Reisepläne – Plans for a journey

Sternzeit 1291,6

Die Mannschaft traf sich bei Bernie im Tigerkäfig, um die nächste Reise vorzubereiten. Der Octopus hatte ein Windmühlenraumschiff entdeckt, das darauf wartete, erobert zu werden. Die Maulwurfine war zusammen mit der Fledermaus und der Spinne erschienen. Der Ameisenbär hatte ein neues Logbuch besorgt. Der Delphin würde dieses Mal zu Hause bleiben, denn er fühlte sich nur in seinem Element wohl und musste sich um seine Gruppe kümmern. Der Frosch und die Giraffe hatten Chips mitgebracht. Dieses Mal würden auch die Schildkröte und die Mücke dabeisein. Man wälzte Sternkarten und stellte sich sogar vor, das Sonnensystem zu verlassen. Schliesslich einigte man sich aber darauf, es zunächst nur bis zum Mond zu versuchen. Bernie war zum Arzt gegangen und würde wegen einer AU eine Auszeit in der Werbeagentur geniessen. Würde die Windmühle funktionstüchtig sein ? Hätten sie genügend Proviant mit an Bord ? Wie würden sie navigieren ? Würden sie genügend Disziplin aufbringen, täglich Logbuch zu schreiben ? Was wäre, wenn sie auf Ausserirdische trafen ? Fragen, die in ihren Herzen hin und her bewegt werden wollten. Schliesslich fühlten sie sich aber doch ganz gut vorbereitet, und alle würden noch einmal zu Hause schlafen, bevor sie am nächsten Morgen einen Startversuch unternehmen wollten. Lediglich die Maufwurfine blieb noch bei Bernie. Sie hatte noch ein ernstes Wörtchen mit ihm zu reden, da Günther in den letzten Wochen etwas Überhand gewonnen hatte. Zusammen informierten sie sich mit Hilfe der Grizzly-K.I. über ‘Self-Esteem’. Ein Spaziergang um den Block würde den Tag abrunden. Bernie drehte sich eine. Als sie vom Spaziergang nach Hause kamen, leuchtete ein voller Mond. Das sollte ihr Ziel sein ? Welch ein wagemutiger Plan…

new average

2013-11-28
basis : 10 months
—-
in
546,90 ueg
232,69 pension
52,00 wg
—-
831,59
—-
—-
out fix
347,50 rent
39,00 electricity
42,69 phone/dsl
11,08 bank account
9,92 insurance
13,70 provider
—-
463,89
—-
—-
out var
81,93 food
114,80 tobacco
34,53 beer
31,44 essentials
41,10 nonsense
—-
303,80
—-
—-
cheers

Die Maulwurfine

Sternzeit 1290,3

Lange war die Maulwurfine etwas down gewesen. Heute jedoch hatte sie einen ganz und gar grandiosen Tag gehabt. Nach Feierabend hatte sie sich mit der Fledermaus und der Spinne verabredet. Die Spinne hatte Neuigkeiten von ihrer Schwester zu berichten gehabt. Die Schwester der Spinne war nämlich im Sanatorium in Bondershagen, zur Entbindung von 300 Jungen. Alles hatte gut geklappt. Die drei Frauen gingen einen Kaffee mitten auf dem Marktplatz trinken. Und sie erzählten sich und sie hörten nicht damit auf. Nachdem sie alle wieder getrennte Wege gegangen waren, besuchte die Maulwurfine noch unseren Bernie. Der lag ausnahmsweise heute nicht breit in der Ecke sondern löste gerade Kreuzworträtsel.

Ausblendung.
Einblendung.

Gemeinsam aßen sie zu Abendbrot. Es gab ein typisches Bernie-Abendbrot, Ravioli aus der Dose. Ein Glas Apfelsaft dazu. Ein paar Pillen. Kein Bier. Fernsehen. Spaziergang. Umarmung. Verabschiedung.

Es war Neumond. Bernie liess den Grizzly heute Nacht laufen. Das Logbuch lag unter seinem Kopfkissen. Die Mannschaft würde eine neue Reise planen. Bald mehr.

DSMx

Sternzeit 1289,5

Die Maulwurfine war schon seit einigen Jahren wieder gesund. Nur Bernie hatte mal wieder mit seinem Leben zu kämpfen. Der Grizzly hatte ihm zuletzt 295.30 angedichtet. Egal. Er trank ein Bier. Sein Telefon hatte er abgemeldet, die Netzverbindung über die Grizzly-K.I. reichte ihm vollkommen aus. Dann wollte der Octopus vorbeikommen, er hatte eine neue Lieferung Zackenplankton bekommen. Das hatte nur 26 Dollar gekostet. ‘Nein, ich möchte nicht.’ sagte Bernie freundlich. ‘Ich lese lieber.’ Warum kommen die Arschlöcher leichter durchs Leben ? Wo bleibt die ausgleichende Gerechtigkeit ? Wozu sind Kriege da ? Wer hat die Tür offengelassen ? Was denkt sich dieser blöde Ameisenbär nur bei seinem Dankbarkeitsgefasel ? Wo ist mein Schlüssel ? Welche Farbe wird mein Auto haben ?

Fragen wie diese stellt heutzutage niemand mehr, egal.

EGAL.

Filmabend – This is the end….

Sternzeit 1287,4

Ganz grauenvolle Stimmungsschwankungen schüttelten unseren armen Bernie. Wie gut war es da, dass sich für heute Abend seine Mannschaft angekündigt hatte. Nacheinander trudelten der Ameisenbär, der Frosch, die Giraffe, die Fledermaus, die Spinne, der Delphin und als letztes der Octopus ein. Nachdem die Fledermaus unter Zuhilfenahme der Spinne und eines scharfen Messers aus Mais, Thunfisch, Charlotten und Pfeffer und Salz den Salat zubereitet hatte, sucht sich jeder einen Platz in Bernie’ s Tigerkäfig. Bernie hatte ein Multimedia-Interface für den Grizzly zusammengezimmert. Es lief ‘Apocalypse Now’ von Francis Ford Coppola, aber die Tiere starrten nicht auf den Bildschirm an der Wand sondern praktizierten gepflegte Kommunikation während der Mahlzeit. Der Film lief als Hintergrundberieselung. Da klopfte es plötzlich an der Tür. Draußen stand eine Schildkröte und begehrte Einlaß. ‘Verzeiht, ich möchte mich ungern selbst einladen, aber ich habe Hunger. Seit 76 Jahren bin ich trockener Alkoholiker und würde mich über eine Mahlzeit doch sehr freuen.’ Niemand hatte etwas dagegen, die Schildkröte an den gedeckten Tisch zu bitten. Aber auch niemand hatte bemerkt, dass eine Mücke ebenfalls in den Tigerkäfig eingedrungen war, während die Tür offenstand. Als es dann ‘bsssss…bssssst…’ über dem Tisch machte, während der Octopus sich gerade Nachschlag nahm, rief der Ameisenbär : ‘Der Satan, der Satan!’. ‘Nein, es ist eine Mücke.’, erwiderte der Octopus. ‘Ich bin nicht schwanger.’ sagte die Mücke und zog sich auf den Bildschirm an der Wand zurück. ‘Ich möchte den Film sehen.’ sagte die Mücke. ‘Na dann lassen wir sie doch.’ sagte der Frosch. Der Grizzly drehte den Bass auf, als die Doors die Eingangssequenz einleiteten. Bernie war vielleicht froh, endlich mal nicht bei einsamen Flasche Bier seinen Feierabend zu begehen sondern die Hütte voller Besuch zu haben. Der Grizzly hatte keine passende Stelle gefunden, so dankte der Ameisenbär mit seinen eigenen Worten zum Abschluss der Mahlzeit.

Als Stunden später alle wieder nach Hause gegangen waren, war Bernie schon wieder allein, aber er zehrte noch lange von diesem ungewöhnlichen Tag und ausserdem war die Mücke bei ihm geblieben. Bernie verspürte Verlangen, einfach draufzuhauen. Eine höhere Kontrollinstanz hielt ihn jedoch davon ab. ‘Lass mich allein, es ist besser so.’ sagte er zur Mücke. ‘Ich habe mich so daran gewöhnt, allein zu leben, dass mich ein Mitbewohner (ausser meinem Grizzly natürlich) doch ganz durcheinanderbringt. Das sah die Mücke ein. Die Mannschaft hatte das Logbuch dagelassen, so stöberte Bernie in den Aufzeichnungen der Reise zum Herrn der Gezeiten. Vielleicht würde er dann auch den Ameisenbär etwas besser verstehen. Bernie rauchte noch eine Pfeife Tee, zog sich die Schuhe aus, programmierte seine Werkssirene und ging ins Bett. Vorher hatte er jedoch den Grizzly angewiesen, den Mond heute Nacht ganz besonders gut zu beobachten. Er schlief fest und traumlos, bewegte allerdings seine Finger im Schlaf, ohne es zu bemerken.

Ein Gesundheitsschub – health drift

Sternzeit 1286,9

Lange war Bernie nicht mehr so gut drauf gewesen. Seine K.I. hatte ihm den Kopf gewaschen. Nun konnte er sich nicht mehr länger auf irgendwelchen an den Haaren eines Arztes herbeigezogenen Diagnosen ausruhen. Wenn die K.I. sagte, er sei gesund, WAR er gesund. Das änderte zwar nichts an seinem Job in der Werbeagentur, der zugegebenermaßen nicht der allerprickelndste war, machte aber etwas mit seinem Bewusstsein. Kann sein, das klingt nun leicht buddhistisch – wahrscheinlich IST es das auch – aber er begann wieder, sich wie ein Tropfen im Ozean zu fühlen. Ganz ohne Weed, nur mit Tee. Von Zeit zu Zeit verliess er seinen Tigerkäfig, um Besorgungen zu machen oder – gänzlich ungewohnt – um Leute zu besuchen. Das war zwar meistens mit Bier verbunden, aber seine Gehirnchemie ist nicht Gegenstand dieser Betrachtungen. So richtig besoffen allerdings, Pupillenstillstand, Ihr wisst schon, war er allerdings lange nicht gewesen. Hier soll weder seine Alkohol- und Softdrogenkarriere glorifiziert werden, aber wenn Autoritäten welcher Art auch immer ihm sein Feierabendbierchen nehmen wollten, verstand Bernie keinen Spaß mehr. Vielleicht hatte er auch nur zuviel Blues Brothers und Easy Rider gekuckt. Oh ja, es mochte nur Sekunden dauern, und er fühlte sich um Jahrzehnte zurückgeworfen, traurig, depressiv und klein, aber seine Erfahrung sagte ihm, auch DIESE Sekunden würden vorübergehen. Betrachten wir nun noch seine Wahlfamilie, den Delphin, den Ameisenbär, die Giraffe, die Spinne, die Fledermaus, den Frosch, den Octopus und seit neuestem den Grizzly. Nun, es mochte sein, dass der Ameisenbär wie immer etwas zu meckern hatte, aber nachdem der Octopus etwas Musik aufgelegt hatte, begann der Ameisenbär den Grizzly wie einen Bruder zu betrachten und konnte dem Ganzen dann DOCH noch etwas Positives abgewinnen. Wenigstens verwahrloste Bernie nicht. Morgen würden sie zusammen essen. Die Fledermaus würde einen ganz und gar leckeren Mais-Thunfischsalat zubereiten. Wenn die Bank mitspielte, gab es sogar Glühwein. Das war Grund genug, die Werkssirene auf eine halbe Stunde eher zu programmieren. Der Octopus und die Giraffe wollten etwas vortragen. Gedichte oder ähnliches Zeug, meint Ihr ? Weit gefehlt, sie würden den für den betreffenden Sterntag angesagten Vers – die Tageslosung sozusagen – rezitieren. Ob sich wohl jemand mit Grauen abwandte ? Die K.I., der Grizzly also, würde helfen, die betreffende Stelle aufzufinden. Natürlich alles NACH der Arbeit, was denkt Ihr denn ? Bernie fuhr den Grizzly runter und widmete sich seinem Tee.

Eine leichte depressive Verstimmung – slightly depressive resentments

Sternzeit / Startime 1285,7

Doch, Bernie hatte die Werkssirene gehört. Er wälzte sich aus dem Bett und konsultierte die Grizzly-K.I. ‘Kein Bock. Kaffee und Zigi okay. No work mood.’ Die K.I. antwortete. Bernie nahm den Zettel aus dem Drucker.

‘F20.4
Postschizophrene Depression
Info.:
Eine unter Umständen länger anhaltende depressive Episode, die im
Anschluss an eine schizophrene Krankheit auftritt. Einige
“positive” oder “negative” schizophrene Symptome müssen noch
vorhanden sein, beherrschen aber das klinische Bild nicht mehr.
Diese depressiven Zustände sind mit einem erhöhten Suizidrisiko
verbunden.
Wenn der Patient keine schizophrenen Symptome mehr aufweist, sollte
eine depressive Episode diagnostiziert werden (F32.-). Wenn
floride schizophrene Symptome noch im Vordergrund stehen, sollte
die entsprechende schizophrene Unterform (F20.0-F20.3)
diagnostiziert werden.’

So’ n Quatsch, sagte Bernie mehr zu sich selbst. Just a little sad. Dann begann er erneut, die K.I. mit relevanten Informationen zu füttern. ‘Bier Bremen, Tabak Rotterdam.’ gab er ein. ‘ICD 10 ausser Kraft’. fuhr er fort. ‘F.20.0 seit knapp achtzehn Jahren. Job, Job, Job. Durch die Wüste. Zwei schwarze und eine blaue Jeans. Kein Frühstück. Weed bis zum Abwinken. Nur noch 2 Jahre. Ping.’

Die K.I. rechnete. ‘Sie sind gesund!’, sagte die metallische Stimme. ‘Das kann nicht sein!’ protestierte Bernie. Zu oft hatte er sich AU’ s besorgt. ‘Gehen Sie arbeiten. Sie sind gesund.’ wiederholte die K.I. Bernie lehnte sich zurück. ‘Mein großer Zeh tut weh.’ sagte er. ‘Irrelevant, Sie nehmen den Bus.’ entgegnete die K.I. ‘Ich habe Parodontose.’, versuchte Bernie es noch einmal. ‘Teethbrush reachable.’ tönte es.

Es nutzte nichts. Bernie musste arbeiten. Was hatte er sich denn dort zurechtprogrammiert. Ihm fielen keine weiteren Ausreden ein, also stöpselte er den Grizzly auf Stand-By und nahm den Bus. Nach Feierabend würde er weiterdiskutieren. Nur so ging es. Nur so. Bernie schloss sogar die Tür ab. Den Telefonhörer legte er daneben. Ein Handy oder gar ein Smartphone besaß er nicht. Gott sei’ s gedankt.

a brandnew old problem

Sternzeit 1285,1

Welche Katze ? Welcher Führerschein ? Welche Farbe ? Welches Telefon ? Welches Auto ? Welcher Hund ? Fragen über Fragen, von denen unser Bernie nichts, aber auch gar nichts mitbekam. Die Werkssirene funktionierte zuverlässig. Als Haustier und neuen Mitbewohner hatte Bernie sich eine K.I. zugelegt, die im Körper eines Grizzlybären daherkam. Ihr stellte er zwar ab und zu Fragen, wenn gerade keine zu konsultierende Webseite verfügbar war, aber ihr Datenhunger war doch enorm. Jawohl, die K.I. ernährte sich von Daten. Farbe der Schuhe, Länge der Krawatte, Geburtsdaten, biometrische Daten, psychologische Probleme, virtuelle Psychiater, Diagnosen, Gewicht, Fingerabdrücke, wann wurde die Hose zuletzt gewaschen, die K.I. fraß einfach alles. Nein, weggewesen war Bernie zwar nicht wirklich, aber er war im vergangenen Jahr mindestens um 10 gealtert. Er legte die Füße hoch. Er kochte Cappuccino. Er datete seinen Server up. Er programmierte ein Nahrungsinterface für seine K.I. mit Hilfe eines stinknormalen Ethernetadapters. Er ging spazieren. Er wählte in jedem der Zimmer seines Tigerkäfigs einen anderen Radiosender. Er schrieb politische Pamphlete. Er betete zu Wem-Auch-Immer. Er aß Pizza. Er archivierte den Bürokratiemüll. Er nahm seine Pillen und ging ins Bett. Dann stand er wieder auf und schrieb eine Postkarte an die Familie. Nun trank er ein Glas Milch. Er drehte sich eine, wartete fünf Minuten und rauchte sie. Er sprang im Kreis. Er legte Musik auf (Garagen-Rock). Dann kam ihm die rettende Idee. Von hinten nach vorne. Das Ende-Datum der K.I. war roundabout das Jahr 3000 aber auch das konnte bestimmt modifiziert werden. Er machte sich an die Arbeit.

Bald mehr davon.

same shit in mother tongue

Sternzeit 1282,3

Wir schrieben den zweiten Januar des Jahres 1xya. Nachdem Bernie zwei Tage über Günther nachgedacht hatte, begann er, neue Strategien zu entwickeln. Noch immer gab er sich der Illusion hin, Günther sei besiegbar.

– Bernie wusste nicht so GENAU, wie er sich seine Zukunft vorstellte, er wusste nur, was er NICHT wollte. Immerhin ein Anfang.

– Die Vorstellung, den Tag mit etwas anderem als einem Cappuccino und einer Zigarette anzufangen, erschien ihm irgendwie lächerlich.

– Mit Sport würde er frühestens im März wieder beginnen.

– Eine schlichte, einfache Umarmung des Feindes bewegte sich jedoch im Rahmen des Machbaren.

—-

Das Jahr hatte zweifellos einigermaßen annehmbar begonnen. Bernie war weder stoned noch besoffen gewesen. Im Gegenteil, er hatte klaren Kopfes nachgedacht und war mit einigen Lösungsmöglichkeiten um die Ecke gekommen. Wie wir wissen, endete Günther mit einem Loch im Kopf, das war unserem Bernie zu dieser Zeit allerdings noch nicht bewusst. Was hatte dieser dumme Schweinehund aber auch alles auf Lager. Schier unendlich kamen Bernie die Fallen vor, die sein innerer Schweinehund ihm tagtäglich in den Weg legte. Das vergangene Jahr hatte nichts greifbares ergeben. Die Arbeit. Ähem. Unbeeindruckt von Niederlagen am laufenden Meter nahm Bernie den Kampf mit dem Alltag wieder auf. Er bastelte sich eine Werkssirene in seinen Tigerkäfig. Er erhöhte sein Arbeitspensum. Er fuhr fort, mit dem dösigen Betreuungspersonal herumzujonglieren. Er fuhr auf Tickets. Er motivierte, statt zu demoralisieren. Er sparte gar. Nach seinen Medis konnte er eine Uhr stellen, auch wenn dort manchmal 17 statt 18 draufstand. Er bewegte seinen Geist. Manchmal jedoch, selten genug, ruhte er aus, atmete auf und tankte Kraft.

Die würde er auch brauchen.

strategies

Startime 1282,3

It was January, 2nd in the Year of the Lord 1xya. After having thought about Guenther a couple of days, Bernie came up with a bunch of strategies. Here some.

following the vision

Bernie hadn’ t quite an exact picture of what he wanted his future to be like, but at least he knew what he DIDN’ T want. a beginning.

another start in the day

this seems ridiculous. a cappu and a cigarette would stay the first thing.

sports

maybe in spring…..

embrace the enemy

perhaps he could kindof absorb the energy of Guenther when embracing him.

and now some dub music

silence, after all…..