mini-cc

0. Studieren Sie die verschiedenen Datentypen

1. Schreiben Sie eine Eingabeklasse für int, double, String und char
[Zur Ausgabe genügt System.out.println()]

2. Machen Sie sich mit den Methoden der Zeichenkettenmanipulation vertraut

3. Verwenden Sie ein- und zweidimensionale Felder (Arrays)

4. Implementieren Sie verschiedene Datumsfunktionen

5. if/then/else, switch/case

6. Machen Sie sich mit den verschiedenen Arten von Schleifen vertraut

7. Üben Sie algorithmisches Denken

8. Gehen Sie schrittweise vor, beginnen Sie mit Pseudocode und/oder Struktogrammen

9. OOP

nach mustern der höhlenmalerei – Stimmenrausch 2014-10-20

Miguel Ángel Asturias, zum115ten; Eva-Maria Hagen, zum 80sten; Peter Tosh, zum 70sten; Henri Michaux, 30ster Todestag; Nathalie Sarraute, 15ter Todestag (19. Oktober)
John Dewey, zum 155sten

“Wenn die alten Schwachköpfe nicht zu einer völlig falschen Vorstellung vom Ich gelangten, brauchten wir heute nicht diese Millionen von Skeletten wegzukehren, die schon eine Ewigkeit immer neue Produkte ihres bornierten Verstandes anhäufen und sich deshalb Autoren nennen.”

Arthur Rimbaud, zum 160sten; gemein

und so wahr…

reime ziehen im trüben zinsfick

stößchen müller rotsalat
wer zieht die kuh vom eis
ich & du es ist müllers kuh
der stellt sie nun aufs gleis
supersexy randbebauung
so smart ist heißer scheiß
wohnungswirtschaft das bist du
was uns jetzte blüht das weiß
wer die tratte aufs ghetto zieht
hände schmieren geht so leis
müllers kuh gibt grauen quark
schau mal da den ganzen…
um den leni-riefenstahl-park
denn der balina sozi weiß
müller planiert den ganzen tag
seine stiere sind schon heiß
erwarten nächste personalie
rentenanwart & flughafengreis
und da bricht’s ab…
es fehlt der letzte Fleiß
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gehirnfurz

Bernie hatte letzte Nacht wenig geschlafen. Früh um 9 klingelte es und der Forscher stand vor der Tür. Bernie lud ihn auf einen Kaffee ein und fuhr den Grizzly hoch. Der Forscher arbeitete an einem neuen Experiment. Die Details hierzu besprach er also mir Bernie, nur den Octopus, den sie für das Experiment benötigen würden, hatten sie noch nicht eingeweiht. Um herauszufinden, wie das Wetter war, schaute Bernie schlicht aus dem Fenster. Dann gingen sie auf einen Spaziergang. Mit den Wochentagen kam Bernie manchmal etwas durcheinander. Mehrere Hundehalter und ihre Vierbeiner begegneten ihnen. Bernie fühlte sich jedoch unbedingt und zu einhundert Prozent in Sicherheit. Wer ihn nicht kannte, hätte ihn bei Scientology vermutet, davon war er allerdings weit entfernt. Man würde ihn wohl Freidenker nennen. Was, wenn der Octopus sich sträuben würde ? Als sie heimkamen, legte Bernie Musik auf. Sie hielten alle Pläne schriftlich fest und fütterten den Grizzly damit. Vielleicht könnte der den Octopus emulieren ? Weil es um Bewusstsein ging, schien diese Möglichkeit nahezuliegen. Nein, Waffen oder Drogen würden sie nicht benötigen, lediglich etwas Neugier. Bald…..

einfach machen…

dieses Motto der Targobank habe ich soeben an exponierter Stelle aufgehängt. Zwei Wochen Praktikum in der Akutpsychiatrie und eine Woche Arbeit gegen eine Wand liegen hinter mir. Was lernt uns das ? Wohin wollen wir ? Warum sind keine Nudeln mehr da ? Ex-In ist weitläufig unbekannt. Erfahrungen, auch Krisenerfahrungen wollen gemacht und als Herausforderung begriffen werden. In Hamm spielt der Informationsfluß wohl eine Schlüsselrolle. Irgendwie ist jeder einzelne wichtig, aber Gemeinsamkeiten und Kategorisierungen sind zu verzeichnen und wollen analysiert werden. Die Zeit. Bei meiner momentanen Tätigkeit bekommt man ein ganz und gar seltsames Verhältnis zu ihr. Nackte Quantität der Arbeit ist unwichtig und mindestens sekundär. Was jedoch ist dann wichtig ? Eishockey wohl… Ernährung und Schlaf sind auch nicht zu vernachlässigen. Schließen wir dieses sinnfreie Posting mit einer Geschichte von Bernie: Ein unbändiger Freiheitswille prägte unser Biberratteneichhörnchen. Ein Kaffee. Als Bernie nach Hause kam, stand seine Tür weit offen und jemand hatte seine Dusche benutzt. Nicht, dass das weiter schlimm gewesen wäre, aber man hätte ja auch fragen können. Nachdem er zwei Brötchen gefrühstückt hatte und seiner Aufgabe als Netizen nachgekommen war, starrte er wieder seine Wände an. Musik. Er las im Logbuch. Der Farn kennzeichnete sein Fortkommen in dem Buch. Sein Fahrrad. Der Forscher. Irgendwie war es ihm fast schon wieder alles egal, aber das war ein Zustand, den er nur allzugut aus unzähligen Abenden und Nächten kannte. Ohne Montag kein Freitag und vice versa. Er würde kein größeres Aufhebens um den dösigen Tag machen. Ein kleiner Umtrunk hatte zu genügen. Er redete nicht drüber. Einfach machen…

knochen zu beflöten – Stimmenrausch oct_xy

Henri-Louis Bergson, zum 155sten; Fermin Rocker, 10ter Todestag

“Der Krieg befördert die Mordtriebe des Menschen zutage. Ein Gemeinplatz; aber der größte Teil der Menschen zieht daraus sonderbarer Weise noch immer nicht die sich anbietenden gesellschaftlichen Lehren.”

Tibor Déry, zum 120sten; zitiert nach dfg-vk-bonn-rhein-sieg

“Ich habe gelernt, man brauche sich nicht soviel einzubilden, auch wenn die Kapelle für einen spielt. Auch für dich, wie für alle andern, wird die Stunde kommen, da nicht die Musikkapelle, sondern die Glocke tönen wird.”

Norberto Bobbio, zum 105ten; zitiert nach Dietmar Polaczek

MIT DER NASE
gegen
das Moos. Mit der Nase
gegen den Spiegel. Mit

der Nase
gegen
den Rücken der
Geliebten. Sodass er den Gewehrlauf

im
Nacken
nicht
spürt.

Jan Erik Vold, zum 75sten; in: Zwölf Meditationen, Frauenfeld 2008; Übersetzung: Walter Baumgartner
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tänzeln hinter tapeten – Stimmenrausch 2014-10-17

Eduard Hamm, zum 135sten; Rembrandt Bugatti, zum 130sten; Gottfried Kölwel, zum 125sten; Corinna Harfouch, zum Geburtstag
Maximilian Adler, 70ster Todestag (16. Oktober)
Robert Kempner, zum 115ten; Fryderyk Franciszek Chopin, 165ster Todestag; Adolf Richard Hölzel, 80ster Todestag (17. Oktober)

Zunächst ist es selbstverständlich, daß es [das Proletariat] nachholen wird, was die Bourgeoisie versäumt hat. Es wird alle Reste des Feudalismus wegfegen und das demokratische Programm, welches auch die Bourgeoisie einmal vertreten hat, zur Wahrheit machen.
[…]
Das Monopol auf Bildung den besitzenden Klassen zu entreißen, mußte immer zu den Wünschen des denkenden Teils des Proletariats gehören.

Karl Kautsky, zum 160sten; aus: “Die Expropriation der Expropriateure”, in: Am Tage nach der sozialen Revolution (1902);
exemplarisch für fortschrittliches reden & schreiben, bei opportunistischem handeln und fehlender haltung in der dt. sozialdemokratie

“Bei der Wahl seiner Feinde kann man nicht vorsichtig genug sein.”

Oscar Wilde, zum 160sten; z.n.w.

“Traue den Menschen nicht . Roh und herzlos sind sie alle.”

Otto Mueller, zum 140sten; z.n.w.

Jeden Happen zählt mir das
in den Hals, das schnappt vom Munde
mir das Wort – und ich verlass
eben darauf mich, ihr Hunde!

Jakub Bart-Cisinski, zum 105ten Todestag; im Gedicht “Hunde, Hunde”,
aus: Im Fieber. Gedichte, aus dem Obersorbischen von Peter Thiemann, Albert Wawrik und Kito Lorenc
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in moosig verkappten schädeln – Stimmenrausch 2014-10-13

Perversity

That day I wore a red gown
Because I could not hide
The warming flame in me – But you
Thought scarlet meant my pride.

And so I wore a black gown,
To prove my humbleness:
But you instead took black to be
A sign of bitterness.

I dare not wear a white gown
My honesty to show:
You’d take it for a shroud, no doubt
Uncomforting as snow.
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