Der Tag

Sternzeit 1281,9

An diesem Tag war absolut ganz und gar nichts bemerkenswertes geschehen.Wir schrieben den einunddreißigsten Dezember des Sternjahres xyz. Günther piesakte Bernie noch immer. Es war wie eine leise Stimme, die ihm einflüsterte : Du bist nichts und Du kannst nichts. Da kann man schon mal über Mord nachdenken, oder was denkt Ihr ? Diese Stimme begleitete Bernie, seit er denken konnte. Er hatte gelernt, damit umzugehen, aber manchmal brach sich diese Stimme so gewaltig Bahn, dass es Bernie bis ins Mark erschütterte. Die Welt feierte. Unbeeindruckt davon war Bernie um 10 ins Bett gegangen. Wenn die anderen morgen mit einem Kater aufwachten, hatte Bernie schon seinen rituellen Spaziergang gemacht. Klaren Kopfes würde er über Günther nachgedacht haben. Nein, dass er ihn ermorden würde, daran war noch nicht zu denken. Noch immer gab sich Bernie der Illusion hin, ihn irgendwann in den Griff zu bekommen. Ihn kleinzuhalten. Eine neue Strategie musste her. Der Bohnentrick. Zähneputzen. Illuminationshalluzinationen. Zur Not Laufen. Sprachkalibrationen. Kompatibilitätsübungen. Irgendwas. Da er keinen physischen Ruheort ausser seinem Bett kannte, machte er mentalistische Tricks. Schwarz als Weiss und Weiss als Schwarz. Er hatte seine Arbeitszeit erhöht. Das war schwierig gewesen, hatte sich aber als machbar erwiesen. Er ging einmal um den Block, zündete eine Kerze an und legte sich ab. Das Jahr war bewegt gewesen, also verbrachte er den Neujahrstag im Bett, als er um 9 in der Früh vom Friedhof nach Hause kam.

official media newsflash

2013-11-06, 20:00

1. Edward Snowden does not come to germany in the near future
2. argue about tax on regenerative energy forms
3. increase of CO2 in the atmosphere
4. strike in greece
5. US foreign minister Kerry in Israel
5.b) Avigdor Liebermann stays foreign minister in government Netanjahu
6. hints at poison death of Jassir Arafat through Polonium 210
7. democrat Bill de Blasio new mayor of New York
8. case Arctic Sunrise at International Tribunal for the Law of the Sea
9. BGH sentence : walls must be white at move out
10. bingo ciphers : who cares ?
11. weather : south mild, north rain, storm at night, day : 10° to 18°
12. next news with Caren Miosga : energy, Arafat

psychosocial workpaper nov. 2013

• Arbeit
• Wohnen
• Arzt
• Betreuer
• Familie
• Experienced Involvement
• Finanzen

• Arbeit

Seit dem 2.4.2013 arbeite ich Vollzeit. Trotz gewisser Disziplinlosigkeit schaffe ich die Arbeitszeiten ganz gut.. Der letzte unentschuldigte Fehltag war am 24.9. 2013. Am 1.10. habe ich während der Arbeitszeit einen Arztbesuch vorgenommen. Gelegentlich verschlafe ich noch, bevorzugt dienstags. In der Wintersaison nehme ich den Arbeitsweg mit dem Bus wahr. Inhaltlich fallen Datenerfassungstätigkeiten am Bildschirmarbeitsplatz an. Des Weiteren müssen Druckarbeiten und Werbemailings erledigt werden. Kognitiv bin ich den Arbeiten gewachsen, allerdings ist es sehr monoton. Ich denke langfristig und möchte im September 2014 in den Arbeitsbereich wechseln, um mich weiterhin für den ersten Arbeitsmarkt zu stabilisieren.

• Wohnen

Die Warmmiete beträgt 347,50 ohne Strom (39,00).
Die Wohnung muss bei Auszug renoviert werden.
Mit dem Bezugsbetreuer findet eine wöchentliche Mahlzeit statt.. Optional ist ein weiteres wöchentliches Treffen anberaumt. Gelegentlich finden Einkaufsgruppen statt, an denen ich nur ausnahmsweise teilnehme, meistens führe ich Einkäufe autonom durch. Der Erlenweg ist in einer Vorstadtsiedlung gelegen, ist aber gut mit ÖPNV versorgt.

• Arzt

Zu Fr. Dr. Esdar hatte ich ein ehrliches Vertrauensverhältnis. Die Medikation sollte beibehalten werden und wenn ich stabil bleiben sollte, ist am 12.10. 2014 mit der Reduktion zu beginnen, dann bin ich zwei Jahre lang stabil. Man muss sich immer an neue Leute gewöhnen. Die Zuständigkeit der Psychiatrischen Institutsambulanz sollte aufrecht erhalten werden.

Wann ist eine Blutkontrolle durchzuführen ?

• Betreuer

Im Januar/Februar 2016 kann über eine weitere Einschränkung des Aufgabenkreises nachgedacht werden. Es finden monatliche Treffen statt, in denen die Hilfeplanung koordiniert wird.

• Familie

Meine Familie umfasst Eltern, Bruder mit seiner Freundin und Neffe.
Manchmal ist das Verhältnis gewissermaßen vergangenheitsbelastet.
Vater : * 29.7.1939 (Rentner)
Mutter : * 22.2.1938 (Hausfrau und Rentnerin)
Bruder : * 23.12.1970 (Grundschullehrer)
Seine Freundin (* 21.6. 19xy) ist Erzieherin
Neffe : * 18.7. 2008 (Kindertagesstätte)

• Ex-In

Die seminarartige Fortbildung ist ausgesprochen hoffnungsverbreitend und eine echte Herausforderung.

• Finanzen

Einnahmen ~ 820,00 Ausgaben fix ~ 500 variabel ~ 300, 120,- / Tabak, von der Hand in den Mund

and now … the news

Sternzeit fünf vor zwölf

1. Pofalla erklärt die NSA-Affäre für beendet.
Die Bundesanwaltschaft schaltet sich ein.
2. Eine beendete Affäre ist Hauptthema beim Brüsseler Gipfel.
3. Ein US-Sprecher berichtet von Spannungen unter Diplomaten. Really ?
4. Dem Vorstand der Bayern LB wird Untreue vorgeworfen. Wen wundert’ s ?
5. Der Technik Geschäftsführer des Flughafens Berlin Brandenburg wird abgesetzt. Kapitän Hansen ?
6. In Magdeburg wird eine Fliegerbombe entschärft. Jawoll !
7. Verdi entscheidet sich für 2-tägigen Streik bei Karstadt. Wo sollen wir kaufen ?
8. UNICEF berichtet : Jedes zwölfte Kind (8,6%) wächst in Armut auf. Armutszeugnis.
9. 50 Jahre nach dem Grubenunglück von Lengede 1963 findet eine Gedenkfeier statt. Wunder ? Gute Arbeit.
10. Der DFB bewirbt sich für die EM 2024. Die Entscheidung fällt 2017. Das ist mal wichtig !
11. Ein Tief im Norden und Nordwesten. Im Süden freundlich. Samstag Gewitter. Who cares ?
12. Um 22:15 die Tagesthemen mit Caren Miosga. Overkill.

Quelle : Tageschau vom 24.10.2013

Peace on Earth

Sternzeit 1280,7

Ich sehe ein T-Shirt. Darauf abgebildet ist ein Bär. Darunter steht : Peace on Earth. Dieser Moment lässt mich nicht los. Bernie, das Biberratteneichhörnchen sitzt in seinem Tigerkäfig und macht sich Gedanken um seine geistige Gesundheit im Allgemeinen und um den Zustand der Welt im Besonderen. Allzuviel Grund zur Hoffnung gibt es nicht. Was soll man von einer Welt halten, in der alles beliebig ist und die sado-masochistischen Phantasien einer Minderheit bis zum Erbrechen ge- und versendet werden ? Für das Handy der Kanzlerin haben die meisten wohl nur noch Spott übrig. Sezieren wir den Zustand. Geld = Macht = mehr Geld, so funktioniert wohl der Kapitalismus. Kommunisten gibt es nur noch auf Kuba. Wo ist der Unterschied zur Diktatur ? Denken wir einen Moment lang über Umverteilung nach. Ohne Überregulierung, wohlgemerkt. Was, wenn der eine vier Jobs braucht, um über die Runden zu kommen und der nächste wegen Null-Bock genausoviel bekommt ? Was wenn Europa sich abschottet, um nicht von Armutsflüchtlingen überrannt zu werden und die politischen Flüchtlinge dabei mit über Bord (sic!) gehen ? Gefasel über Inklusion haben wir genug gehört. Die geistige Gesundheit Einzelner kann nicht vom Zustand unserer Gesellschaft getrennt betrachtet werden. Lassen wir als Namedropping ein Wort von Antonovsky fallen : Salutogenese. Positive Thinking ? Was wenn es negativ IST ? Ende der Achtziger brach der Kommunismus zusammen, in den Neunzigern dachten wir uns gegen Scientology verteidigen zu müssen, in den 00’ern machten wir den Irak platt und jetzt bezahlen wir die Vernichtung unserer Erde mit dem nicht vorhandenen Geld unserer Enkel. Ich habe keine Lösung, damit das klar ist, mich dünkt nur eines : SO geht es nicht !

Heaven 17

Lasst uns auf das besinnen, was uns gleich macht und nicht trennt, dass wir uns Sorgen um den Zustand unserer Welt machen und sie nicht unseren politischen Führern überlassen wollen. Basisdemokratie als Stichwort. Mag sein, das sind Luxusprobleme, über die die Insassen von Guantanamo sich nicht kümmern (können). Machen wir uns das nächste Bier auf oder tun wir was in unserer (kleinen) Macht steht, um die Mehrheit, die an der Wirklichkeit vorbeilebt aufzuwecken ?

Man wird ja sooooooo müde. Vielleicht ist die Welt so, wie die Welt sein muss, seit wir einen Unbekannten zum Messias erkoren haben und ihn anschliessend folterten und töteten. Jedenfalls sehe ich unruhige Geister überall. Beruhigen wir nicht unser Gewissen mit Sozialfaselei über Paranoia und gesunde Anteile sondern bilden unsere Kinder so, dass sie ihren Aufgaben gewachsen sein werden. Bernie sitzt und denkt. Und sitzt. Und denkt.

PEACE ON EARTH
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Peace on Earth

Peace on Earth

die doesige doppeldenkung

Sternzeit egal

Die dösige Doppeldenkung quälte Bernie, das Biberratteneichhörnchen nun schon seit geschätzt 17 bis 24 Jahren. Noch immer war er nicht hinter das Geheimnis gekommen. Er hatte alles, aber auch wirklich alles versucht. Von psychoaktiven Substanzen über Sex bis hin zu Narkotika. Leider hatte er dabei weite Teile seiner geistigen Gesundheit eingebüßt. Nun, es war nicht schade drum, davon ab. Bernie ging inzwischen zwar (wieder) einer geregelten Beschäftigung nach, konnte aber sein Gehirn meistens an der Garderobe abgeben. Hätte man wenigstens denken können. In Wirklichkeit malochte er wie ein Bergarbeiter. Es konnte doch nicht sein ….. (was nicht sein darf ???)

In seinem Tigerkäfig stand seit neuestem auch ein Rechner mit Internetanschluss. Das war in keinster Weise bemerkenswert, aber für Bernie von einer gewissen Wichtigkeit. Denn dort, und nur dort, führte er ein Leben als ‘Netizen’, das von realitätskonformen Querelen komplett frei war. Er liebte es, sich selbst zu googlen, sinnfreie Texte zu veröffentlichen, zu facebooken, bis der Arzt kam oder sensible Körperteile zu veröffentlichen. Große Teile seines Lebens waren für seine Umwelt gänzlich unbekannt. Im Bus oder im Supermarkt war er meistens von schwachsinnigen Scheisspennern umgeben, wenn er Alkohol kaufte oder Toastbrot. Nein, von seinen Mitmenschen hielt er wirklich nicht viel.

Meistens kam er sich vor wie im Kriegszustand. Gegen wen oder was er Krieg führte, nun, auch das entzog sich seiner Kenntnis. Es war sogar so, dass er von Tag zu Tag nicht mehr, sindern weniger wusste. Urvertrauen, oh doch, davon besaß er eine Portion. Er hatte sich lediglich geschätze zwei Jahrzehnte mit sogenannten ‘Psychopennern’ herumzuschlagen, die dachten, ein einzelner Mensch könnte einen Unterschied machen. Gewiss, Jamie von LoveIsTheMovement … Gewiss … Gary … Aber das Grundproblem der destruktiven Existenz verschlimmbesserte sich von Jahr zu Jahr. Nun war Bernie nicht doof, nein, das dürft Ihr nicht denken. Gewisse Teile der Psychopenner hatten durchaus ihre Daseinsberechtigung und gewiss hatte der eine oder andere ihn ein Stückchen auf seinem Weg begleiten dürfen. Aber er wäre sie doch lieber losgeworden. Sinnlose Gewalt und verbale Brutalität begleiteten Bernie in seinem Alltag. Früher, ja früher, als er noch die Uhrzeit nach dem Stand der Sonne ermitteln konnte, da hatte er sich gefühlt wie ein Tropfen im Ozean. Genau wie mit dem Weed, einmal durchteilen geht immer noch.

Was für ein Glück, das weite Teile der Physik ihm gänzlich unbekannt waren, sonst wäre er bestimmt ein (nicht mehr langhaariger) Bombenleger geworden.

Bernie ging duschen und machte sich ein Bier auf. Wo seid Ihr, Jungs ?????

Auf ein Neues !

neue zahlen

in :
546,9 ÜG
232,69 pension
52,00 WG
—-
831,59

out (fix) :
347,5 rent
39,00 electricity
33,16 phone/dsl
11,57 bank account
9,92 insurance
17,13 provider
—-
458,28

out (var) :
81,3 food
117,13 tobacco
36,87 beer
34,99 essentials
40,92 nonsense
—-
311,21

9-months-average

Der geraubte Planet

Es war einmal ein kleiner, blau-grüner Planet. Der befand sich seit mehreren hunderttausend Jahren, wenn nicht länger, einigermaßen im Gleichgewicht. Dann begann eine Bande von Machtmenschen und Profiteuren, ihn langsam aber sicher zu versklaven. Sie dachten sich perfide Methoden aus, Krieg zu führen und den Planeten seiner natürlichen Ressourcen zu berauben. Die Masse seiner Bewohner war damit unzufrieden und hätte die Bande der Kriegstreiber und Ausbeuter gerne zum Teufel gejagt. Nun hatten sie sich unglücklicherweise selbst in weiten Teilen der Kontinente eine Regierungsform gegeben, die sich ‘Demokratie’ nannte. Hierbei handelte es sich um eine Staatsform, die die alten Griechen erfunden hatten und in der – zumindest auf dem Papier – alle Gewalt vom Volke ausgeht. Hierbei handelte es sich nicht um Gewalt im Sinne von Brutalität sondern Gewalt im Sinne von Macht. Vielleicht hätte das ihnen jemand sagen sollen. Ein entscheidendes Momentum der Demokratie war die Gewaltenteilung. Legislative, Judikative und Exekutive waren leider für die meisten seiner Bewohner Fremdworte. Nun gab es eine gewisse Periode der Aufklärung. Das war lange her, weit bevor der Planet begonnen hatte, sich exponentiell zu entwickeln. In dieser Periode wurde das Wissen, das die Menschen hatten, umverteilt. Wenige Gebildete klärten die Masse der Menschen über ihre Rechte und Pflichten auf. Nun bin ich kein Historiker, sondern Informatiker, Schraubenzähler, Drucker, Monteur, Hilfsarbeiter und denkender Mitmensch. Und auch ich kenne keine Alternative zur Demokratie.

An dieser Stelle darum nur nocheinmal die drei Maximen der französischen Revolution von 1789 und ein Spontispruch der Achtziger Jahre.

Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit.

Wenn jeder die Gesamtheit seiner Mitmenschen bei seinen Handlungsweisen mit ins Kalkül zieht, gelingt es uns – vielleicht – ich bin geneigt zu sagen viiiiiiieeeeeeelleicht – noch, das Ruder umzuwerfen. Ansonsten wird der Planet es auf seine Art und Weise regeln : Survival of the fittest. Und glaubt mir, die Kakerlaken sind fitter als wir.

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Think global, act local.

People

People don’ t know their true Power

Ein Absatz ohne Brachialsprache

Sternzeit 1266,6

Vormittags, zu ganz und gar unüblicher Zeit, war Bernie vom Octopus zum englischen Frühstück eingeladen worden. Das war eine illustre Runde. Unsere Mannschaft war komplett versammelt, der Ameisenbär, die Fledermaus, der Frosch, die Giraffe, die Spinne, der Octopus, der Delphin und Bernie. Die Mannschaft wollte etwas Gutes tun und Bernie etwas Abwechslung von seinem üblichen Abgammelalltag bieten. Das war gut gelungen. Der Frosch stand am Herd und briet die Eier. Der Octopus kümmerte sich um den Bacon, die Fledermaus machte die Toasts und die Giraffe bereitete die Bohnen zu. Nun gut, alle waren hungrig, so aßen sie schweigend, denn alle waren mit Nahrungsaufnahme beschäftigt und niemand hatte Lust, Konversation zu betreiben. Jedoch – was war denn das – wo waren sie versammelt ? In Travemünde, in Norwegen oder in der Provinz auf Madagaskar ? Vermutlich handelte es sich um einen Hamburger Vorort. Bernie war richtig vollgefressen, als er in seinen Tigerkäfig zurückkehrte. Das tat vielleicht mal gut. Er vermisste seine Mittiere normalerweise nicht, aber etwas zwischentierischer Kontakt tat schliesslich jedem gut. Dann rollte er sich eine Zigarette, setzte sich in seinen Sessel und legte einen Schweizer – oder möglicherweise auch einen österreichischen ? – Sampler aus den Neunziger Jahren auf. Ob das wohl jetzt öfter möglich war ? Wir werden es erfahren.

Das Jonglagegedicht

Sternzeit xxx

Tagein, tagaus dieselbe Runde
wie ist der Schlaf, so sei die Kunde
wie geht’ s, wie steht’ s was macht das Herz
und was macht der Seelenschmerz
Manie, Depression und Schizophrenie
manche Wunden die heilen nie
doch die Situation die ändert sich
wenn man sich sagt ich akzeptiere mich
der Doktor fragt : wie wirken die Pillen ?
ich sage was zählt ist der Willen
ein Zeichen gegen die Gleichgültigkeit
ist ein Steinwurf mit Macht dann fliegt man weit
die Welt ist nicht scheisse sie ist bunt
ich schreibe mir die Finger wund
es klappt wenn man sagt ich habe Kraft
und lebe mit ganzer Leidenschaft
ein Feuer brennt in jedem von Euch
im Auge, im Herz und jetzt Schluss mit dem Zeuch