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Im Menschenbild der alten Ägypter wurde das Herz als Zentralorgan des Körpers gesehen und repräsentierte daher auch die Seele des Toten. Diese Sicht prägte für Jahrtausende das kardiozentrische Menschenbild der meisten nachfolgenden Religionen und Kulturen. Das Ausbleiben des Herzschlages, begleitet vom Stillstand der Atmung und spontanen Bewegungen, blieben bis zum Zeitalter der Aufklärung die allgemein gültigen, allerdings nirgends normativ festgelegten Todeszeichen.

Mitte des 18. Jahrhunderts gab es die ersten erfolgreichen Beatmungs- und Wiederbelebungsversuche an Ertrunkenen; nach Entdeckung der galvanischen Elektrizität gelang 1774 die erste erfolgreiche Wiederbelebung durch elektrische Herzstimulation.

Das Dogma des Herzstillstandes als endgültigen Tod des Menschen geriet dadurch, aber auch durch die Ergebnisse der seitdem durchgeführten elektrischen Experimente an Gehirnen und Körpern frisch Verstorbener, ins Wanken.

M.-F.-X. Bichat folgerte um 1800 aus seinen ausgedehnten anatomischen, histologischen und physiologischen Untersuchungen, dass die Aufrechterhaltung einer strukturellen zellulären Ordnung ein wesentliches Merkmal des Lebens sei und die Auflösung dieser Ordnung den Tod bedeutet. Er postulierte, dass ein Organismus aus Funktionen auf unterschiedlichen zellulären Ebenen beruhe und diese Funktionen nicht zwangsläufig gleichzeitig enden müssen. Er grenzte vegetative Grundfunktionen (Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel) als „organisches Leben“ von dem Komplex höherer Gehirnleistungen (Bewusstsein, Sinneswahrnehmungen) ab.[1] In Konsequenz dieser Ergebnisse prägte er den Begriff „Hirntod“.[2]

Trotz Bichats Erkenntnissen galt in der Medizin weiterhin ein Mensch dann als tot, wenn seine Atmung und Herztätigkeit stillstand. Durch Fortschritte in der Ersten Hilfe, der Beatmung und anderer intensivmedizinischer Techniken gab es jedoch ab etwa den 1950er Jahren immer mehr Fälle, in denen bei schwer Hirngeschädigten Atmung und Herztätigkeit künstlich stimuliert wurden, ohne dass die Hoffnung bestand, dass diese Funktionen jemals wieder selbstsständig ohne die künstliche Unterstützung aufrecht erhalten werden könnten. Man sprach dann von einem „coma dépassé“, einem irreversiblen Koma. Eine Kommission der Harvard Medical School veröffentlichte im Jahre 1968 eine genaue Definition dieses Begriffs und schlug vor, den entsprechenden Zustand als Hirntod zu bezeichnen und als neues Todeskriterium festzulegen.[3] Begründet wurde dies einerseits damit, den Status der komatösen Patienten zu klären und die künstliche Beatmung einstellen zu können, andererseits damit, Kontroversen bei der Beschaffung von Organen zur Transplantation zu vermeiden.

Diese neue Todesdefinition wurde in den folgenden Jahren von vielen Ländern übernommen. In Deutschland definierte 1997 der Wissenschaftliche Beirat der deutschen Bundesärztekammer den Hirntod wie folgt:

„Der Hirntod wird definiert als Zustand der irreversibel erloschenen Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms. Dabei wird durch kontrollierte Beatmung die Herz- und Kreislauffunktion noch künstlich aufrechterhalten.“

– Dritte Fortschreibung der „Richtlinien zur Feststellung des Hirntodes“ des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesärztekammer vom 9. Mai 1997
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mm

Montagmorgen.
Die größte anzunehmende Katastrophe ist eingetreten, es sind keine Kaffeefilter mehr da. Jemand organisiert welche. Die Arbeit geht schleppend voran. Daten wollen verarbeitet werden. Die High-Tech-Druckermaschine will bedient werden. Schallplatteninnenhüllen wollen gefaltet werden. Tabak ist genug da, Raucherpausen gibt es ebenfalls genug. Bernie ist mit Gedanken irgendwoanders, vielleicht in Brasilien, vielleicht in Holland. Das Wetter rechtfertigt die luftige Kleidung. Das Essen ist mies. Vom Produktionsdruck werden wir weitestgehend abgeschirmt. Das System ist eines von Microsoft. Zu Hause muss die Konsole für ein Weilchen reichen, das tut sie auch. Das Zahlenwerk ist eventuell für Außenstehende nicht verständlich. E = A. Steuererklärung für 160 Euronen Umsatz in 2014. Was gibt es sonst zu berichten, insbesondere Mutmachendes ?
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1. Arzt
2. Betreuer
3. Wohnen
4. Familie (real)
5. family of choice
6. writing
7. rechner
8. spare time
9. sonstiges/verein
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1. 6 Kontakte im Jahr plus Blutkontrolle. Blutgruppe 0 Rhesusfaktor leider unbekannt. eingeschränktes Vertrauensverhältnis. Als erstes fällt dem Doc eine Medikamentenerhöhung ein. Ich *weiß* was Positivsymptome sind und ich habe mich an sie gewöhnt. Doc. X versteht sich als Dienstleister, eventuell kein klassischer. Wenigstens ist auf mittelfristige Sicht kein PsychKG (Beschluss) zu erwarten.

2. BeWo stark zurückgefahren. {([gesbetr])} für den Ämterquatsch sehr hilfreich. Wir schlagen die Zeit tot. Bude zwar nicht optimal sauber, jedoch weitestgehend funktional eingerichtet. Äußerst praktisch, diese Irrenpapiere.

3. siehe 2. (38qm, 347,50 warm ohne Strom)

4. alle wohlauf. manchmal wie eine Wand.

5. gut zu wissen, dass sie da sind.

6. wortproduktion auf eis gelegt bis auf dieses (oder heißt es diesen ?) Blog.

7. Auf der Arbeit Bürozeugs. Zu Hause ein Terminal als production system und zwei Systeme mit Xserver (1 Netz, einer Printserver)

8. Beer. Smoke. Machine. Food, bus and shopping, medication, music, nothing special to mention (perhaps occasional autoaggression…..)

9. financial stuff s.o. (Rücklagenbildung für SF begonnen) donations on a regular basis.

{([10. holiday (camping 2015-06-24 – 2015-06-27])}

sleepless in …

Mauritius kam nach Hause und hatte Hunger. Er haute sich ein paar Eier in die Pfanne. Die Bude war soweit klar. Pläne hatte er für heute nicht mehr. Darum legte er sich früh ab, morgen würde ein anstrengender Tag in der Werbeagentur auf ihn warten. Am nächsten Morgen überkam ihn ein galoppierendes Faulfieber und er blieb zu Hause.
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Flash
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Die Dark Shadow kam aus Brasilien heim und landete in ihrem Heimatort.
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das verdammte Bier hatte ihn schon wieder an den Rand des Abgrundes gebracht.
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es war ihm jedoch egal, nach allem.
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das durfte nicht sein.
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last exit, HIT THE BRAKES !
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http://vachss.com/whisperstream.html

scizophrenia from within – parts in mother tongue

it’ s a black hole, good vs. evil…..
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Jahre und Jahrzente Alkohol- und Cannabiskonsums liegen hinter mir. Ein Wunder, dass ich noch bis drei zählen kann. Jugend forscht. Ist Arbeit ein Menschenrecht ? Sezieren wir den Gedanken an den Tod. Ende. Sirenen und Glocken. Jesus und Buddha.
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flash
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suicide
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f20
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Hölle auf Erden aus Angst. Gewalt. Hoffnungslosigkeit und Fanatismus. Macht und Kommunikation. Sex and drugs and Rock’ n Roll. Feel. Trustbeliefloverespect. Strength, hope, happiness. Laugh. Bees. Bears. Peace on Earth. God. Behaviour and conduct.
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freedom and the l-word.
to face the fear inside’ s the best way of winning. pills. silence. bass. get in touch if you need a bed in herford. pray. laugh. spread the word, partner, if I can lend a helping hand, I’ ll do my very best. together.

you gotta hang on the trip you’ re on

Feel free. Freedom is a gift. But it’ s always linked to responsibility. You eat meat, you are responsible for killing animals. Seems ridiculous, sounds esoteric, you watch porno, you are responsible for slavery. The places I go, google doesn’ t help. The streets you have to survive are a hard road layed out. Bus, supermarket and the fuckin’ internet seem to be public area. So, let’ s roll a pair of dice, what if you can’ t stand your boss anymore ? Will you take the responsibility for canceling the job and living on welfare ? Even further, what if there is no such thing as welfare ? If it’ s a question of life or death, yeah, every day ? Don’ t get me wrong, I just ask questions… What if your neighbour is a wife beater ? What if the boy next door lives in pain ? What if ticking timebombs everywhere ? The pack always comes back. Hard on soft, soft on hard. Will you elect the rotten tomatoe for president ? Who’ s gonna whip you when I’ m gone ? How much war do we need ? Lack of respect, everywhere… weed isn’ t a drug ? Mass destruction, hate, fear and loneliness. The people begin to laugh you start a sentence with the letter ‘j’. I’ m on humanity and empathy. Yo, man, the self fulfilling prophecy was broke down. You got freedom of speech and free will at your site, at least if you can read and understand this. A question of time ? A question of courage ? A question of liberty ? A question of politics ? I did not read ‘Oliver Twist’ and I did not watch ‘Forrest Gump’. But I got eyes. Eyes to see the whole misery. World of trouble. So where to get the hope ? Universal access to knowledge. Instincts and adrenaline. Day to day. Friends. Music. Love. Behaviour. Start a band, write. The river flows. So do I. Laugh. Strength, hope, happiness. Every day could be the last. Feel free.