you gotta hang on the trip you’ re on

Feel free. Freedom is a gift. But it’ s always linked to responsibility. You eat meat, you are responsible for killing animals. Seems ridiculous, sounds esoteric, you watch porno, you are responsible for slavery. The places I go, google doesn’ t help. The streets you have to survive are a hard road layed out. Bus, supermarket and the fuckin’ internet seem to be public area. So, let’ s roll a pair of dice, what if you can’ t stand your boss anymore ? Will you take the responsibility for canceling the job and living on welfare ? Even further, what if there is no such thing as welfare ? If it’ s a question of life or death, yeah, every day ? Don’ t get me wrong, I just ask questions… What if your neighbour is a wife beater ? What if the boy next door lives in pain ? What if ticking timebombs everywhere ? The pack always comes back. Hard on soft, soft on hard. Will you elect the rotten tomatoe for president ? Who’ s gonna whip you when I’ m gone ? How much war do we need ? Lack of respect, everywhere… weed isn’ t a drug ? Mass destruction, hate, fear and loneliness. The people begin to laugh you start a sentence with the letter ‘j’. I’ m on humanity and empathy. Yo, man, the self fulfilling prophecy was broke down. You got freedom of speech and free will at your site, at least if you can read and understand this. A question of time ? A question of courage ? A question of liberty ? A question of politics ? I did not read ‘Oliver Twist’ and I did not watch ‘Forrest Gump’. But I got eyes. Eyes to see the whole misery. World of trouble. So where to get the hope ? Universal access to knowledge. Instincts and adrenaline. Day to day. Friends. Music. Love. Behaviour. Start a band, write. The river flows. So do I. Laugh. Strength, hope, happiness. Every day could be the last. Feel free.

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Sister Double Happiness – You for You [Heart & Mind, 1991]

Sometimes I think about leaving home
Just pulling up stakes and go wandering
I don’t know where I belong
I hope what I’m doing is right
Lord, I pray I’m not wrong

‘Cause you know when you make mistakes
It’s really hard to right those wrongs
And you know when you cross life’s bridges
They are just as good as burned
And you know when you think that you’ve got it
It all just falls apart, don’t it?

I was hoping you would come along
Baby, there to keep me strong
I will keep you strong, too
I will never try to hold you down
I want you to stay around
I love you for you

‘Cause you know when you make mistakes
It’s really hard to right those wrongs
And you know when you cross life’s bridges
They are just as good as burned
And you know when you think that you’ve got it
It all just falls apart, don’t it?

I was hoping you would come with me
Baby, stay around to see
I will never do you wrong
I will never try to hold you down
I want you to stay around
Babe, I love you for you

a brandnew old problem

Sternzeit 1285,1

Welche Katze ? Welcher Führerschein ? Welche Farbe ? Welches Telefon ? Welches Auto ? Welcher Hund ? Fragen über Fragen, von denen unser Bernie nichts, aber auch gar nichts mitbekam. Die Werkssirene funktionierte zuverlässig. Als Haustier und neuen Mitbewohner hatte Bernie sich eine K.I. zugelegt, die im Körper eines Grizzlybären daherkam. Ihr stellte er zwar ab und zu Fragen, wenn gerade keine zu konsultierende Webseite verfügbar war, aber ihr Datenhunger war doch enorm. Jawohl, die K.I. ernährte sich von Daten. Farbe der Schuhe, Länge der Krawatte, Geburtsdaten, biometrische Daten, psychologische Probleme, virtuelle Psychiater, Diagnosen, Gewicht, Fingerabdrücke, wann wurde die Hose zuletzt gewaschen, die K.I. fraß einfach alles. Nein, weggewesen war Bernie zwar nicht wirklich, aber er war im vergangenen Jahr mindestens um 10 gealtert. Er legte die Füße hoch. Er kochte Cappuccino. Er datete seinen Server up. Er programmierte ein Nahrungsinterface für seine K.I. mit Hilfe eines stinknormalen Ethernetadapters. Er ging spazieren. Er wählte in jedem der Zimmer seines Tigerkäfigs einen anderen Radiosender. Er schrieb politische Pamphlete. Er betete zu Wem-Auch-Immer. Er aß Pizza. Er archivierte den Bürokratiemüll. Er nahm seine Pillen und ging ins Bett. Dann stand er wieder auf und schrieb eine Postkarte an die Familie. Nun trank er ein Glas Milch. Er drehte sich eine, wartete fünf Minuten und rauchte sie. Er sprang im Kreis. Er legte Musik auf (Garagen-Rock). Dann kam ihm die rettende Idee. Von hinten nach vorne. Das Ende-Datum der K.I. war roundabout das Jahr 3000 aber auch das konnte bestimmt modifiziert werden. Er machte sich an die Arbeit.

Bald mehr davon.

Verwirrung

incompatibility error

1. Die Klinke stammt aus dem Bestand von pixelio.de, der Quellennachweis wurde beigefügt.
2. Das La Tertulia wurde in einem englischen Coffeeshopverzeichnis gefunden.
3. Das Foto von der Goa-Party im Ajz stammt von Ecki.
4. Iggy Pop wurde beim ‘Sharing’ auf Facebook gefunden.
5. Der Phasenprüfer stammt aus einem x-beliebigen Online-Shop.
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post-Post (Life is fine)

Rainer Ptacek

barefoot rock

Im Titel genannter Track ist auf verzeichneter Scheibe von Rainer Ptacek [R.I.P.] im Jahre 1986 erschienen. Der Song ist ein L-Song. Die Scheibe ist als Re-Release in meinem Besitz und läuft im Moment. Der Musiker mit dem schlichten Künstler- und echtem Namen Rainer weilt nicht mehr unter uns. Ich schmelze und werde klein, wenn ich diesen Song höre. Eine Ode an das Leben. Hier handelt es sich im besten Sinne des Wortes um barefoot rock. I could have died for love, but for living I was born. You may even see me cry. Der Autor identifiziert sich so stark mit gewissen Einflüssen aus Wort, Bild und Musik, dass einfach Assoziationen mit göttlichem Gedankengut aus den Tiefen des (Un-)Bewusstseins auftauchen müssen. Amen, ich sage Euch, der Weg, die Wahrheit und das Leben schmeißt nicht mit Steinen. Im bisherigen Urlaub wurde die Wohnung von Kleberesten an diversen Fenstern befreit und Dankbarkeit zwar nach der ersten Zigarette aber noch vor dem occasional Frühstück nach oben weitergeleitet. Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Die Stimmen, die einem Wertlosigkeit, Hass und Verachtung implementieren wollen sind zwar noch nicht ganz verstummt und in den Keller der Vergangenheit verbannt, jedoch wird die Färbung etwas positiver. 2 (zwei) Tage bis zur nächsten Psychotherapie, die ich hier und jetzt bewusst als Tsychotherapie beschreiben will. Hier handelt es sich nicht um einen Typ-O. Wenn man blind ist kann man vielleicht noch Farben schmecken, sicher scheint mir zu sein, selbst wenn man taub ist, kann man den Bass noch mit dem Bauch hören respektive *fühlen*.

Life is fine.