job

searching for meaning and joy we find frustration and disappointment. so, at least from friday to monday we can say : fuck off. I admit, having a job is gradual better than being jobless for five years. I’ m taking the fucking pills like a clockwatch. even vitamins. the money seems to be enough and its okay for me to live from concert to concert. lets make a plan:
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work:
– first cigarette at 8:30
– no jokes on the direkt back of others
– one meal the day in the work kitchen
– if possible, bicycle
home:
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– trying to wake up with the help of two alarms
– the very first thing is a cigarette, then a coffee and another one
– ns in background, ms on wednesday
– breakfast at saturday and diner at sunday is quite okay
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so I’ m working at further independence from the system

cheers

Fahrplan Ex-In Owl/Bielefeld

EX-IN OWL 2 (2013/2014)
Termine
Forum Herbergsweg

Vorbereitungstreffen
24.08.2013
31.08.2013
07.09.2013

jeweils 13.00-17.00

Bewerbung

12.09.2013 Bewerbungsschluss
16.09.2013 Sichtung der Bewerbungen
20.09.2013 Zu- oder Absage

Module

10./11./12. Oktober 2013 Gesundheitsfördernde Haltungen / Salutogenese
31.10./01./02. November 2013 Selbstbefähigung / Empowerment
12./13./14. Dezember 2013 Erfahrung und Teilhabe

23./24./25. Januar 2014 Genesung / Wiedererstarken / Recovery
20./21./22. Februar 2014 Trialog
20./21./22. März 2014 Fürsprache
24./25./26. April 2014 Selbsterforschung
22./23./24. Mai 2014 Ganzheitliche Bestandsaufnahme / Asssessment
26./27./28. Juni 2014 Beraten und Begleiten
24./25./26. Juli 2014 Krisenintervention
28./29./30. August 2014 Lehren und Lernen
25./26./27. September 2014 Portfolio-Darstellung / Abschluss

jeweils
Donnerstag 14:00 – 18:30
Freitag 9:30 – 18:00
Samstag 9:30 – 16:30

reverse thinking

try to look at it another way.
if you want the week to have been a good one on friday, you better do good work. to avoid frustration, don’ t fall in every each and ever same trap they put for you.

if you want the year to have been a good one in december you better enjoy your life the very best that you can.

if you want your life to have been worth living on your last day you better make every choice the very best that you can.

you better run for cover, man.

it’ s been my choice. the choice of LIFE.

vorsichtiger Ausblick

Auch wenn so gesehen zwischen diesem und dem letzten Blog-Eintrag nur zwei Stunden Schlaf liegen, so ist doch inzwischen nicht mehr Sonntagnacht sondern Montagmorgen. Zeit für einen vorsichtigen mittelfristigen Ausblick nach der PEST-Methode.

*P*
Politisch gesehen werde ich Anarchist bleiben. Was um mich herum geschieht und mich in meinen Grundfesten angeht, kann mir der Sozialschnitt und die Arm-Reich-Schere bis September 2014 reichlich egal sein, denn ich lebe zwar mit staatlicher Hilfe, jedoch ist das ÜG mit der Arbeit verknüpft und so sehe ich es als meinen Lohn an, auch wenn es keiner ist. Wenn ich unentschuldigt fehlen sollte, was nicht zu erwarten ist, werden mir 17 Euro täglich abgezogen.

*E*
Bis zu ebenjenem September 2014 ist meine finanzielle Lage gesichert. Siehe zwei Posts zurück.

*S*
Ein Umzug ist nicht zu erwarten. Freunde und Feinde werden den Weg kreuzen und das eine sowie das andere Lager mag schrumpfen oder wachsen, jedoch ist Lagerdenken schon lange überholt, so dass ich mich hier auf das engere, unmittelbare Umfeld beschränken darf. Wem auch immer ich mit der Gründung des Neuen Forums auf die Füße getreten sein mag, hätte sich ja frühzeitig melden können. Inzwischen sind knapp 6 Jahre ins Land gezogen. Arbeitskollegen sind Arbeitskollegen bleiben Arbeitskollegen und in unserer Hausgemeinschaft gibt es genügend Rückzugsmöglichkeiten, da die Betreuung nach dem Motto kann-soll-darf und nicht muß organisiert ist.

*T*
Das Entity-Relationship-Diagramm der Produktionsüberwachung wird zunächst so umgesetzt. Es sollten jedoch wöchentliche Zielüberprüfungen initiiert werden. So schwebt mir beispielsweise ein Treffen am Montag zur Zielsetzung und Überprüfung der Wochenendarbeit und eines am Freitag zum weiteren Resumee vor. Das SliTaz-System läuft wie eine eins. Die 10GB-Platte ist komplett ausreichend, ebenso wie das halbe Gig Speicher. Up- und Downloadgeschwindigkeiten lassen im Moment keine Wünsche übrig. Bleibt die Baustelle t5, auf der weitere Typo 3 – Erfahrungen gesammelt werden.
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Große Erwartungen an das anstehende antizipatorisch geprägte Netzwerktreffen habe ich nicht. Auch die EX-In-Info wird erstmal unverbindlich sein. Jedoch steht ein gefülltes Wochenende an, und die Arbeit ist auf dem besten Weg, den Platz eins des Augenmerks jedenfalls am Wochenende zu verlieren, da sie mehr und mehr zur Normalität wird.
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*pest*
-political
-economic
-social and cultural
-technical

first seen:hdnet-site

E-A-Rechnung

Einnahmen

521,40 Übergangsgeld
232,11 Rente
52,00 Wohngeld
61,30 Fahrkarte
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866,81

Ausgaben

Fixkosten

347,50 Warmmiete
7,38 Heiz- und Wasserzuzahlung Jahresdurchschnitt
25,00 Strom
25,00 Darlehen Sozi (bis Sept. 2013)
9,92 Haftpflichtversicherung
31,00 Flatrate
31,00 Mobilfunkvertrag (bis Apr. 2013)
15,66 Provider (Jahresdurchschnitt)
61,30 Fahrkarte
7,50 Sparkonto
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561,26

variable Kosten 30 Tage (Bemessungsgrundlage 6 Wochen)

102,36 Food
122,97 Tabak und Papers
44,85 Beer
15,83 essentials
67,63 nonsense
—-
353,64

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E 866,81
A 914,90
—-
-48,09
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also A > E, aber irgendwie bleibt am Monatsletzten immer ein Päckchen Tabak übrig…..

notiz

Testimonium Flavianum Kap. 18, Vers 63,64 [93 U.Z.] {([unserer Zeitrechnung])}

„Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er vollbrachte nämlich ganz unglaubliche Taten und war der Lehrer aller Menschen, die mit Lust die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Dieser war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorhergesagt hatten. Und bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort.“

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Außerchristliche_Notizen_zu_Jesus_von_Nazaret
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butts

miss reef butts

goodbye from the bottom of the stairs

Ob es mir gelingt, mit diesem Post einen Bogen zu schlagen, weiss ich nicht.

Beginnen müsste man vor 10.000, dann vor 6.000, dann vor 2.000 Jahren, fortgefahren mit der leider unvermeidlichen eigenen Geburt, über die Kindheit und Jugend bis hin zum Psychotikerdasein im Erwachsenenalter und -alltag. Dies scheint mir unmöglich in ein WordPresspost zu passen, darum beschränken wir uns auf den Rest des Jahres und den Beginn des Neuen.

Mittwochs ist Sitzung.

Am 13. des Monats wird auf der allseits bekannten Arbeitstelle abgegrillt und am 20ten sind zwei (in Worten 2) Xmas-Feiern, davon eine mit Schrottwichteln, bevor am 21ten der 10-tägige Urlaub angetreten wird. Nachdem wir also das Meer verließen, wurden wir zum Homo sapiens sapiens (der wissende Mensch). Nach meinen Informationen ist das sogenannte Alte Testament etwa 6000 Jahre alt. Die Geburt des Gottmenschen Jesus jährt sich dieses Jahr also circa zum (zwischen) 2005ten bis 2008ten Mal. Genauer lässt sich dieses Ereignis wohl aufgrund spärlicher außerbiblischer Quellen nicht eingrenzen. Was hat nun dieses mit mir und meinen unwichtigen Querelen zu tun ? Ist nicht neulich schonmal etwas umgefallen ? Um nun nicht ins Esoterische abzudriften nehmen wir ein Beispiel. Mein Chef will, dass ich lüge und seine Anwesenheit am Telefon verleugne. Wie kann ich rechtfertigen, dass ich nicht gewillt bin, diesen scheinbar kleinen Selbstverbiegungsschritt zu gehen ? Worauf will er hinaus ? Wer hat Macht über meine Locken, meine Socken und meine Zehennägel ? Ich bin abgeschwiffen. Scheinbar unmerklich dringt ebendieser Gott in meinen Alltag vor, bis mir klar wird, dass ich mich auf einer Einbahnstraße befinde. Einbahnstraßen sind meistens allerdings zugeparkt und ich möchte hier nun eher von einem Park oder einer Allee sprechen. Man sieht nicht mehr die einzelnen Bäume sondern einen baumgesäumten Weg vor sich. Das Schöne an Weihnachten ist die Vorfreude, die dann allerdings meistens in Familienärger verpufft. Das Schöne am Leben ist – um mich zu wiederholen – dass es immer nur vorwärts geht. Lassen wir also Ruhe einkehren und besinnen uns auf die ebenso zweck- wie meinungslosen Vorsätze, das Rauchen aufzugeben, weniger zu trinken, weniger Schokolade und mehr Müsli zu essen sowie nicht mehr so teure Hotlines anzurufen.

Happy xmas from germany, Herfordia goes out to everyone.

Was heisst Advent ? Ich denke so etwas wie ‘Das Kommende’.