– BAUHAUS
– Judith Rakers
– republikaner erobern mehrheit im senat | senat rep/dem 243-181 kongreß rep/dem 52-42
– lokführergewerkschaft gdl streikt 4-tägig, 17% des güterverkehrs per bahn
– ministerin f. arbeit und soziales andrea nahles plant maßnahmen gegen langzeitarbeitslosigkeit, u.a. zuschüsse und coaching. 1,1 mio langzeitarbeitslose
– debatte im bundestag über konsequenzen aus der nsu-mordserie. ein sonderermittler wurde ernannt.
– gefechte in der ostukraine bei donezk/lugansk
– 2 tote bei anschlag in jerusalem. der dritte anschlag in 2 wochen.
– der/die rheinland-pfälzische ministerpräsident/in baut kabinett um.
– rot-rot-grün in thüringen nehmen koalitionsverhandlungen auf.
– rot-rote regierung in brandenburg nimmt arbeit auf
– lotto am mittwoch 6, 8, 17, 31, 33, 49 / 9
– wetter: regen in ost/südost, schnee bis hinab auf 700m nacht 0-10 grad, tag 4-12, wochenende zum teil freundlich
– nächste sendung tagesthemen mit caren miosga um 22:15 GMT+01
life
what if…
What if God was one of us – Joan Osborne / written by Eric Bazilian
If God had a name, what would it be?
And would you call it to His face?
If you were faced with Him in all His glory
What would you ask if you had just one question?
And yeah, yeah God is great
Yeah, yeah, God is good
Yeah, yeah, yeah, yeah, yeah
What if God was one of us
Just a slob like one of us
Just a stranger on the bus
Trying to make His way home?
If God had a face, what would it look like?
And would you want to see?
If seeing meant that you would have to believe
In things like heaven and in Jesus and the saints and all the prophets?
And yeah, yeah God is great
Yeah, yeah, God is good
Yeah, yeah, yeah, yeah, yeah
What if God was one of us
Just a slob like one of us
Just a stranger on the bus
Trying to make His way home?
He’s trying to make His way home
Back up to Heaven all alone
Nobody calling on the phone
Except for the pope maybe in Rome
And yeah, yeah God is great
Yeah, yeah, God is good
Yeah, yeah, yeah, yeah, yeah
What if God was one of us
Just a slob like one of us
Just a stranger on the bus
Trying to make His way home?
Just trying to make His way home
Like a holy rolling stone
Back up to Heaven all alone
Just trying to make His way home
Nobody calling on the phone
Except for the pope maybe in Rome
Read more: Joan Osborne – What If God Was One Of Us Lyrics | MetroLyrics
fuer den doc
Leidenschaftslos möchte ich vom fortschreitenden Genesungsprozess der letzten zwei Monate berichten. Zunächst einmal schloss ich meine Ausbildung mit dem Zertifikat ab. Im Folgenden absolvierte ich ein zweiwöchiges Praktikum in einer westfälischen Stadt. Ich habe mich dort für eine 15-16stündige Tätigkeit beworben.
Am 13.10. schließlich fing ich wieder in der WfbM an zu arbeiten. An diesem Tag bin ich mit der Medikation auf
Olanzapin 10-0-10-0
Fluanxol 10-0-10-0
gegangen. Diesbezüglich möchte ich mit Ihnen in eine fruchtbare Diskussion eintreten und Argumente austauschen. Zunächst jedoch ein Erfahrungsbericht.
In den ersten Tagen war kein bezeichnender Unterschied festzustellen. Ich schaffte es täglich, aber nicht immer pünktlich zur Arbeit. Ich bin ein fehlerbehaftetes Individuum.
Am Sonntag, den 19.10.2014 schlief ich tagsüber viel.
Am Montag, den 20.10. 2014 schlief ich nachts höchstens eine halbe Stunde (nächtlicher Kaffeekonsum).
Subjektiv kam es mir in dieser Zeit vor wie eine Erhöhung der Gefühlsbandweite. Ob dies mit einer Senkung der Stresstoleranz einhergeht, ist bisher noch unbekannt.
Dienstag tagsüber war ich auf der Arbeit körperlich anwesend, schaffte allerdings nicht viel.
Am Mittwochmorgen verschlief ich 4 Stunden lang.
Zu meinem Arbeitsalltag bleibt festzuhalten:
Montage, Verpackungs- und Frankieraufgaben
gelegentlich Bildschirmarbeit mit Serienbriefdruckfunktionen
die nackte Quantität betrachte ich als sekundär, eventuell sehen meine Chefs das anders
die Arbeitskollegen reichen von Fäkalproleten bis zu philosophisch begabten Schicksalsgenossen, auch Leute mit einer Suchtproblematik gehören dazu
es handelt sich um Arbeit ohne Produktionsdruck, da viele mit verminderter Stresstoleranz zu hadern haben
ich rauche durchschnittlich jede halbe Stunde, zu den Gruppenleitern besteht im wesentlichen ein Vertrauensverhältnis
Von Frühjahr 2012 bis jetzt war ich hervorragend medikamentös eingestellt, so dass ich die Arbeit gut geschafft habe. Die Arbeit hat tagesstrukturierende Aufgaben übernommen und ich betrachte mich als stabil.
Die Betreuung im Bewo ist rückgebaut worden.
Argumente
so wenig wie möglich aber so viel wie nötig
in 10-jähriger Zukunft möchte ich medikamentenfrei sein, ich stelle mir vor, in circa 2 Jahren auf 5-0-5-0/5-0-5-0 zu gehen und das noch einige Jahre einzunehmen
bitte beraten Sie mich professionell, ich werde dann entscheiden, ob ich mich Ihrem Urteil unterstellen kann
ich möchte nicht sediert werden
eine Gehirnstoffwechselstörung kann man nicht anfassen
gewiss schwanke ich manchmal zwischen depressiv und agressiv, bin jedoch nicht suizidal
es sind mindestens zwei Jobs in Aussicht, eventuell verbunden mit Umzug
vom Konzept der Endogenität scheint man sich verabschiedet zu haben, warum ?
sst?
wohnen ja. maximal eine stunde gemeinschafts- betreuungszeit. 38 qm home arbeit ja. u.a. für isaac und so. teile zählen. ex-in vielleicht. arzt ja. 6/jahr. reduction last monday. betreuer scheint sich zu kümmern. family yes.
1054
to the demons
die braune Brut will wieder heim –
ich habe Angst vor Gewalt, so lange ich denken kann. Dämonen lauern nicht nur im eigenen Unbewussten, sie sind auch ganz real, wenn man durch diese Stadt (oder eine andere) geht. Wie unterscheiden, welche Bedrohung real und welche hausgemacht ist ? Wie nun also den Dämonen begegnen, sie gar umarmen und willkommen heißen ? Sich ihnen entgegenstellen ? Sie verjagen, sie auslachen ?
Man mag ihnen mit Epheser 6, 10-13 begegnen. Ein Zimmermann also. Doch ich schweife ab. Friede und Demokratie werden heute mehr als je um und um vermißt. Nein, ich will kein Crescendo schreiben. Ja, der Friede wohnt im HERRN. Strukturieren wir also unsere Gedanken.
– die Braunen
– die Drogen
– die Fanatiker
– die Politiker
– die Raubtiere
Tarnen und täuschen ist nicht nur ein bekanntes Motto der Bundeswehr, sondern auch von fünfgenannten meisterhaft beherrscht. Arbeiten wir uns also von hinten nach vorn.
Politiker sind heute nichts mehr als Politikdarsteller. Nein ich bin kein Globalisierungsgegner, aber mich dünkt, die wirkliche Macht haben heute multinationale Konzerne und nicht die Präsidenten.
Man will ihnen also das Sammeln verbieten. Obama schmiedet einen neuen Krieg. Putin greift nach neuen Gebieten. IS will den Gottesstaat. Und im Alltag fehlt das Nötigste, für die Mehrheit von uns. Ein Mittagessen. Sauberes Wasser. Sicherheit und Autonomie.
Ich bin gebranntes Kind. Nur legale Drogen.
Kein Wunder, dass sie von ‘inländerfreundlicher Politik’ reden. Offenbar wissen sie nur zu genau, wo sie fischen können. Werden die Wahlen an den Rändern oder in der Mitte entschieden ? Hat sich die Einteilung in Links und Rechts überholt ? Wir bleiben geduldig und helfen, wo es geht.
Die Dämonen jedoch, sie sind nicht nur im Kopf, sie sind auf der Straße. Mag sein, dass die im Kopf die Gefährlicheren sind. Bekämpfen wir sie mit Intelligenz, Phantasie und Kreativität. Die Faust in der Tasche hilft jedoch in manchen Situationen, wenn man dem Gegner gegenübersteht und machtlos ist.
Wir lernen dazu, jeden Tag. Und das Vertrauen mag verschüttet sein, graben wir es aus.
Protect Message
The second wave of the H.E.R.O. Child-Rescue Corps is on its way!
Last week, a team of America’s most highly trained warriors gathered with PROTECT in Texas to prepare for the greatest mission of their careers: rescuing children from abuse and exploitation.
“We are going from a war on terrorism to the war on evil,” said new HERO Glenn Devitt, a hardened veteran of Army special operations counterintelligence. “We’ll find, fix and finish them.” (Watch Fox Houston’s interview with Devitt here).
The HEROs–recruited for the HERO Corps by the U.S. Special Operations Command Care Coalition–are in Houston, Texas for their first three weeks of counter-child-exploitation training, conducted by PROTECT’s Weiss Child Rescue Technology Center. They’ll move from here to Washington, DC for intensive training in digital forensics, then out into the field where they’ll work side-by-side with agents at U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE).
Week One’s training focused on child abuse and protection, from the neuroscience of trauma to the workings of the child protection system. It was an ideal learning lab here at the Houston Children’s Assessment Center, a world-class facility where child abuse investigators, police, prosecutors, medical professionals, social workers, and therapists come together to respond to child abuse. We cannot thank our hosts—both the CAC and the Houston Metro ICAC task force—enough for their generous welcome and support.
Federal prosecutor Michael Sullivan and HERO Corps class 2014.
Coming up in Week Two, HERO Corps training turns to the criminal justice system and counter-child-exploitation investigations.
Please watch and share our new video on the HERO Corps and learn more at protect.org/hero. Then spread the word to others. You can donate to PROTECT or the HERO Corps online, or contact us about supporting our veterans and service members as they embark on a one-year unpaid internship. Let’s help them help our children.
As always, thank you for your support!
—THE STAFF AND VOLUNTEERS AT PROTECT
Watch the video: http://www.herocorps.us/
Donate to the HERO Corps: http://www.herocorps.us/donate
P.S. Our HEROs will rescue thousands of children. See how here!
http://www.herocorps.us/results
Plan B / week for week
International Budget Hostel
Leidsegracht 76
1016 CR Amsterdam, Netherlands
Tel: +31 20 6242784
Fax: +31 20 7724825
—-
Melkweg
Lijnbaansgracht 234 /A
1017 PH Amsterdam, Niederlande
+31 20 531 8181
—-
Paradiso
Weteringschans 6-8
1017 SG Amsterdam, Niederlande
+31 20 626 4521
—-
La Tertulia
Prinsengracht 312
1016 HX Amsterdam, NL
+31 (0)20 6238503
xantasy
05:22 GMT [kein Sponsor]
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27th Essay about Hope
Mag sein, wir leben auf einem Schrottplatz. Mag sein, manche verlassen uns um eines besseren Platzes willen. Mag sein, einige gehen unter. Mag sein, manche degenerieren. Hoffnung ist nirgendwo in Sicht. Wenn wir es nicht schaffen, das Ruder herumzuwerfen, sind wir dem Untergang geweiht. Und doch sind die Nazis und die Pädophilen nicht so geboren worden. Auch das Böse hat einen Samen. Wir müssen Grenzen ziehen zwischen ‘ill’ und ‘evil’.
Kehren wir zum Guten zurück. Die Mehrheit von uns weiss Bescheid über Krieg und Ausbeutung. Ein Jeder kann an seinem Platz etwas zur Verbesserung der Lage für alle beitragen. Kann man Demokratie exportieren ? Wer gehört in die Geschlossene, wer ins Gefängnis und wer verdient eine zweite oder vierzehnte Chance ? Warum gelingt es uns nicht, die hoffnungsvollen Ansätze, die es vielleicht doch allerorten gibt auch zu kommunizieren ? Warum hört Iggy Pop nicht auf, Louie Louie zu singen ? Wer kennt noch Pink Floyd und Velvet Underground ? Wieviel Demütigung müssen wir noch ertragen ?
Fragen wie diese sind es, die mich nicht zur Ruhe kommen lassen. Gewalt hat man mir angedroht, das ist richtig, jedoch weiss ich, dass der Grund für dies alles ausserhalb meiner selbst liegt, und das lässt mich ruhig werden. Hoffnung und Freiheit sind immer auch verbunden mit Verantwortung, und damit meine ich nicht den technischen Bereich. Die Schutzlosesten unter uns sind unsere Kinder. Und die Rapists kommen meistens aus dem Circle of Trust. Angriffswelle um Angriffswelle versuchen wir, Gerechtigkeit zu schaffen und die Monster zu entschärfen. Wie soll man sich dem Alltag zuwenden, wenn soviel im Argen liegt ? Es gibt die Drogen und die Kaputtmacher, das ist nunmal leider sicher, aber es gibt auch Hoffnung.
Die lasst uns geduldig pflegen, fördern, wachsen lassen und nicht aus dem Auge verlieren. Nein ich mag kein Pathos. Der nächste Termin ist Motorpsycho.