some shirt

Gary Floyd somewhere in Europe

Gary Floyd somewhere in Europe


This must be the peace on earth shirt. Decide by yourself, which parts are serious and which bullshit. I didn’ t mean to mess up with anybody, to be honest, I did not understand most of the things that happened to me. Seriously, there’ s more than just one single reality, we all seem to live in. VASAMM. Vollständige Ansammlung sämtlichen allgemeinen Mischmaschs. C’ est possible, chaque individuel comprend quelque chose different. Or nobody understands nothing at all.

We will work it out. {([PEACE ON EARTH])} ! free hugs in the Ackerstrasse.

Der, die, das.
Wer? Wie? Was?
Wieso? Weshalb? Warum?
Wer nicht fragt bleibt dumm!
Der, die, das.
Wer? Wie? Was?
Wieso? Weshalb? Warum?
Wer nicht fragt bleibt dumm!
Tausend tolle Sachen
Die gibt es überall zu sehen.
Manchmal muss man fragen,
Um sie zu versteh´n.
Der, die, das,
Wer? Wie? Was?
Wieso? Weshalb? Warum?
Wer nicht fragt bleibt dumm!

(google is now alphabet. uniform resource locator abc.xyz)

{([translation not useful])}
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post scriptum: see, my mind’ s equipped with filters, but they don’ t seem to work within. a proper quote needs an author: Hans Platzgumer
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post post scriptum: it must have happened 1973, as far as I got the puzzle together. not enough information. more details, please.
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don’ t smoke, when you’ re with the dog.
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code red. 6 hours sleep on a regular base.
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https://www.minds.com/blog/view/478293525327261696/some-shirt
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alphabet of anarchy or some schmunzelfieber

capital A, ASCII-Code 65, anarchy-sign

capital A, ASCII-Code 65, anarchy-sign


a – arbeiten Sie an der Untergrabung jeglicher Autoritäten
b – befolgen Sie jeden auch noch so schwachsinnigen Befehl
c – create knowledge
d – demütigen Sie sich selbst
e – essen Sie Ananas
f – freuen Sie sich, wenn ihrem nächsten Mitmenschen etwas gelingt
g – geraten Sie unter keinen Umständen aus dem Gleichgewicht
h – halten Sie nicht zuviel von Eltern, Lehrern und Politikern
i – instruieren Sie ihre Untergebenen gut
j – jodeln Sie laut und ungehemmt
k – Krach ist in jedem Falle hilfreich
l – leise werden Sie nur, wenn es um Leben oder Tod geht
m – machen Sie mit, wenn Sie nicht verstanden haben, worum es geht
n – nein, welchen Teil hiervon haben Sie nicht verstanden
o – Omnipotenz wird allerorten überschätzt
p – parken Sie gegen die Fahrtrichtung
q – quasseln Sie unter keinen Umständen ungefragt
r – retrograde Amnesie ist heilbar
s – sichern Sie sich einen Platz in der ersten Reihe
t – teilen Sie alles, was Sie besitzen mit Hilfebedürftigen
u – unternehmen Sie Ausflüge, auch zu Fuss
v – verbale Auseinandersetzungen sind manchmal unvermeidbar
w – wachen Sie über Ihren Alkoholkonsum
x – xxx (steht für Pornographie) nur im Notfall
y – Yacht früh genug chartern
z – zaubern Sie viel und ausgiebig mit 3 Bällen
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https://www.minds.com/blog/view/478229495640240128/alphabet-of-anarchy-or-some-schmunzelfieber
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some techtalk

Apple IIe

Apple IIe


Heute schreiben wir etwas über Computer. catalog, load, save, list, run lauteten fünf der grundlegenden Basic-Befehle auf dem Apple II, auf dem ich das Glück hatte, lernen zu dürfen. Bits and Bytes manipulieren, textbasierte Spiele schreiben und Pascal ausprobieren hat nicht nur eine Menge Spass gemacht, sondern auch wertvolle Hilfe beim Verständnis des Hexadezimalsystems und Maschinensprache auf dem 6502 geleistet. Load Runner-Nächte mit viel Bier gehörten auch dazu. Ein Lesezugriff auf Speicherzelle c080 hat das System lahmgelegt. Dies ist bei aktuellen Emulatoren noch immer der Fall.

Eine lange Pause folgte, bevor ein Unixaccount im Rechnerraum der Uni der nächste zu gehende Schritt wurde und ich das erste Mal ein startx loslassen durfte. finger hholzgra lokalisierte einen Kommilitonen zuverlässig. Der Copyshop und die Cafete wurden mindestens ebenso häufig frequentiert wie die Bib. Vorbei. Inzwischen lasse ich unter Linux mit Hilfe von Java den Schnittpunkt zweier sich kreuzender Linien berechnen. Leider benötigt man auch manchmal Office. Digitales Denken lernte man unter anderem auch in Algorithmen und Datenstrukturen und der Motor war immer das schiere Verstehenwollen.

Grundzüge des Datenbankdesigns sind bekannt und auch SELECT * FROM * will von Zeit zu Zeit angewendet werden. Klickernde Tastaturen, schwarz-grüne Monitore und PR#6 erscheinen vor meinem geistigen Auge. Flipflops. Logische Verknüpfungen mit Hilfe von Wahrheitstabellen. Man kann schon was machen. Rechner sind einerseits ebenso stumpf wie Atze Schröder, da sie lediglich Bit für Bit die eingegebenen Befehle befolgen, haben andererseits allerdings einiges an Unbill verursacht, da man ohne sie ja gar nicht mehr kann.

Der aktuelle Forschungsstand bei neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz entzieht sich meiner Kenntnis, das Debian-System bietet allerdings bereits Möglichkeiten, die spannend genug sind. Die Maschine lügt nicht. Ist perfekt. Verzeiht nicht das geringste fehlende Semikolon. Das soziale Gedöns behelligt uns nicht, wenn wir programmieren. Ohne Menschlichkeit wird es aber andererseits allzu schnell öde. Macht und Kommunikation scheinen Schlüsselbegriffe zu sein. 01, 10. Wir schreiben dann. Lassen Sie mich die heutige Kolumne mit einem gutgemeinten Ratschlag aus der Unixwelt beenden, dessen Bedeutung nicht genug betont werden kann :

Remember, with great power comes great responsability. First think, then type.

GOTO 10.
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https://www.minds.com/blog/view/477869923473829888/some-techtalk
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some untitled essay

Maxwell

Maxwell


Das Engeraner Monster wirkt noch in unzähligen Köpfen. Für Olli.
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Kennt Ihr Märchen ? Ich erzähle eins.
Es war einmal ein dunkler Keller, in dem noch dunklere Musik gespielt wurde. Boy meets Girl mal tausend. Zu Monster Magnet stand im Programm : Besser als Sex. Wir rauchten wieder einen. Leider mussten wir einige beerdigen. Hardcore kann mit einem menschlichen Gehirn schon komische Sachen anstellen. Eines Tages kam eine Bluesrockband vorbei, nachdem ihr Sänger aus einem Kloster zurückgekehrt war. Mein Medium ist nunmal der Bleistift. Alle schwitzten. Gott haben wir nicht gefunden, aber geile Konzerte gesehen. Zwiespältige Gefühle entfalten sich, wenn man sich an eine Retrospektive wagt. Phantasie das meiste, in elektrische Gitarren gegossen.

Ich schreibe zu New Race – The First and The Last weiter. Live, 3D und in Farbe, einiges Schrott, aber jeder Akkord war es wert. Zweifellos gibt es mehr als eine Art, mit seiner Vergangenheit umzugehen. Sprunghaft und ideenflüchtig wie ich bin, komme ich zu dem unbekannten Mädchen zurück, das den fünften Goldtaler aufgegessen hat. Wir tanzten. Wir schrien. Wir applaudierten, tranken und rauchten. Ein schwarzes Loch zwingt mich dazu, die Zigarette aufzurauchen und das weitere Vorgehen zu überdenken. Der Rückweg zurück in die Realität, ja gar in die Arbeitswelt ist hart. Deniz Tek spielt Sad TV. Heute haben wir einen Tatort täglich auf einem der dritten Programme.

Cause I take this cigarette and I burn myself. Klaus Kinski hat uns vorgemacht, wie man seinen Wahnsinn lebt. Manche vereinsamt, manche Musiker, manche Schriftsteller. Und immer ging es um Respekt.

WHEN DO YOU COME TO SAN FRANCISCO, MAN ? dröhnte es über die tobende Menge. Wir fanden den Weg zurück zu dem, was wichtig ist. Ich möchte im Gegensatz zu […], aber ich schreibe um mein Leben. Mother Tongue. Kann sein, dass die Bielefelder etwas gegen die Verwendung des alten Namens hatten, wir hätten fragen sollen.

Ich chatte mit Gary und wir sind im Coffee Cafe lose für 2018 verabredet. Einmal sind alle nach Hause gegangen mit den Worten zur Band: Ihr wisst ja, wo der Schlüssel hängt. Der Wikipedia-Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Forum_Enger] ist nach Diskussion *nicht* gelöscht worden. Ein Flur. Eine Tablette. Wieder ein Kaffee, wieder eine Zigarette. Nein, ich bin nicht zufrieden, denn das, was es wert war, ist zwischen den Zeilen passiert und lässt sich nicht in einem Blogeintrag verwursten. Dankbarkeit für alles und jeden, außer die Nazis. Lrnt dtsch sprken. Ein Hoch aufs Forum Enger, aber darüber kann man sich nicht definieren. Ich bin
Sohn
Arbeitnehmer
Patient
Raucher
Autor
Musikkonsument
Beckstrinker
Busfahrer
Vereinsgründer
Camper
Mensch
Rocknroller
Gottesdienstbesucher
Programmierer

und selbst ich glaube an IRGENWAS. Möglicherweise TrustBeliefLoveRespect (ein Dub-Sampler)

Cheers.
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https://www.minds.com/blog/view/477536802660425728/some-untitled-essay
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some paranoia or support your local scene

Dust

Dust


Mit paranoider Schizophrenie kenne ich mich aus. Bielefeld gibt es nicht. „This place definately exists.“, lautete die Ansage einer inzwischen im tiefen Meer des Vergessens gelandeter Band in besagter Location. Vachss schreibt unter anderem über emotional abuse und dieser existiert leider ebenso sicher wie falsche Annahmen über das Entstehen und die Behandlung von psychischen Störungen kursieren. Heute möchte ich gern in der Ich-Perspektive bleiben und nicht über das „Selbst“ in der dritten Person schreiben. Seit nun mehr als drei Jahren wage ich es, mich als „stabil“ zu bezeichnen, auch wenn Hirnlosigkeit und Bürokratiewahnsinn mich zuverlässig wieder und wieder aus dem Gleichgewicht werfen. Meistens jedoch fange ich mich rechtzeitig wieder. Realität ist eine Illusion, die durch Medikamentenmangel hervorgerufen wird.

In dieser unserer vermaledeiten Realität gilt es, die Hoffnung auf Besserung, Genesung, Gerechtigkeit und Frieden nicht zu verlieren, auch wenn das von manchen als Gurkenschiss angesehen wird. Das Rettungsboot des Sarkasmus macht es zwar leichter erträglich, mit den Gefühlen und der Situation klarzukommen, allerdings schrieb Wayne Kramer über ein „Falling“ in denselben. Der Satzbau mag an Kant erinnern, bildet die Denkvorgänge allerdings äquivalent zu ihrem Entstehen ab. So you can’ t be Shakespeare and you can’ t be Joyce. Gewiss ist es hilfreich, sich an Tage unzerstörbaren Urvertrauens zu erinnern, im Wissen, dass die sogenannte „Wahrheit“ auch in die letzten Hirne hineintröpfeln wird. Ich möchte meinen Lesern nicht zu nahe treten, lediglich aus gelebter Erfahrung berichten.

Das Vulnerabilitätskonzept ist gewiss ein beliebter Erklärungsansatz, muss allerdings erst einmal inhaliert und verstanden werden, bevor man sich über die weiteren einzuschlagenden Schritte Gedanken machen kann. Im Hier und Jetzt ist eine Zigarette oder ein Spaziergang manchmal ebenso hilfreich. Ich habe nichts gegen Meditation oder Yoga, für mich ist allerdings psychoaggressive Doom-Metal eher das Mittel der Wahl. Meine Birne verrostet, wenn Sie mich verstehen, Verein leider außer Reichweite. Als Namedropping muss Adams, Vonnegut, Lewis, Celibate Rifles, H.P. Zinker und Sister Double Happiness an dieser Stelle ausreichen. „Why so serious ?“ mag der geneigte Leser fragen. Timothy Leary kennt die Antwort. Zu guter Letzt seien noch zwei Daten (Mehrzahl von Datum) erwähnt :

Am 22.06. 2016 feiert unser Verein zehnjähriges Bestehen.
Am 31.12. 2037 geht die Epoche der Unix-Time zu Ende. Wir werden eine Lösung finden.
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https://www.minds.com/blog/view/477322761040044032/some-paranoia-or-support-your-local-scene
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some more public thoughts

some cockpit

some cockpit


the topic has not yet been found, but seems to be clear, although.
auf einem Esel ritt ich in den Sonnenuntergang. es war Zeit genug vorhanden, das bisher Erlebte gründlich zu reflektieren. jedoch hatte ich nicht mit dem Ü-Effekt gerechnet, so dass ich mich doch erheblich erschreckte, als plötzlich meine Schwester vor mir stand. „Wie geht’ s, lange nicht gesehen.“, war das Einzige, das ich herausbrachte. man glaubt es kaum, auch die drei Katzen hatten endlich ihren Nach-Hause-Weg gefunden. das Ersparte stand auf der Fensterbank. ich rauchte eine. Iggy Pop backgroundete die Situation derart, dass kein vernünftiger Mensch sich der in der Tat absurden Situation entziehen konnte. Volume 10, befahl ich dem Soundsystem.

Flash.

Bernie war gut instruiert worden. er fand die meisten der Aufträge schlicht schwachsinnig, wusste jedoch genug, um sicherzugehen. bald würde der Wecker wieder klingeln. eine Art Werkssirene. ich öffnete mir ein Becks und schrieb alles nieder, genau wie vorgesehen. eine nackte Frau auf einem Fahrrad bog links ab. nein, die spanischen Anarchisten hatte ich genausowenig gelesen wie Oliver Twist. wenigstens hätten wir sie endlich gezwungen, zu reagieren, Polizei hin oder her. ich drehte die Kassette um. wir fanden den Weg wie auf Autopilot, lediglich die Monatsfahrkarten mussten wir vorstrecken. dammit Janet, es gab weiss Gott genug Gründe, dankbar zu sein, lediglich die menschliche Natur sorgte zuverlässig dafür, dass sich der Frust ein ums andere Mal einen Weg bahnte. zweifelhafte Instruktionen hatten nun aber wirklich nichts mit dem Goldzahn zu tun. der Körper funktionierte 1a, dauerhaft getested und für gesund befunden.

Fucking Radkappen am Bass. *ohne* Filter, bitte.
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https://www.minds.com/blog/view/476076626849832960/some-more-public-thoughts
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some letters

leaving trains - sleeping underwater survivor

scheibe of today


Falling James was a good god, at least according to the celibate rifles on ‘yizgarnoff’. 3 leaving trains albums come to my mind: ‘Fuck’, ‘Well down blue highway’ and ‘Sleeping underwater survivors’. and one certain song can be considered as the song of today, even if this is one-track-minded: ‘Suicide Blues’. well, see: my mind’ s equipped with filters, but they don’ t seem to work within.

I did not succeed in finding the lyrics. ‘something only I can do’.
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werde mich bald auf die Suche nach dem rosa Tortenkarton machen, und den Keller kucke ich mir auch noch mal an. shit happens. soon more.
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Flash.
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Bernie came home, having taken the bus. The scientist brew a strong coffee and they both played some backgammon. I killed a wasp. no violence in sight, everything peaceful. just a single thought lead to the next sentence (stolen): und die wunderliche Welt dreht sich weiter. Quote finish. Bottom line : I was down in the zero and found my way back. Coke. Food. Death. Madness. Music. Animals. The Machine. Love. Son. Daughter. Nonsense. Money. Random. as you see: I am sprunghaft and ideenflüchtig, may be ‘o’ and a drinker, but not an idiot. drop by drop the water poured down in my brain. left vice versa right. 46. just letters, one by one and in an meaningful order.
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https://www.minds.com/blog/view/475984214999707648/some-letters
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some Wort zum Dienstag

group

group


Heute habe ich geringe Mengen psychoaktiver Substanzen zu mir genommen, die keinerlei katastrophale Nebenwirkungen zeitigten. Natürlich spreche ich von Tee. Leider ist kein Snickers in Reichweite, so muss diese Kolumne hungrig verfasst werden. 2/5 der Woche haben wir geschafft und alle sonstigen Bedürfnisse sind temporär gestillt. Twitter im Fahrstuhl könnte helfen, wie bereits an anderer Stelle vermerkt. Das große weiße Zwergkaninchen klopft an der Tür und begehrt Einlass. Es kann gern einen mitrauchen.

Friede auf Erden ist ungefähr so gut erreichbar wie Harsewinkel. Doch Musik über Peace on Earth, im besten Falle noch mit dem passenden T-Shirt, macht wenigstens den Feierabend erträglich. Wenn jetzt theoretisch jemand eine Bestandsaufnahme machen wollte, um die nächsten Schritte zu eruieren, müsste er zwar die Pleite von Kalifornien und Griechenland konstatieren, würde aber feststellen, dass Black Rock ganz Afrika helfen könnte. Die Schweiz sorgt sich um ihre Mülleimer und wir haben am Monatsende nix mehr zu rauchen. Aber die Schrauben sind abgezählt. Gelingende Lebensführung lernt man nicht in Büchern sondern auf der Strasse.

Das Singleappartment ist mittelmäßig aufgeräumt und die Kommunikationsleitungen funktionieren ordnungsgemäß, so wartet also neuer Unsinn darauf, verzapft zu werden. Zählen wir also die Verluste zusammen, werden wir noch depressiver. Also ein Wort zur Hoffnung: man wartet geduldig auf sie und schöpft sie aus wenigstens halbwegs intelligenten Raucherpausen. Gelb. Butterbrot. Lesen wir von Gefahren, umschiffen wir sie nicht, sondern steuern genau darauf zu. Pain Management. Use. Abuse. Time for a change, konstatiere ich als Forscher und wechsele die Zeitzone. Müssten wir nicht unserem Tagwerk nachgehen, könnte man wenigstens den Kollegen das Jonglieren beibringen.

Die Uhr ruckte. Als ich aus dem Bus ausstieg, war es Nacht. Ich drehte mich ein letztes Mal um und erkannte Humboldt, der ebenfalls nach Hause wollte. Zusammen sind wir Quark. Unsere Bewährungshelfer sind größtenteils hilflos. Krankenstand und Pausendisziplin sind auch nicht gerade aufbauend. Also nehmen wir die Sache selbst in die Hand und verarbeiten die wechselnden Gegenstände mit steigender Euphorie zu Hackfleisch. Schildkröte zu Dinosaurier: Lass uns zu Fuss gehen. Vogel an Katze: Guten Flug noch. Wenn Sie nun nur Bahnhof verstehen, sind Sie hier richtig. Wir arbeiten noch daran. Nächste Woche an dieser Stelle mehr.
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