2014-06-05 prime time [Bauhaus] {([Jens Riewa])}
1. EZB senkt Leitzins
2. G7-Forderungen an Russland
3. Bilaterale Treffen zwischen Westen und Putin geplant
4. Merkel trifft Präsident der Ukraine
5. Mehrere Städte in der Ost-Ukraine ohne Wasser
6. Vitali Klitschko Bürgermeister in Kiew
7. 70 Jahre D-day
8. Assad als Präsident Syriens für 7 Jahre bestätigt
9. Neuregelung für Finanzierung der Krankenkassen
10. Lanier erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
11. Astronaut Gerst gibt Interview aus der ISS
12. Simona Halep gewinnt Halbfinale der French Open gegen Andrea Petkovic
13. weather forecast: nachts Regen/Gewitter, 3-12 Grad, tags Sonne, 16-30 Grad, heitere Tendenz
14. nächste Sendung Tagesthemen mit Caren Miosga um 22:15 GMT+02
der ganze rest
Auf der Suche nach der Formel
Friedhelm, alter Recke, zeitlebens warst Du auf der Suche. Es wird uns bewusst werden, wenn niemand mehr nach der Formel fragt. Mathematik war gewiss nicht Deine Stärke, aber Du hast mitgeholfen, den Laden zusammenzuhalten. Du wandertest über die Flure und hast mit jedem eine geraucht, ob er es nun wollte oder nicht. Ob Du viele Freunde hattest, entzieht sich unserer Kenntnis. Du hast Dich versichert, wer Deine Freunde sind, nun müssen wir sagen waren. Auch Du gehörtest zum Gesamtbiotop ISR. Man wusste nicht so genau, WELCHE Formel Du eigentlich meintest. Wir denken darüber nach, wie wir mit Ausgrenzung umgehen. Wir helfen jedem weiter und behalten offene Ohren und Herzen. Wir stehen da, ratlos und verunsichert. Wir wissen nicht, was wir Dir noch hätten auf den Weg mitgeben können.
Ich wünsche Dir alles Gute auf Deiner letzten Reise.
Nun bist Du am Ziel. Friedhelm R.I.P.
newsflash/mainstream-media
2014-05-15, 20:00GMT+02
-BAUHAUS
-Jan Hofer
1.Grubenunglück in der Türkei: Noch immer Vermisste
1.1.Proteste gegen Regierung Erdogan
2.Separatisten in der Ukraine stellen Ultimatum, Ablauf unbekannt
3.Konferenz: Aussenminister aus 11 Ländern warnen Assad in Syrien
4.Stichwahl für Präsidentenamt in Afghanistan
5.Armeeeinsatz bei Protesten irgendwo
6.Strengere Regeln für staatliche IT-Aufträge
7.Sonderprogramm für Sanierung von deutschen Brücken
8.Überschwemmungen auf dem Balkan
9.New Yorker Museum gedenkt 9/11
10.Mr. Hjulmand wird neuer Trainer in Mainz
11.Wetter: freundlich, im SW Regen, mäßiger Nordwind, 9 – 20°, Sonntag wechselhaft, Montag freundlich
12.nächste Sendung: Tagesthemen um 21:20 mit Thomas Roth
2014-04-11, 20:00GMT+02
-BAUHAUS
-Linda Zervakis
-Genmais 1507
-Merkel in Athen
-Ukraine, besetztes Gebäude
-IWF, Washington
-Fukushima, Energieplan
-Flüchtlinge im Mittelmeer
-Flughafen Berlin-Brandenburg
-Nord-Ostsee-Kanal, Schleuse
-Sicherheitslücke in Internetverschlüsselung OpenSSL {[(#/heartbleed)]}
-Auslosung CL-Halbfinale
-Wettervorhersage
-nächste Sendung Tagesthemen 21:45 mit Pinar Atalay
untitled
soon to come : ‘herr der gezeiten‘ and ‘bernie the rat‘.
im BoD-Verlag [Verlagshomepage]
Die Druckvorlagen liegen als fertige Pdf-Dateien vor.
Es fehlt der Upload und das/die Cover.
Leider kann keine unmittelbar günstige Variante publiziert werden.
Aber da sich sowieso fast niemand für die Texte interessiert, kann das Projekt ruhig lediglich dem eigenen Archiv dienen.
Nach wie vor können alle Texte hier auf dem Weblog gelesen werden.
prime time official media newsflash 2014-03-16
2014-03-16, 20:00:00 GMT+01 mit Jan Hofer
1. Referendum auf der Krim
2. Reaktionen von EU und USA
3. weitere Infos auf tagesschau.de
4. Parlamentswahlen in Serbien
5. Präsidentenwahl in der Slowakei
6. Flug MH370: Ermittlungen wegen Sabotage
7. Ausnahmen vom Mindestlohn
8. Kommunalwahl in Bayern
9. Besucherrekord bei Leipziger Buchmesse
10. Abschluß der Paralympics
11. Bundesliga, 25. Spieltag
12. Formel 1 Saisonauftakt in Melbourne
13. Wetter
14. nächste Sendung Tagesthemen 22:45 mit Caren Miosga
Financial Times
My finances [monthly] in half-a-year-averages :
– food – 87,56
– tobacco – 119,43
– beer – 32,74
– essentials – 32,35
– nonsense – 54,75
health status
Wohnen
Arbeit
Betreuung
Arzt
Familie
Freizeit
Psychologie
Ausblick
Wohnen
Die Hausgemeinschaft im Erlenweg ist ein echtes Zu Hause geworden. Hier ist mein Rückzugsort und hier kann ich auftanken. Die Betreuung hat sich auf etwa 6,5 Fachleistungsstunden / Woche eingependelt. Hierzu zählen sowohl Einkaufsgruppen, Gemeinschaftsmahlzeiten am Wochenende als auch psychosoziale Zigaretten und kurzweilige Kickerspiele. Fest steht jedoch, dass der Erlenweg für mich nicht als weitergehend dauerhafte Wohnform angedacht sein soll. Ich möchte als nächsten Schritt in eine unbetreute Wohnung in Bielefeld ziehen. Der Zeitplan hierzu hängt in erster Linie von der Beschäftigung ab. Also muss man wohl in Jahren rechnen. Zur Not wird eine ambulante Wohnbetreuung von einem ähnlichen Verein wie die Klinke (in Bielefeld heißt es Lebensräume) akzeptiert.
Arbeit
Ich gehe in diesem Juni in meinen zwölften Monat. Seit 2 Monaten arbeite ich wieder Vollzeit. Das Praktikum kann allem Anschein nach bis zu den Sommerferien Ende Juli verlängert werden.
Der Tatsache, dass ich in 10 Monaten BBB2 bei Hrn. Jung gewisse Entwicklungen durchgemacht habe, wird durch das Praktikum und die graduell komplexeren Tätigkeiten Rechnung getragen. Vor einem Wechsel in den Arbeitsbereich sollen noch weitere Abteilungen durch Praktika erkundet werden. Vielleicht ist auch ein externes Praktikum möglich. Um nun aber nicht den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun, muss angemerkt werden, dass im September 2013 zunächst das zweite Jahr Erprobungsstufe beantragt werden muss. Inhaltlich habe ich in 3 Wochen Praktikum sowohl Montagetätigkeiten, Mailings bearbeiten, Kontrolltätigkeiten sowie auch Druckaufträge und begrenzt umfassende Computertätigkeiten ausgeübt. Ein unentschuldigter Fehltag ist nicht angefallen, jedoch hatte ich gelegentlich mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. Insgesamt fühle ich mich im Werbeservice recht wohl. Lediglich die Kaffe- und Zigarettenpausen bedürfen wohl eines wachen Auges.
Betreuung
Die Betreuung durch Hrn. Ferrara läuft nun seit knapp 3 Jahren und ist bis auf weitere 3 Jahre bestätigt. Die regelmäßigen Treffen einmal monatlich haben zu einer gewissen Konstanz der Hilfeplanung beigetragen. Bei Ämterangelegenheiten ist das Büro Ferrara eine unschätzbar wertvolle Hilfe. Die Beantragung von persönlichem Budget wurde zunächst in die Hände der Wohnbetreuer gegeben. Hier sind erste Widerstände von Seiten des LWLs zu verzeichnen. Die Qualifizierungsmaßnahme im Herbst steht jedoch weiter auf der Tagesordnung. Vielleicht ist es sinnvoll, bei den monatlichen Treffen gewisse Fortschritte schriftlich festzuhalten sowie eine Planung für das jeweils nächste Treffen vorzunehmen.
Arzt
Zu Fr. Dr. Esdar besteht ein echtes Vertrauensverhältnis. Medikation konstant. Hausarzt für Somatik.
Familie
Recht seltener Kontakt aufgrund von Nervensparmaßnahmen. Eltern Mitte 70 Bruder mit Freundin und Sohn (18.7. 2013 fünfter Geburtstag).
Freizeit
Mein Tag beginnt mit einer Zigarette. Das erste was ich tue, wenn ich nach Feierabend nach Hause komme, ist die Butterbrote für den Folgetag anzufertigen. Ohne Musik wäre ich schon lange tot. Von Zeit zu Zeit besuche ich Konzerte in einem der beiden Forums [Mehrzahl von Forum ?]. Wenn mir die Zeit zu lang wird, koche ich mir den nächsten Cappuccino und rauche die nächste Zigarette. Schließlich gibt es noch das Internet inklusive Facebook.
Psychologie
Der Teufelskreis der Drehtürpsychiatrie wurde zum ersten Mal seit Jahren aufgrund der Tätigkeit im ISR unterbrochen. Der stabilisierende Faktor der Arbeit ist also nicht zu unterschätzen. Ich bin gut über psychische Erkrankungen aufgeklärt, das bringen die Jahre so mit sich. Ich werte meine psychotischen Episoden als Grenzerfahrung. Die Medikamente habe ich zu oft auf eigene Faust abgesetzt, so dass ich sie nun schließlich wie ein Uhrwerk einnehme und mich an alle ärztlichen Instruktionen halte. Lediglich mit dem Alkohol übertreibe ich es wohl gelegentlich. Nach Cannabis mache ich mich nicht aktiv auf die Suche.
Dadurch, dass mein Erstkontakt mit der Psychiatrie erst im Erwachsenenalter von 27 Jahren stattfand, waren die Grundfesten meiner Persönlichkeit wohl schon vorher zementiert. Hierbei gilt es, anzumerken, dass durchaus ein Unterschied zwischen Persönlichkeit und Verhalten zu verzeichnen ist. Auch wenn die Persönlichkeit als einigermaßen verkorkst zu werten ist, kann man sich situationsangemessen verhalten. Somit sagt das Verhalten mehr über einen Menschen aus. Auch, wenn ich von Zeit zu Zeit noch Angst vor Gewalt habe, würde ich meine Schizophrenie als abklingend bezeichnen. Irgendwann muss diese Episode jedoch ganz abgeschlossen werden. Ich möchte es so formulieren : Der Teufelskreis muss nicht nur unterbrochen, sondern sogar beendet werden. Auch dies ist wohl ein Ziel, das in Jahren zu rechnen ist.
Ausblick
kurzfristig : Das (verlängerte) Praktikum wird bis zu den Sommerferien absolviert.
mittelfristig : Im September wird das zweite Jahr ISR begonnen, nach Möglichkeit in einer Abteilung, die durch das Praktikum kennengelernt wurde, also möglicherweise im Werbeservice.
langfristig : Der Lebensmittelpunkt wird nach Bielefeld verlagert. Dies ist nur mit Hilfe von Arbeit möglich. Ob dies eine Tätigkeit als Gebäudereiniger, Leergutsortierer, IT-Fachkraft oder Sozialbetreuer wird, vermag man heute noch nicht abschließend zu antizipieren. Eine weitere berufliche Qualifikation wird jedenfalls angestrebt. Denkbar ist es, außer dem Experienced-Involvement-Programm auch eine weitere Fortbildung auf dem IT-Sektor zu versuchen.
clean and sober, im Juni 2013, ewing
occupy
betr.:Römer11,33-36[2010]
Ich möchte heute ein Bild in Ihren oder Euren Köpfen entfalten, das aufzeigt, wovor wir uns schützen sollten. Ob ich dabei ohne Zitate aus der Bibel, Sekundär- und Tertiärliteratur, Songtexten und Gesprächsfetzen meiner einundvierzigjährigen Vergangenheit, die in Gottes Augen nur einen Lidschlag währt, auskomme, darf bezweifelt werden und wird sich in der kommenden Woche zeigen, beziehungsweise von heute aus betrachtet in der vergangenen Woche gezeigt haben.
Vierzig Tage lang wurde Jesus in der Wüste versucht, von wem und warum ?
1. Der Versucher nennt sich selbst Legion, Satan, Teufel, Diabolo, ist als Vater der Lüge bekannt und hat mannigfaltige Erscheinungsformen, wobei seine Macht vielleicht nur unserer Imagination entspringt und etwas mit Drogenkonsum, Alkoholexzessen, sexuellem und emotionalem Missbrauch, Ausredenerfindungsmechanismen oder schlichter, unverfälschter Angst vor Tod und Einsamkeit zu tun haben kann, aber nicht muss.
2. Es gibt beide Seiten.
Bei einem 10-minütigen Zigarettenspaziergang um den Block sah und hörte ich am vergangenen Pfingstmontag einen wartenden Handwerker an der besagten Kreuzung der ehemaligen Bäckerei Walkenhorst, ein sich küssendes Paar beim Nach-Hause-kommen, einen Jungen im Rollstuhl, Automobilverkehr in angemessener Geschwindigkeit, einen Rettungswagen mit Blaulicht aber ohne Sirene, eine Verabschiedungsszene und gutes Wetter, frische Luft, blühenden Pflanzenreichtum sowie anschließend ein Badezimmer und einen laufenden Fernseher, vor dem eine Mutter von 3 Kindern etwas Zerstreuung suchte.
Gut – böse, oben – unten, fröhlich – traurig, Mann – Frau, Kind – Greis, körperlich unversehrt / zu-Klump-geprügelt, entspannt oder etwas-verstrahlt-im-Raucherzimmer-einer-psychiatrischen-Klinik-sitzend sind nur einige Gegensätze unseres Daseins, die mir an dieser Stelle einfallen und die sich jeweils gegenseitig bedingen und zwischen denen man sich manchmal entscheiden kann-soll-muss-darf, die sich jedoch zuweilen unserer Entscheidungsfreiheit entziehen und von Wem-auch-immer, Gefühlswelt, Staatsmacht, höherer Gewalt, Determinismus oder akutem Selbstschutz aufgezwungen werden.
Hier sehen Sie einige Exemplare Homo-sapiens-sapiens (der wissende-wissende Mensch), die sich wegen eines akuten kulturellen Freizeitnotstandes getroffen haben, um diesen marginalen Fehler im Provinzgefüge zu beheben.
Sind sie … verwirrt und aus Second Life gemorpht oder realexistent und handlungswillig ?
Kehren wir zu den Quellen zurück und betrachten die heutigen vier Predigtverse :
Zitat Anfang Römer 11, 33 – 36, Gute Nachricht 1976.
33 Hier zeigt sich der ganze Reichtum Gottes. Wer ihn ausschöpfen und Gott begreifen will, kommt an kein Ende. Keiner kann Gottes Urteile begründen oder kann rechtfertigen, was Gott tut.
34 <>
36 Gott hat alle Dinge geschaffen.
Sie bestehen durch ihn und haben in ihm ihr Ziel.
Ihm sei Lob für immer und ewig. Amen.
Zitat Ende
Der Autor ist Paulus, der eine der ersten christlichen Gemeinden im feindlich besetzten Rom ermutigen will.
Es handelt sich um ein Gebet, das wir im Römerbrief an der Schnittstelle zwischen einigen Kapiteln über Werkgerechtigkeit und einigen abschließenden Kapiteln über göttliche Gnade finden.
Paulus hat eine gewisse Wandlung durchgemacht. Sein Herz brennt nun mit demselben Eifer für Jesus, mit dem er ihn zuvor verfolgt und bekämpft hat.
33: Der Reichtum, die Gnade und der Friede Gottes ist hier und heute unter uns anwesend. Jesus hat es versprochen. Denken Sie / Denkt an Gebirgsbäche, Gewitterregen, geküsste Bauchnäbel, fucking Radkappen, Naturspaziergänge, Euren Partner, Eure Eltern, Eure Kinder, unendlich reichende Vorstellungen Eurer Jugend von Liebesbeziehungen, Zungenküssen, Mensabesuchen, Blues Brothers, den ersten Sprung vom 3-Meterbrett, Badehosen und Bikinis oder das Fehlen derselben und an alles, was gut und gerecht ist.
Denkt nicht an den ersten Suff, Ohrfeigen oder Sado-Maso-Praktiken.
34: Eine rhetorische Frage ? Niemand, nicht einmal Spock kann bestreiten, dass die Römer die deutsche Wiedervereinigung nicht voraussehen konnten.
35: Wir sind aufgeschmissen, verraten und verkauft, wenn wir denken, wir könnten Gott, oder, was schlimmer ist, uns selbst in die Tasche lügen. Wir sind Staub, Asche, Haut und Knochen, die im Angesicht des Anblicks des Planeten aus dem Orbit oder im Anblick eines schlichten Birkenkreuzes erblassen, rot, blau und grün werden und uns eine Erdspalte wünschen, in der wir versinken möchten. Doch selbst in dieser Spalte wartet Jesus auf uns.
Er wartet am Boden ebendieser Erdspalte, wie der Vater auf Jesus gewartet hat, als er nach dem Aufschrei am Kreuz volle 3 Tage der Hölle, des Todes und des Getrennt-Seins erleben musste, ohne zu wissen, ob es ein Ostern geben würde. Er wartet auf jeden von uns.
Dass Gott für uns männlich und weiß ist, ist entweder purer Zufall oder ein Gehirnfurz. Vermutlich war Jesus dunkelhäutig. ER jedenfalls war ein Mann. Doch ebensogut können wir von einer Ur-Mutter, einer Nana von Nicki de St-Phalle oder Our Big Sister sprechen. Die Gesellschaft war vor gut 2000 Jahren nun mal patriarchalisch.
36: DURCH Ihn und IN Ihm.
Unsere Eltern schenkten uns das Leben. Wir haben es nicht verdient und sollen es folglich nicht selbst beenden. Eine zweite Chance gibt es nicht, sie entzieht sich unserer Kenntnis. Der Körper verrottet und verfault, verwest. Ist es möglich, dass niemand (es gibt [circa] 3 Todeserweckungen, die jedoch ein zweites Mal starben) außer Jesus uns sagen kann, wie es wird ? Wenn wir eine Agonie, das heißt einen Todeskampf, vermeiden wollen, müssen wir loslassen.
Jemand mag in besagter Stunde ringen und fragen : Du kennst mich nicht ?
Ein anderer fragt : Warum darf ich das sehen und erleben, ich habe dich immer verachtet…
IN ihm sind wir verbunden mit dem Leib unserer weltweiten Brüder und Schwestern und wissen uns in Sicherheit und geborgen. Ich bin ein Teil vom Ganzen und habe eine Aufgabe.
Meine Ausrüstung ist mein Geist und eine Gideon-Bibel. Psalmenhaft gesprochen möchte ich Folgendes versuchen :
Wo wartetest Du auf mich ?
Warum schenkst Du mir ein Lächeln ?
Wer folgt mir, wem folge ich ?
Du bist es, der mein Uhrwerk aufgezogen hat und Du wirst auch an jenem Tag auf mich warten.
Ich bin Staub und Du bist :
Glaube
Hoffnung
Liebe, Schönheit, Seufzen, Klagen, Jammern, Heulen und Zähneklappern und der einzige, der mir jetzt noch helfen kann.
Enttäusche mich nicht.
Nimm die Täuschung von mir und lass mich heil werden durch die Kraft Deiner Liebe und Deines Wortes.
Du BIST das Wort.
Ich habe nichts zu sagen und zu tun und bin Dein Werkzeug.
Friede mit Dir. Bin aing. Amen.

