albern

a aha

b beastie boys

c celibate rifles

d defoliants

e emils

f foo fighters

g gobetweens

h helios creed

i inchtabookatables

j jesus lizard

k korn

l loveslug

m manfred mann

n nine inch nails

o ostzonensuppenwürfelmachenkrebs

p pixies

q quod errat demonstrandum

r residents

s stooges

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u unsane

v vagtaza halotkemek

w wino

x xxx

y yahoo

z zzz hacker

you’ re a big boy now, so die

Zwischen Cappuccino 112 und Zigarette 237 ein weiterer Adventspost.

Nach 5 Jahren Arbeitslosigkeit und 5 Monaten Halbtagsarbeit stellen sich erste Frust- und Abnutzungserscheinungen ein. Zeittotschläger zieht seine Runden. Am Beginn war Gras. Dann kam Psychose. Zwischendurch Ausbildung und nun finale Rehabilitation. Auf diversen Seiten wurden diverse Trials und Tribulations im Netz verbreitet und auch sensible Körperteile fliegen auf unnützen Seiten durch unbekannte Peer-to-Peer-Netzwerke. Auf der Arbeit sind wir 7 von 150 und hier sind wir 8 – 9 von theoretisch 10 Plätzen. Der Autor weiss das Thema nicht mehr. Andrew Vachss lässt mich nicht los, die 15 Bände von insgesamt 18 in 23 Jahren wurden inhaliert und auch verstanden. Trojanische Pferde. Die Maden sind noch nicht ausgerottet aber erste Aufklärungsarbeit wurde geleistet und wohl auch einige Pädophilennetzwerke hochgenommen. Warum waren so viele Priester dabei ? Warum gebe ich nicht einfach eine Zigarette ab ? Es ist ein Geben und Nehmen, das ist mir schon klar. Aber man kann sich nicht nur durchschlauchen. Ein verdientes Bier schmeckt besser als ein geschnorrtes. Wahrscheinlich wäre es den Anderen nicht Recht, im Netz erwähnt zu werden, aber der Mensch ist nunmal ein soziales Wesen und ich lebe nicht im luftleeren Raum. Einer ist eingeflogen, zwei arbeiten und niedrigschwelllige Angebote werden von einigen genutzt. Das Leben ist zu kurz, um schlechte Laune zu haben. Hypnose gegen Rauchen auf einem Selbsthilfeflyer. Als Autor ist man universelles Wesen, man produziert Buchstaben für ALLE.

Alle sind per definitionem alle. Also alle anderen.

Trinken wir Cappuccino 113 und rauchen Nummer 238, lassen den lieben Gott einen guten Mann sein und geben also etwas ab. Es hilft nicht.

Eine Antwort ist nicht mehr zu erwarten. Countdown 19.

goodbye from the bottom of the stairs

Ob es mir gelingt, mit diesem Post einen Bogen zu schlagen, weiss ich nicht.

Beginnen müsste man vor 10.000, dann vor 6.000, dann vor 2.000 Jahren, fortgefahren mit der leider unvermeidlichen eigenen Geburt, über die Kindheit und Jugend bis hin zum Psychotikerdasein im Erwachsenenalter und -alltag. Dies scheint mir unmöglich in ein WordPresspost zu passen, darum beschränken wir uns auf den Rest des Jahres und den Beginn des Neuen.

Mittwochs ist Sitzung.

Am 13. des Monats wird auf der allseits bekannten Arbeitstelle abgegrillt und am 20ten sind zwei (in Worten 2) Xmas-Feiern, davon eine mit Schrottwichteln, bevor am 21ten der 10-tägige Urlaub angetreten wird. Nachdem wir also das Meer verließen, wurden wir zum Homo sapiens sapiens (der wissende Mensch). Nach meinen Informationen ist das sogenannte Alte Testament etwa 6000 Jahre alt. Die Geburt des Gottmenschen Jesus jährt sich dieses Jahr also circa zum (zwischen) 2005ten bis 2008ten Mal. Genauer lässt sich dieses Ereignis wohl aufgrund spärlicher außerbiblischer Quellen nicht eingrenzen. Was hat nun dieses mit mir und meinen unwichtigen Querelen zu tun ? Ist nicht neulich schonmal etwas umgefallen ? Um nun nicht ins Esoterische abzudriften nehmen wir ein Beispiel. Mein Chef will, dass ich lüge und seine Anwesenheit am Telefon verleugne. Wie kann ich rechtfertigen, dass ich nicht gewillt bin, diesen scheinbar kleinen Selbstverbiegungsschritt zu gehen ? Worauf will er hinaus ? Wer hat Macht über meine Locken, meine Socken und meine Zehennägel ? Ich bin abgeschwiffen. Scheinbar unmerklich dringt ebendieser Gott in meinen Alltag vor, bis mir klar wird, dass ich mich auf einer Einbahnstraße befinde. Einbahnstraßen sind meistens allerdings zugeparkt und ich möchte hier nun eher von einem Park oder einer Allee sprechen. Man sieht nicht mehr die einzelnen Bäume sondern einen baumgesäumten Weg vor sich. Das Schöne an Weihnachten ist die Vorfreude, die dann allerdings meistens in Familienärger verpufft. Das Schöne am Leben ist – um mich zu wiederholen – dass es immer nur vorwärts geht. Lassen wir also Ruhe einkehren und besinnen uns auf die ebenso zweck- wie meinungslosen Vorsätze, das Rauchen aufzugeben, weniger zu trinken, weniger Schokolade und mehr Müsli zu essen sowie nicht mehr so teure Hotlines anzurufen.

Happy xmas from germany, Herfordia goes out to everyone.

Was heisst Advent ? Ich denke so etwas wie ‘Das Kommende’.

Eckdaten

Die Fuhrparkverwaltung wird angepasst werden müssen und geht in die Betatestphase.
Ansonsten gibt es einige Eckdaten zu vermerken:

– Februar 2013 Überprüfung gesbetr durch AG
– September 2013 Verlängerung ISR / Fr. C.
– Winter 2013 Überprüfung Wohnung und Klinke durch Fr. K.

Fahrplan driveby : Betatest bis Anfang Dez. oder Xmas, zunächst Sammlung von Änderungswünschen, Anpassungsbeginn und ausführliche Dokumentation wird flexibel gehandhabt

Betatest 2 Klinke forcieren

change your fucking meds

beginning to become thankful, after all

take care, pal

way

Sie verlassen die Location und wenden sich nach rechts. Am Ende des Schotterparkplatzes gehen Sie 50 Meter die Meller Straße links entlang und biegen rechts in die Jöllenbecker Straße ein. Dieser folgen Sie mehrere Kilometer. Sie verlassen Bielefeld, durchqueren Theesen und nähern sich Jöllenbeck. An der ersten Ampel nach der Westfalen-Tanke biegen Sie rechts in die Amtshausstraße, der Sie bis zum Ende folgen. Sie wenden sich nach rechts und biegen im Kreisverkehr links in die Elverdisser Straße. Nach circa 2 bis 3 Kilometern biegen Sie erneut links ab, die Straße heisst ebenfalls Jöllenbecker. Dieser folgen Sie, Sie durchqueren ein Dorf namens Pödinghausen und kommen durch einige Hügel, Täler und Kurven. Nach dem Ortseingang biegen Sie links in eine abfallende Straße namens Auf der Hafke. Sie halten sich geradeaus und biegen an der zweiten Ampel in die Spenger Straße. Wenn Sie auf der Höhe einer Polizeiwache ankommen, halten Sie an, lassen den Motor laufen und öffnen die Tür. Auf der linken Seite des gemeinsamen Einganges von Jobcenter und Polizei sehen Sie ein oder zwei vergitterte Kellerfenster. Dort hinter liegt die Vergangenheit. Wenn Sie sich zu Fuß wieder nach rechts wenden, vor der Mauer den Eingang nehmen und auf dem Parkplatz die Tür in der linken Häuserecke sehen, können Sie den ehemaligen, inzwischen umgebauten Haupteingang bewundern. Der Ladeweg und Raucherecke für die Bands für die Pausen zwischen den Zugaben war woanders.