some even numbers
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https://www.minds.com/blog/view/474248743428829184/some-even-numbers
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average 01-07
IN
100,09 lohn/geh
236,06 rente
499,35 sozi
67,30 fahrgeld
30,05 sonst.
—-
932,85
OUT/fix
347,50 miete
42,86 strom
44,72 fon/DSL
13,31 prov.
10,28 vers.
13,91 kto
10,22 verlag
74,27 fahrgeld
—-
557,07
OUT/var
109,57 food
148,22 tabak
28,75 beer
42,85 essentials
53,35 nonsense
0 bekl_uw_schuhe
6,45 spenden
—-
389,19
932,85 IN
-946,26 OUT
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-13,41 sum/diff
– Clive Staples Lewis
– Kurt Vonnegut
some thoughts
– save the planet
some hope
– Jesus is alive
some work
– a0311b_cross.java
some psychobullshit
– :
we are community
we are multilingual
we like music
we are cynics
we do read and write
we live
we are family
we go wild without hope
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https://www.minds.com/blog/view/472468077775167488/some
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Aber nein, denken wir in eine konstruktive Richtung. Also an Einzelne, die helfen, unsere Welt ein Stückchen lebenswerter zu gestalten. An den Plan der Initiative „One“ zum Beispiel, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Armut von unserem Planeten zu verbannen. An Kennedy, Gandhi und Martin Luther King statt an Hitler, Mussolini und Stalin. Der Motor läuft und ist nicht zu stoppen. Aufgrund persönlicher Unzulänglichkeit bleibt die Zeit stehen, wenn ich Dub höre. So sicher, wie der Kater nach einer durchzechten Nacht kommt, so sicher werde ich meinen letzten Atemzug im Bewußtsein inhalieren, alles getan zu haben, den Rückweg aus dem Grasdschungel in ein Leben angetreten zu haben, das es Wert ist. Rückfälle gehören zu *jeder* Drogenkarriere.
Als ich mich in dieser, unserer vermaledeiten Realität wiederfand, kam es mir so vor, als sei das Universum durch mich hindurchgeflossen. Zeit für eine Abstraktionsebene. Zuviel Ernst und zuwenig Worte mit „L“ gehören wohl leider zu einem Leben als Gefangener seiner Verfehlungen. Nein, ich habe keine Spieltheorie studiert, aber den Film über den schizophrenen Mathematiker Johnny Nash konnte ich nicht konsumieren wie eine Simpsonsfolge. Bleistift gespitzt verbreiten wir also Hoffnung, wo sie nicht sichtbar scheint. Zutiefst dualistisch, wie ich nun einmal bin, empfehle ich den alten, längst vergriffenen Science-Fiction-Autor Kilgore Trout. Und ein paar Psalme.
Getrieben vom alten Engeraner Monster gab es doch auch Momente in den heiligen Hallen, die es Wert waren, erlebt zu werden. Ihr wisst, was ich meine. Tragödie und Komödie liegen wie immer nah beieinander, möchte ich dieses Pamphlet jedoch nicht beenden, ohne den Blick ein weiteres Mal in die Zukunft zu werfen. Ein Festival, ein Praktikum und einige Java-Programme erscheinen vor meinem geistigen Auge. Wer versteht heute noch etwas von der Schönheit des Quicksort-Algorithmus ? Wer kann sich an den Apple II erinnern, an Olympic Decathlon, Mask of the Sun und Lode Runner ? Doch halt, temporäre Verschiebungen sind eingetreten. Zug um Zug entsteht das bisher Ungedachte. Wir kriegen das hin, zumindest geben wir unser Bestes, nichts unversucht zu lassen. Zur Entspannung darf dann auch zur Not halt Tee geraucht werden. Man gebe mir Feuer.
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https://www.minds.com/blog/view/470717721374367744/some-neuronal-parallel-world
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Wenn wir das sogenannte System ändern wollen, müssen wir es durchschauen. Black Rock ist die wahre Macht. Gegenentwürfe gibt es durchaus. Die vielzitierte Inklusion scheint ein professoraler Begriff zu sein und ist in weiten Teilen unserer Gesellschaft nicht einmal ansatzweise umgesetzt. Aber ich bin sprunghaft und ideenflüchtig.
Was also hat Geld, die wahre Macht, also das Kapital mit psychischen Erkrankungen zu tun ? Weite Teile der Bevölkerung sind von Arbeit, und damit von Struktur, Sinnhaftigkeit und gerechter Bezahlung abgeschnitten. Sie werden verwaltet. Es gibt keinen wahren Kern der Gesellschaft mehr, sondern eine mediale Parallelwelt. Die Währung, die Änderungen hervorrufen könnte, heißt Information. Also klassische Aufklärung über die Strukturen, die Machterhalt sichern wollen.
Kommunikation und Mobilität haben unsere Welt zu einem globalen Dorf gemacht. Den jahrzehntealten Grundsatz „Think global, act local“ gilt es sich ins Gedächtnis zu rufen. Damit nun nicht einige Intellektuelle einfach ein weiteres Papier entwerfen und darüber diskutieren, muss eine [Gegen-]Öffentlichkeit geschaffen werden. Lassen Sie uns einige Punkte sammeln, um zu einer ordnenden Struktur zu gelangen.
– Arbeit schafft Bestätigung
– Kontrolle ist eine Illusion
– Kapital bedeutet Macht
– Änderungen sind nur schrittweise realisierbar
– Information muss ein Menschenrecht werden
Stoff zum Reden.
Weitere Entwürfe werden folgen.
Auf nach Beelen !
Noch ein letzter Tip: Benutzt Klarnamen.
Ewing aka Matthias Evering
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https://www.minds.com/blog/view/470316569499545600/some-stuff
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(1) – EX-IN ist das englische Kürzel für Experienced Involvement und bedeutet übersetzt : Einbeziehung Psychiatrie-Erfahrener
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aus : Bettina Jahnke, EX-IN Kulturlandschaften, ISBN 978-3-940636-31-7, (http://www.librarything.de/work/15352837)
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ctrl-c/ctrl-v’ed from new headquarter https://www.minds.com/blog/view/469481892899467264/some-ideas
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Leitfrage: Wofür brauche ich das Betreute Wohnen ?
Seit vier Jahren wohne ich hier und seit drei Jahren führe ich die Vollzeittätigkeit im ISR aus. Ich habe eine deutliche Stabilisierung erlebt. Ob die Wohnform noch angemessen ist, ist sicher nicht einfach zu entscheiden. Ein Wohnungswechsel wäre mit erheblichem organisatorischen und finanziellen Aufwand verbunden. Betrachten wir also einige Vor- und Nachteile und versuchen uns dann an einem vorsichtigen Resumee.
Vorteile
– größere Einkäufe können mit dem PKW erledigt werden
– während der Kernzeiten ist ein Ansprechpartner erreichbar
– die Wohngruppe ist solidarisch untereinander
– da nur wenige (aber dafür gute) soziale Kontakte zu Freunden vorhanden sind, ist die Einsamkeit leichter zu ertragen
– gemeinsam mit den MA wird das Leben und der Krankheitsverlauf reflektiert und in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet
– es gibt gezielte Freizeitaktivitäten und gemeinsame Mahlzeiten, die das sogenannte ‘normale’ Leben erreichbar erscheinen lassen
– es gibt immer wieder Denkanstöße, Ideen zur Optimierung des Alltags und Alternativen zu schwermütigen Gedankenkreisen und Aggressionen gegen Dinge
– das drogenfreie und nüchterne Leben wird lebenswert und der Arbeitsalltag sowie Freizeit erhalten eine ausgewogene Balance
– nicht zuletzt ist das gemeinsame Leben ein gesellschaftlicher Gegenentwurf zu Leistungsdenken und Egoismus
Nachteile
– beim Vergleich mit gesunden Altersgenossen ist man auf Hilfe angewiesen und kommt sich abhängig vor
– oft stehen Konflikte und Probleme im Vordergrund, so dass Lösungsmöglichkeiten schwer zu erarbeiten sind
– irgenwann sind alle nach Hause gegangen und ich sitze in meinem Sessel und sitze und sitze und sitze (der PC hilft dann)
– es ist schwer, an eine Anschlußperspektive zu denken und sich ein autonomes, selbstbestimmtes Leben ohne psychosoziale Hilfe vorzustellen, wenn alle Betreuer sich selbst erfolgreich überflüssig gemacht haben
Resumee
gewiss möchte ich irgendwann wieder allein leben. Dies wird nur bei einem Job möglich sein, der genug für Miete abwirft. Über Praktika wird an dieser Perspektive gearbeitet. Die Abnabelung vom Bewo und der WfbM muss jedoch gut geplant werden und wohlüberlegt sein, damit das post-betreute Leben Hand und Fuss hat und alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um Rückfalle zu vermeiden und in eine gesunde Balance zu geraten. Hier ist gewiss in Jahren zu rechnen. Auch wenn immer mal wieder an Alternativen gedacht wird, scheinen die Vorteile des Betreuten Wohnens die Wohnform zu rechtfertigen. Es gibt Feedback und nicht zuletzt hat das gemeinsame Leben uns zusammengeschweißt, so dass man vermutlich das BeWo erst richtig zu schätzen wüsste, wenn man es *nicht* mehr hat.