goodbye from the bottom of the stairs

Ob es mir gelingt, mit diesem Post einen Bogen zu schlagen, weiss ich nicht.

Beginnen müsste man vor 10.000, dann vor 6.000, dann vor 2.000 Jahren, fortgefahren mit der leider unvermeidlichen eigenen Geburt, über die Kindheit und Jugend bis hin zum Psychotikerdasein im Erwachsenenalter und -alltag. Dies scheint mir unmöglich in ein WordPresspost zu passen, darum beschränken wir uns auf den Rest des Jahres und den Beginn des Neuen.

Mittwochs ist Sitzung.

Am 13. des Monats wird auf der allseits bekannten Arbeitstelle abgegrillt und am 20ten sind zwei (in Worten 2) Xmas-Feiern, davon eine mit Schrottwichteln, bevor am 21ten der 10-tägige Urlaub angetreten wird. Nachdem wir also das Meer verließen, wurden wir zum Homo sapiens sapiens (der wissende Mensch). Nach meinen Informationen ist das sogenannte Alte Testament etwa 6000 Jahre alt. Die Geburt des Gottmenschen Jesus jährt sich dieses Jahr also circa zum (zwischen) 2005ten bis 2008ten Mal. Genauer lässt sich dieses Ereignis wohl aufgrund spärlicher außerbiblischer Quellen nicht eingrenzen. Was hat nun dieses mit mir und meinen unwichtigen Querelen zu tun ? Ist nicht neulich schonmal etwas umgefallen ? Um nun nicht ins Esoterische abzudriften nehmen wir ein Beispiel. Mein Chef will, dass ich lüge und seine Anwesenheit am Telefon verleugne. Wie kann ich rechtfertigen, dass ich nicht gewillt bin, diesen scheinbar kleinen Selbstverbiegungsschritt zu gehen ? Worauf will er hinaus ? Wer hat Macht über meine Locken, meine Socken und meine Zehennägel ? Ich bin abgeschwiffen. Scheinbar unmerklich dringt ebendieser Gott in meinen Alltag vor, bis mir klar wird, dass ich mich auf einer Einbahnstraße befinde. Einbahnstraßen sind meistens allerdings zugeparkt und ich möchte hier nun eher von einem Park oder einer Allee sprechen. Man sieht nicht mehr die einzelnen Bäume sondern einen baumgesäumten Weg vor sich. Das Schöne an Weihnachten ist die Vorfreude, die dann allerdings meistens in Familienärger verpufft. Das Schöne am Leben ist – um mich zu wiederholen – dass es immer nur vorwärts geht. Lassen wir also Ruhe einkehren und besinnen uns auf die ebenso zweck- wie meinungslosen Vorsätze, das Rauchen aufzugeben, weniger zu trinken, weniger Schokolade und mehr Müsli zu essen sowie nicht mehr so teure Hotlines anzurufen.

Happy xmas from germany, Herfordia goes out to everyone.

Was heisst Advent ? Ich denke so etwas wie ‘Das Kommende’.

Eckdaten

Die Fuhrparkverwaltung wird angepasst werden müssen und geht in die Betatestphase.
Ansonsten gibt es einige Eckdaten zu vermerken:

– Februar 2013 Überprüfung gesbetr durch AG
– September 2013 Verlängerung ISR / Fr. C.
– Winter 2013 Überprüfung Wohnung und Klinke durch Fr. K.

Fahrplan driveby : Betatest bis Anfang Dez. oder Xmas, zunächst Sammlung von Änderungswünschen, Anpassungsbeginn und ausführliche Dokumentation wird flexibel gehandhabt

Betatest 2 Klinke forcieren

change your fucking meds

beginning to become thankful, after all

take care, pal

way

Sie verlassen die Location und wenden sich nach rechts. Am Ende des Schotterparkplatzes gehen Sie 50 Meter die Meller Straße links entlang und biegen rechts in die Jöllenbecker Straße ein. Dieser folgen Sie mehrere Kilometer. Sie verlassen Bielefeld, durchqueren Theesen und nähern sich Jöllenbeck. An der ersten Ampel nach der Westfalen-Tanke biegen Sie rechts in die Amtshausstraße, der Sie bis zum Ende folgen. Sie wenden sich nach rechts und biegen im Kreisverkehr links in die Elverdisser Straße. Nach circa 2 bis 3 Kilometern biegen Sie erneut links ab, die Straße heisst ebenfalls Jöllenbecker. Dieser folgen Sie, Sie durchqueren ein Dorf namens Pödinghausen und kommen durch einige Hügel, Täler und Kurven. Nach dem Ortseingang biegen Sie links in eine abfallende Straße namens Auf der Hafke. Sie halten sich geradeaus und biegen an der zweiten Ampel in die Spenger Straße. Wenn Sie auf der Höhe einer Polizeiwache ankommen, halten Sie an, lassen den Motor laufen und öffnen die Tür. Auf der linken Seite des gemeinsamen Einganges von Jobcenter und Polizei sehen Sie ein oder zwei vergitterte Kellerfenster. Dort hinter liegt die Vergangenheit. Wenn Sie sich zu Fuß wieder nach rechts wenden, vor der Mauer den Eingang nehmen und auf dem Parkplatz die Tür in der linken Häuserecke sehen, können Sie den ehemaligen, inzwischen umgebauten Haupteingang bewundern. Der Ladeweg und Raucherecke für die Bands für die Pausen zwischen den Zugaben war woanders.

Support your local scene

– Thirty dirty birdz
– The Surfin’ Dead
– The Return of Captain Ahab
– The Straights
– Locust Fudge
– Stereobus
– Looping
– Earth to Ground
– Dust
– Negative for Butterflies
– Hexer
– Percy Pur / Percy and the Gaolbirds
– Mo’ s Shack
– Melanca
– Krawehl
– Pornobo
– Copilot
– Bill your neighbour

emotional abuse

wenn man vachss gelesen hat, kann man zu dem thema keinen neutralen standpunkt mehr beziehen.
Wenn man WEISS, dass man mißbraucht wurde, hat man wenigstens noch jemanden, den man hassen kann.
Lassen Sie mich nun noch einen Gedanken aus dem Nachwort von Flood (deutsch : Kata) zitieren :

Bald kristallisiert sich ein ehernes Gesetz heraus.
Je unglaublicher, je phantastischer, je paranoider ein Gedanke ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine tiefere Form von Wahrheit handelt und schon von daher nicht geglaubt werden kann.

Dumme Sprüche musste ich mir in den vergangenen 25 Jahren genug anhören.
Selbst ich muss zugeben, dass meine Impulskontrollstörung länger keinen Grund mehr bietet, mich als Opfer aufzuspielen. Ein Thema liegt mir am Herzen, und zwar kein geringeres als wie stehen wir vor Gott und unserem Gewissen da, wenn wir es nicht schaffen, den Planeten von Maden zu befreien und seine Sicherheit und Lebenswertheit für einen angemessenen Zeitraum zu sichern.

Wenn unsere Generation nicht damit beginnt, geschieht es nie.