause. wellen aus licht fluteten sein bewusstsein. die richtung war ihm klar. er durchschritt den zweiten kreis. von weitem meinte er, ein gebirge zu erkennen. dort musste es weitere geben. als er zum dritten kreis kam, konnte er bereits den höhleneingang erkennen.
—-
flash
—-
der forscher hatte den protokollierungsserver manipuliert, um bernie etwas extrazeit zu verschaffen. sie bewegten sich auf dünnem eis, das war allen klar. der grizzly verlangte nach wasser.
—-
flash
—-
als bernie den höhleneingang erreichte, machte er feuer. morgen würde er weitersehen.